Cranach-Wochenkalender 2015

Ein Kalender der Landeskirche Anhalts im Cranach-Jahr

Titel des Cranach-Kalenders mit einem Ausschnitt aus dem Gemälde „Christus am Ölberg“ (1561) von Lucas Cranach dem Jüngeren in der Johanniskirche Dessau

Anlässlich des 500. Geburtstages von Lucas Cranach dem Jüngeren hat die Evangelische Landeskirche Anhalts einen Wochenkalender für das Jahr 2015 mit Abbildungen von Cranach-Gemälden in anhaltischen Kirchen herausgegeben.

Zu sehen sind neben Bildern und Bildausschnitten, die überraschende Einblicke gewähren, auch die Kirchengebäude selbst von innen und außen. Zu den biblischen Wochensprüchen für jede Kalenderwoche haben Pfarrerinnen, Pfarrer und weitere Mitarbeitende der anhaltischen Landeskirche kurze geistliche Impulse verfasst. Ein fachliches Vorwort hat die Kunsthistorikerin Nadine Willing-Stritzke geschrieben. Der Wochenkalender führt die Betrachter in die Kirche St. Johannis Dessau, die Kirche St. Nicolai Coswig, die Patronatskirche Klieken, die Kirche St. Bartholomäi Zerbst, die Kirche St. Marien Dessau, die Schlosskirche Nienburg, die Agnuskirche Köthen und die Kirche St. Petri Wörlitz. Das Layout hat die Grafikerin Sandra Heinze übernommen.

Der Kalender ist bei der Evangelischen Buchhandlung Dessau im Bodelschwinghhaus (Johannisstraße) sowie in der Pressestelle der Landeskirche für 7,50 Euro erhältlich, bei Versand inklusive Versandgebühr:

www.landeskirche-anhalts.de/aktuell/cranach-wochenkalender-aus-anhalt

Evangelische Landeskirche Anhalts – Pressestelle
Johannes Killyen
Friedrichstraße 22/24, 06844 Dessau-Roßlau
Tel. 0340 / 2526-101 – Mobil: 0178 / 5222 177 – Fax 0340 / 2526-141
presse@kircheanhalt.de

Weitere Veranstaltungen, Gottesdienste und Publikationen in Korrespondenz zur Landesausstellung „Cranach 2015“: 

www.cranach2015.de

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Eine Bröschüre zum Reformationsjahr Bild und Bibel

Mit dem Gemälde „Reformationsaltar“, begonnen von Lucas Cranach dem Älteren und fertig gestellt von seinem Sohn, befasst sich die Arbeitshilfe „Der Jude als Verräter. Antijüdische Polemik und christliche Kunst“. Erarbeitet haben sie Mitglieder des Ausschusses „Christen und Juden“ der Evangelischen Kirche im Rheinland gemeinsam mit der Dozentin für Kunstgeschichte Dr. Monika Lengelsen, die auch nebenamtliches Mitglied der rheinischen Kirchenleitung ist.