Termine


Termine rund um den Heidelberger Katechismus
im Jubiläumsjahr 2013
auf: heidelberger-katechismus.net




450 Jahre Heidelberger Katechismus: Macht des Glaubens
Jubiläumsausstellung im Kurpfälzischen Museum und im Ottheinrichsbau des Heidelberger Schlosses vom 12. Mai bis 15. September 2013


Macht des Glaubens – 450 Jahre Heidelberger Katechismus
online Artikel der ''weltlichen Presse'' zu Sonderausstellung vom 12. Mai bis 15. September 2013 in Heidelberg
Interview mit Frieder Hepp, Direktor des Kurpfälzischen Museums Heidelberg - Großer Bahnhof für ein kleines Büchlein - Als ein guter Protestant sturzbesoffen sein durfte


Der Heidelberger Katechismus in Hannover
18. Mai 2013, 19 bis 21 Uhr: Ohrenschmaus mit Koppenbär und dem Heidelberger Psalmen-Melodien verjazzt
Der Heidelberger Katechismus und die Ungarn. Die Bedeutung des Heidelberger Katechismus für unsere ungarischsprachigen Gemeindeglieder
Dr. Tibor Anca


Von bekannten Fragen zu neuen Fragen - eine Filmreihe zum Heidelberger Katechismus
21. Januar bis 4. November 2013 in Frankfurt/M.
Montag, den 3. Juni 2013, 19 Uhr
Frage 78: Werden denn Brot und Wein in Leib und Blut Christi verwandelt?
Film: „Still Walking“ von Hirokazu Kore-eda (2008)
Im Gedenken an den vor einigen Jahren tödlich verunglückten ältesten Sohn trifft sich die Familie einmal im Jahr. Bei gemeinsamem Kochen und Essen brechen die alten Wunden immer wieder auf. Der Film ist eine Meditation über grundlegende soziale und existenzielle Fragen, über die Beziehung der Generationen, über Zeit, Gedächtnis und Vergessen.


''Glaubensgespräche mit dem Heidelberger Katechismus'' und sonstige Veranstaltungen im Jubiläumsjahr 2013
4. Februar bis 4. November 2013
in den Dekanaten Dillenburg und Herborn


Predigtreihe Heidelberger Katechismus
16.06.2013, 10 Uhr: » Kirche – willig und mit Freuden zum Wohl und Heil der anderen? « Predigt: Kirchenpräsident Dr. Volker Jung, Da. Ort: St. Katharinenkirche, Ffmester und König « Predigt: Generalsekretär Jörg Schmidt, Hannover Ort: Französisch-reformierte Gemeinde, Offenbach
Welche Werte, welche Themen sind für das heutige Leben relevant? Gibt es dafür theologische Aussagen, die einleuchten und nachvollziehbar sind? Vor 450 Jahren gab der Heidelberger Katechismus Antwort auf diese und andere Fragen.


Spirituality of the Heidelberg Catechism
21. bis 23. Juni 2013: Internationale Konferenz in Apeldoorn


Gott der Allmächtige – ein Götze?
21.-23. Juni 2013: Wochenendseminar im Zentrum für biblische Spiritualität und gesellschaftliche Verantwortung an der Woltersburger Mühle, Uelzen
Biblische Texte, die von Gottes Macht erzählen, im Gespräch mit unserer Vorstellung vom allmächtigen Gott.


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WGRK: Netzwerke gegen soziale und finanzielle Ungleichheit

Zeit für neue Wege zum sozialen Wandel

Pfr. Dora Arce-Valentín

WGRK. Die Zeit ist reif, dass globale Netzwerke von Personen, die sich für sozialen Wandel einsetzen, neue Formen von Zusammenarbeit entwickeln, sagt die Referentin für Gerechtigkeitsprogramme der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WGRK).

„Wir müssen Wege finden, die es Netzwerken erlauben, auf soziale und finanzielle Formen von Ungleichheit zu reagieren, und zwar so, dass diese Aktionen konkrete Auswirkungen auf das Leben der unter Unrecht leidenden Menschen haben,“ sagt Dora Arce-Valentín. 

Die kubanische Pastorin, die sich anwaltschaftlich für Gerechtigkeit einsetzt, machte ihre Bemerkungen in den Büros der WGRK in Genf, Schweiz, vor ihrer Abreise zur Teilnahme an einem weltweiten Forum in Johannesburg, Südafrika. Dort treffen sich vom 3. – 8. März im Willow Park Konferenzzentrum Vertreter von Netzwerken aus mehr als 15 Ländern in sieben Regionen, die soziale Gerechtigkeitsanliegen anwaltschaftlich vertreten. Ziel der Tagung ist die Verabschiedung eines gemeinsamen Aktionsplans für die nächsten Jahre. 

„Wir wollen konkrete Ergebnisse erzielen,” erklärt Arce-Valentín. „Wir wollen uns den Herausforderungen stellen, die mit unserem Fürspracheeinsatz auf weltweiter Ebene verbunden sind.”

Es handelt sich um die zweite Versammlung des Globalen OIKOTREE – Forums, unter der gemeinsamen Verantwortung des Council for World Mission, des Ökumenischen Rates der Kirchen und der WGRK. Der Aktionsradius der Gruppen des OIKOTREE – Netzwerks reicht von der Planung alternativer Tourismusformen im Mittleren Osten über die Verteidigung der Rechte aborigener Völker in Südamerika bis zum Einsatz zugunsten von Frauenrechten in Tanzania. Zur Teilnahme an der sechstägigen Begegnung werden fünfzig Personen erwartet.

Die Tagesordnung des Globalen Forums umfasst eine Rückschau der seit dem letzten Treffen von 2010 in Arnoldshein, Deutschland unternommenen Aktivitäten. Jenes Treffen hatte eine Strategie für gemeinsame Aktionen  vorgeschlagen gegenüber „herrschenden Systemen“, die gemäss OIKOTREE „eine kontinuierliche Bedrohung des Lebens darstellen.” Die Teilnehmenden an diesem Treffen in Deutschland hatten sich darauf geeinigt, Dialogrunden über so zentrale Themen wie Klimawandel und Ungleichheiten im weltweiten Finanzsystem zu veranstalten, das zu extremen Armutsformen und zu Formen von Gewalt im Leben der Familien und der Zivilgesellschaft beiträgt.

„Jetzt wollen wir aus dem, was seither geschehen ist, entsprechende Schlüsse ziehen,“ sagt Arce-Valentín. „Unsere Planung für die Zukunft muss auch die beschränkten finanziellen Ressourcen berücksichtigen, über die das OIKOTREE-Programm verfügt. Unsere WGRK wird sich an dieser Versammlung in dem Sinn dazu äussern, dass wir zwar nur über begrenzte Mittel verfügen, jedoch die Gaben einer weltweiten Bewegung von Kirchen in 108 Ländern einzubringen vermögen: wir kennen fähige, engagierte Leute in unseren Mitgliedskirchen und können Verbindungen zu ihnen herstellen.”

Die Forumsteilnehmer werden anderthalb Tage lang in intensivem Kontakt zu Gruppen in der Region von Johannesburg stehen, die sich für sozialen Wandel einsetzen. Diese Intensiverfahrung soll der internationalen Gruppe als Einführung in die gesellschaftliche Realität Südafrikas nach Beendigung der Apartheidzeit dienen.  Die OIKOTREE-Teilnehmer werden mit Problemen konfrontiert, vor denen Kirchen und religiöse Bewegungen heute stehen und zu deren Lösung sie beizutragen bemüht sind.

Europäische und koreanische Mitgliedsorganisationen von OIKOTREE ermöglichen jugendlichen Aktivisten und jungen Theologinnen und Theologen die Teilnahme an dieser Konsultation.

„Wir sind daran interessiert, dass diese jungen Menschen ein tieferes Bewusstsein für Gerechtigkeitsfragen entwickeln und darüber aus ihrer theologischen Perspektive reflektieren,” sagt Arce-Valentín. „Wir sind uns bewusst, dass sie aufgrund ihrer Kenntnis der Kommunikationssysteme und ihrer Organisationsfähigkeit von öffentlichen Anlässen in der Lage sind, uns bei der Entwicklung neuer Formen von Fürsprachearbeit zu beraten.“


Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen, Medienmitteilung 4 März 2013
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A Nigerian theology student has won the top honour for the 2013 Lombard Prize for his paper on how the biblical concept of ''paradise'' affects contemporary attitudes towards the earth’s human and natural resources.
Victor Audu, a student at the Theological College of Northern Nigeria, was awarded USD600 for his essay examining how ideas of paradise might serve as a source of inspiration for the renewal of social and economic structures in global society.
Nähme Pillay den Ruf an, würde Vizepräsidentin Yvette Noble Bloomfield seine Nachfolgerin im Amt des Präsidenten werden.
In einem Brief an die Mitgliedskirchen der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen informiert Generalsekretär Setri Nyomi über die Entscheidung des Exekutivausschusses, Dr. Jerry Pillay zum nächsten Generalsekretär zu berufen und bittet, dafür zu beten, dass der amtierende Präsident Pillay den Ruf annimmt. Nachfolgerin Pillays im Amt des Präsidenten würde Vizepräsidentin Yvette Noble Bloomfield werden. Der Brief des amtierenden Generalsekretärs Setri Nyomi im Wortlaut:
Die Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WGRK) kann ein «würdiger Partner» zur Überwindung der Armut und zur Vertiefung interreligiöser Beziehungen sein, sagt der Präsident Ghanas.
Eine Delegation der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WGRK) traf sich am 20. Mai 2013 mit dem Präsidenten Ghanas, John Dramani Mahama, zu einem privaten Austausch im Büro des Präsidenten in Accra, der Hauptstadt Ghanas.
Der Exekutivausschuss der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WGRK) schloss seine Jahrestagung mit dem Aufruf ab, Gottes Weisung zu befolgen, wohin uns seine Wege auch führen mögen. Setri Nyomi, Generalsekretär der WGRK, erinnerte die 30 Ausschussmitglieder daran, wie wichtig es sei, den Willen Gottes zu bejahen, auch wenn uns ein solcher Schritt an Orte führe, die nicht unbedingt unserem persönlichen Wohlempfinden entsprächen.
Jerry Pillay, Präsident der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen im Porträt
Jerry Pillay begann seinen Lebensweg im Dienst der Kirche in recht jungem Alter. Schon als 10jähriger Burscheverspürte er Gottes Berufung zum ordinierten Amt. Heute steht er an der Spitze des obersten Leitungsgremiums eines weltweiten kirchlichen Netzwerks von rund 80 Millionen Christinnen und Christen in 108 Ländern.
Für den ghanaischen Kirchenführer Setri Nyomi bleibt das Eintreten für weltweite Gerechtigkeit ein Hauptanliegen.
Die Leitung einer weltweiten Organisation mit 229 Mitgliedskirchen in 108 Ländern ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Dazu bringt Nyomi eine Mischung von ökumenischer Erfahrung, theologischer Ausbildung und fester Überzeugung mit, Christen seien dazu berufen, sich systemischen Formen von Ungerechtigkeit im gesellschaftlichen Leben und heutigen Finanzsystem zu widersetzen.
7-15 May 2013: Executive Committee Dodowa, Ghana
The role of the Reformed church movement in global ecumenism is the focus of a meeting of the World Communion of Reformed Churches (WCRC) set to get underway in Ghana.
“Justification and Sacramentality: The Christian Community as an Agent for Justice”
Theologians from the World Communion of Reformed Churches (WCRC) and the Pontifical Council for Promoting Christian Unity (PCPCU) met from 7 to 13 April at Notre Dame, Indiana, in the United States for the third session in the fourth phase of the international Catholic-Reformed dialogue. The event was hosted by the University of Notre Dame and its president John Jenkins, C.S.C.
Setri Nyomi: ''WCRC is very concerned about the increase in the war rhetoric and the resurfacing of threats of destructive nuclear weaponry''.
"Churches need to be in the forefront of seeking peace in the Korean peninsula", says the General Secretary of the World Communion of Reformed Churches (WCRC).
“We are touched by your humility,” says the letter signed by WCRC’s general secretary, Setri Nyomi. “The name you have chosen is a sign for us that attention to the plight of the poor and justice for all people will be important for you.”
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