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USA haben Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt


Klare Kante gegen Rechts
Seit Flüchtlingskrise und AfD-Aufstieg sind Kirchengemeinden und kirchliche Funktionäre zunehmend verunsichert.


Verwüstung in Bremer Kirche
Experten untersuchen Schäden


'Reformation ist mehr als Luther'
Präses Kurschus sieht 500. Reformationsjubiläum als Quelle von Veränderung


'Potenzial für Ökumene nicht ausgeschöpft'
Steinmeier im Gespräch mit Papst Franziskus


Aktionswoche gegen Hunger
eltkirchenrat ruft zu fairer Verteilung von Nahrungsmitteln auf


'Toleranz heißt nicht Gleichgültigkeit'
Altbischof Huber warnt vor falscher Toleranz gegenüber Religionen


Reformationsjubiläum in Trier
Spitzenvertreter der Kirchen feiern Ökumene-Gottesdienst


EKD-Chef: Rassismus hat keinen Platz im Kirchenvorstand
Bedford-Strohm spricht sich gegen Antisemitismus aus


Neutralitätsgesetz Berlin
Kirche begrüßt Senatsschreiben


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Gebete zum 16. Sonntag nach Trinitatis

von Sylvia Bukowski

Foto: José Pinheiro / freeimages.com

Jesus Christus hat dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht durch das Evangelium. - 2.Timotheus 1,10

Auferstandener Christus,
wir wünschten,
dass vieles anders wird
in unserem Leben und in unserer Welt,
zugleich hängen wir aber an dem Gewohnten,
und möchten möglichst auf nichts verzichten,

Nimm uns unberechtigte Ängste,
und lass uns im Bündnis mit anderen Menschen
sinnvolle Ziele entdecken.
Präge uns ein,
dass tätige Liebe das Leben reich macht,
und Glück durch Teilen größer wird.

Psalm 68, 4-7a.20-21

Treibe uns unser Selbstmitleid aus

Gott der Liebe,
du ersparst uns nicht alles Unglück,
aber stehst uns zur Seite,
wenn die Last zu schwer für uns wird.
Mit guten Worten,
mit Zeichen deiner fürsorglichen Nähe
weckst du in unserer Schwachheit Kraft.
Dafür sei dir Dank!

Aber manchmal pflegen wir kleine Wehwehchen
und stöhnen über Nichtigkeiten.
Dann treibe uns unser Selbstmitleid aus,
mach dem übertriebenen Jammern ein Ende
und halte uns echte Not vor Augen.

Gott, auch wenn wir lästig werden,
lass uns nicht fallen.
Ertrage uns in deinem Erbarmen.

Sylvia Bukowski, Pfarrerin, Wuppertal

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