Kurzmeldungen


Experten warnen vor Verschärfung Nahost-Konflikt
USA haben Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt


Klare Kante gegen Rechts
Seit Flüchtlingskrise und AfD-Aufstieg sind Kirchengemeinden und kirchliche Funktionäre zunehmend verunsichert.


Verwüstung in Bremer Kirche
Experten untersuchen Schäden


'Reformation ist mehr als Luther'
Präses Kurschus sieht 500. Reformationsjubiläum als Quelle von Veränderung


'Potenzial für Ökumene nicht ausgeschöpft'
Steinmeier im Gespräch mit Papst Franziskus


Aktionswoche gegen Hunger
eltkirchenrat ruft zu fairer Verteilung von Nahrungsmitteln auf


'Toleranz heißt nicht Gleichgültigkeit'
Altbischof Huber warnt vor falscher Toleranz gegenüber Religionen


Reformationsjubiläum in Trier
Spitzenvertreter der Kirchen feiern Ökumene-Gottesdienst


EKD-Chef: Rassismus hat keinen Platz im Kirchenvorstand
Bedford-Strohm spricht sich gegen Antisemitismus aus


Neutralitätsgesetz Berlin
Kirche begrüßt Senatsschreiben


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Kooperieren in Zeiten des Nahostkonflikts

Netzwerk Palästina-Israel-Rheinland (PIR) gegründet

Foto: Sylvia Bukowski

Menschen aus Deutschland verspüren oft Gleichgültigkeit, Polarisierung oder Hilflosigkeit angesichts des Nahost Konflikts.

 Doch was kann von hier getan werden? Im Rheinland haben sich Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Gruppen Anfang November zu einem Netzwerk zusammengeschlossen, um dieser Frage nachzugehen. Beate Sträter, die Islambeauftragte des Reformierten Bundes, arbeitet auch mit im PIR-Netzwerk.

Weitere Infos auf ekir.de

 

 


bs, 5. November 2014
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