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Aus dem Bereich Wissen
Von Eberhard Busch
Miteinander statt Konkurrenzdenken, soziale statt individualistische Humanität, die Fremden als Geschwister zu erkennen, fordert Calvin.
Bund
Gott im Bunde mit dem Menschen
Das Wort "Bund" ist im Deutschen bekannt als "Ehebund" oder als Name eines Vereins: "Bund für ..."; "Reformierter Bund". Bund ist aber auch ein urbiblisches Wort.
Bund bezeichnet die Beziehung zwischen Gott und Mensch: Gott schließ einen Bund mit seinem Volk. Gott bindet sich an den Menschen, verpflichtet sich selbst zu Gnade und Barmherzigkeit. Und der Mensch seinerseits? Im Bunde mit Gott, ein "Bundespartner" Gottes (Karl Barth), berufen, nach Gottes Weisungen zu leben.
Barbara Schenck
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Verschiedene Formen des Bundesgedankens
Von theologischer Rede bis in die Politik Reformierte Tradition legte die biblische Rede vom Bund und den Bundesschlüssen sehr unterschiedlich aus. Der Bundesgedanke fand sogar Eingang in staatliche Verfassungen. |
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Jesaja 42,5-7: Vom Bundes Gottes mit den Menschen
Predigt und Gebet von Thomas Hennefeld, Landessuperintendent der Evangelischen Kirche H.B. in Österreich ''So viel wir lernen können vom Denken und den Schriften Calvins, die Zeit ist nicht stehen geblieben. Wir dürfen uns als erwählte Kinder Gottes sehen, aber gleichzeitig wissen wir, der Bund ist nicht für uns allein da … Im Gegenteil, mit diesem Auftrag sollen wir hinausgehen und Licht für die Völker werden, niemanden ausschließen, der anders denkt, eine andere Konfession oder Religion hat.'' |
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60 Jahre Staat Israel
Kirche und Israel seit der Gründung des Staates 1948 Die Gründung des politischen Staates wurde von Beginn an und wird bis heute aus christlicher Sicht auf Grund der biblischen Landverheißung auch theologisch beurteilt. Zum Bund Gottes mit Abraham gehört die Zusage des Landes "von dem Strom Ägyptens an bis an den großen Strom Euphrat" (1. Mose 15, 18). |
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Zionismus und zeitgenössische Bundestheologie
Nation, Land und Staat Israel in postmoderner jüdischer Philosophie – ein Denkanstoß für christliche Bundestheologie? David Novak, jüdischer Philosoph in Toronto, Kanada, reflektiert die biblischen Landverheißungen im Sinne traditioneller rabbinischer Auslegung und moderner Philosophie. Sein Fazit: Jüdische Bundestheologie begründet einen modernen Rechtsstaat, in dem Gemeinschaften unterschiedlicher ethnischer Herkunft und Religion zusammen im Land Israel leben. |
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Bertold Klappert: Die Öffnung des Israelbundes für die Völker
Karl Barths Israeltheologie und die Bundestheologie der reformierten Reformation Eine Darlegung der Bundestheologie von Bullinger über Calvin zu Coccejus bis hin zu Barth im Blick auf eine "Israeltheologie" im jüdisch-christlichen Gespräch. |
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Die fragliche Wahrheit und Vernunft der biblischen Landtheologie
Dogmatisch-theologische Einsichten von Friedrich-Wilhelm Marquardt Das Verhältnis Israels zu seinem Land ist kaum bedacht in christlicher Dogmatik. Anders bei Friedrich-Wilhelm Marquardt, dem 2002 in Berlin verstorbenen Professor für Evangelische Theologie. In seiner Eschatologie lädt Marquardt ein, das jüdische Volk und seinen Staat als "neue Tatsache" wahrzunehmen. Er hält dabei fest: Bis zum jüngsten Gericht „können wir die Geschichte von den Juden und ihrem Land nur als Geburtswehen eines kommenden Neuen begreifen“. |
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Der Dialog mit Israel und der Dialog der Religionen
Die skandalöse Offenheit Gottes Das Buch Jona spricht die interreligiöse Begegnung direkt an. Der jüdische Prophet bringt wider Willen Menschen aus anderen Völkern zu Reue und Bekehrung. Am Ende bleibt die Frage offen: "Sollte Gott nicht Mitleid haben mit unzähligen Menschen, die nicht zwischen rechts und links unterscheiden können? ... Sollten nicht Jona und alle, die derselben Tradition angehören, offen sein für alle Implikationen, die darin enthalten sind?" Von Rabbiner Dr. Jonathan Magonet |
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Tochter Zion
Wer ist eigentlich diese Frau, die in einem der bekanntesten Weihnachtslieder besungen wird? Marc Wischnowsky beschreibt die Entstehung und Bedeutung dieser Anrede an die Stadt Jerusalem. Diese Personifizierung macht die Stadt beziehungsfähig und unabhängig von der jeweiligen politischen Situation. |
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Gnadenbund und Leben nach Gottes Wink
Die Bundestheologie Heinrich Bullingers |
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Anstöße zum Nach-Denken des Bundeswillen Gottes
Israel, Kirche, Bund im Licht des Evangeliums der Treue Gottes In seinem Vortrag "Das Evangelium der Treue Gottes. Von dem einen Bundeswillen Gottes mit Israel und der Kirche" (1999) bedenkt Michael Weinrich das Verhältnis der Kirche zu Israel. Einige Denkanstöße aus dem Vortrag in Kürze. |
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Die Taufe als Zeichen des Bundes
Die Taufe in der Sicht einer Bundestheologie Zwinglis Deutung der Taufe als "Zeichen des Bundes" fand auch Eingang in den Heidelberger Katechismus und ist somit ein noch heute im reformierten Konfirmandenunterricht gelehrtes Taufverständnis. |











