Wissen
Was ist reformiert?
Geschichte
Biografien
Glauben
Jesus Christus
Heiliger Geist
Bibel
Gesetz und Evangelium
Bilderverbot
Taufe
Erwählung / Prädestination / Vorherbestimmung
Hoffnung
Sünde
Schöpfung
Ethik
Diakonie
Abendmahl
Ehe
Bund
Bekenntnis
Gebet/Psalmen
Kirchenverständnis
Ökumene / Dialog mit dem Judentum
Islam - Muslime in Deutschland
Mission
Religion / Theologie der Religionen
Aus dem Bereich Wissen
Von Eberhard Busch
Miteinander statt Konkurrenzdenken, soziale statt individualistische Humanität, die Fremden als Geschwister zu erkennen, fordert Calvin.
Ohne Papst an der Spitze keine Kirche?
Amt und Ämter in der Ökumene
Die Frage nach den Ämtern in der Kirche ist eine der grundlegenden Fragen in der evangelisch-katholischen Ökumene.
Im Jahr 2000 stellte die Kongregation für die Glaubenslehre in Rom in der Erklärung "Dominus Iesus" fest: "Es gibt also eine einzige Kirche Christi, die in der katholischen Kirche subsistiert und vom Nachfolger Petri und von den Bischöfen in Gemeinschaft mit ihm geleitet wird." Die aus der Reformation hervorgegangenen Kirchen seien "keine Kirchen im eigentlichen Sinn". Sie haben nicht den "endgültigen Episkopat", d.h. die Gemeinschaft der Bischöfe, die in der "Reihe der Handauflegungen" mit den zwölf Jüngern Jesu verbunden sind (Apostolische Sukzession), geleitet von dem Nachfolger Petri, dem Bischof von Rom, als Papst an der Spitze.
Nach wie vor aktuell ...
Am 10. Juli 2007 veröffentlichte der Vatikan ein Schreiben der Glaubenskongregation, in der diese Lehre von der Kirche noch einmal bestätigt wird.
Barbara Schenck
