Reformierte Ökumene

Stimmen und Stimmungen in der Reformierten Ökumene

Mit der Generalversammlung der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen wird Leipzig 2017 zu einem Treffpunkt von Reformierten aus aller Welt.

Was bewegt und beschäftigt Reformierte in Südafrika, Ungarn oder Guatemala? Im Gespräch mit Reformierten aus aller Welt wollen wir uns auf den Weg nach Leipzig machen.

Kontakt

Pastorin Sabine Dreßler
Theol. Referentin für Reformierte Ökumene beim Reformierten Bund

Rev. Sabine Dressler
Secretary for international relations with reformed churches

Knochenhauerstraße 42
D-30159 Hannover
tel.: +49-511-47399376
mobil: +49-163-7811307
e-mail: dressler@reformierter-bund.de

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Ein Gespräch über Theologie und Menschlichkeit in Zeiten des Krieges, über Erwählungslehre, Hoffnung und die Schönheit des Anderen - mit Joseph und Najla Kassab, Beirut. Von Barbara Schenck
Heute in einem Jahr trifft sich die Weltgemeinschaft reformierter Kirchen (WGRK) in Leipzig.
Ein Interview mit WGRK-Präsident Dr. Jerry Pillay. Südafrika. Die Fragen stellte Sabine Dreßler, Referentin für reformierte Ökumene, Hannover
Liturgie, Meditation, Hintergrundinformationen für Andachten an den Sonntagen der Passionszeit
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"Reformierte Kostproben aus aller Welt" heißt das neue Internetprojekt des Ausschusses für Verstreute Reformierte der Evangelisch-reformierten Kirche. In dieser Serie erzählen Geschwister reformierter Prägung aus aller Welt aus ihrem Leben und von den Gedanken, die sie bewegen.
Dóra Kanizsai-Nagy und Balázs Acsai berichten aus der Flüchtlingsarbeit der Reformierten Kirche Ungarns
Im Interview mit reformatus.hu schildern Dóra Kanizsai-Nagy und Balázs Acsai Ende Oktober 2015 ihren Blick auf die Ereignisse der letzten Monate. Ein Gespräch über die Ängste der breiten Öffentlichkeit, die Bedeutung der Integration, und die Arbeit der Flüchtlingsmission der Reformierten Kirche Ungarns (RKU). „Nicht jeder kann automatisch akzeptiert werden, aber statt Hassreden bräuchte es ruhige Worte und ein klares Vorgehen.“
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Die offizielle Trennung der „Rassen“ am Kap ist längst Vergangenheit. Was nicht vergangen ist, ist die Schere zwischen Arm und Reich. Im Gegenteil: Die soziale Ungleichheit ist nirgends auf der Welt größer als in Südafrika. Sabine Dreßler berichtet von ihren ganz persönlichen Eindrücken nach einem Besuch in Lavender Hill.