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Unter dem Motto will Diakonie gegen Ausgrenzung kämpfen


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Gebet für den Frieden im November 2012

von Sylvia Bukowski

Eight Qassam launchers, seven equipped with operating systems (2007); Foto: Israel Defense Forces / Wikipedia

"Gott, wir fühlen uns so ohnmächtig
angesichts der Eskalation der Gewalt im Nahen Osten
und der andauernden Konflikte anderswo.
Bewahre uns davor,
uns anstecken zu lassen von menschenverachtenden Urteilen!"

Du Gott des Friedens,

wir bringen vor dich

unser Entsetzen

über so viel Gewalt und Blutvergießen

auf unserer Erde.

Wie lange noch

sollen die das Gesetz des Handelns vorgeben,

die voller Hass sind

und skrupellos den Tod anderer Menschen planen.

Wie lange noch

müssen Unschuldige leiden

und in ständiger Angst leben?

Wir sehen die Schrecken des Krieges

in den Gesichtern so vieler Kinder,

die um ihre Kindheit betrogen werden,

und möchten schreien vor Empörung.

Gott, wir fühlen uns so ohnmächtig

angesichts der Eskalation der Gewalt im Nahen Osten

und der andauernden Konflikte anderswo.

Bewahre uns davor,

uns anstecken zu lassen von menschenverachtenden Urteilen!

Beende du doch den Terror und das Gemetzel!

Und pflanze ein neues Herz,

das für Versöhnung schlägt in die Rachsüchtigen.

Gott, breite doch endlich Frieden aus

Über unsere zerrissene Welt!

 


Sylvia Bukowski, 18. November 2012
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