Kurzmeldungen


Kindersoldaten im Südsudan
Zahl auf traurigem Rekord


Religiöse Bildung und Pluralismus
EKD veröffentlicht Grundsätze zum konfessionell-kooperativen Religionsunterricht




"Auch ein gesellschaftlicher Feiertag"
Bremens Bürgermeister für Reformationstag als Feiertag


Evangelischer Fakultätentag für offene Diskussionskultur
Debatte über Meinungsfreiheit an Universitäten




Höcke an KZ-Gedenkstätte unerwünscht
Thüringer AfD-Landeschef erneut von Gedenkveranstaltung ausgeschlossen


'Beistand für Bedrängte'
Ehemaliger Verfassungsrichter Bertrams hält Kirchenasyl in Härtefällen für legitim


Kampagne 'Unerhört!'
Unter dem Motto will Diakonie gegen Ausgrenzung kämpfen


Klare Kante gegen Rechts
Seit Flüchtlingskrise und AfD-Aufstieg sind Kirchengemeinden verunsichert


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Kooperieren in Zeiten des Nahostkonflikts

Netzwerk Palästina-Israel-Rheinland (PIR) gegründet

Foto: Sylvia Bukowski

Menschen aus Deutschland verspüren oft Gleichgültigkeit, Polarisierung oder Hilflosigkeit angesichts des Nahost Konflikts.

 Doch was kann von hier getan werden? Im Rheinland haben sich Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Gruppen Anfang November zu einem Netzwerk zusammengeschlossen, um dieser Frage nachzugehen. Beate Sträter, die Islambeauftragte des Reformierten Bundes, arbeitet auch mit im PIR-Netzwerk.

Weitere Infos auf ekir.de

 

 


bs, 5. November 2014
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