11. Dezember 2015

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
irgendetwas stimmt nicht mit reformiert-info, mögen Sie bereits gedacht haben, wenn ein Link nicht funktionierte, eine PDF nicht aufzurufen war, die Meldungen spärlich flossen...
Dahinter steckt das gewöhnliche Chaos einer Transaktion, sprich eines Serverwechsels. Mächtig gewachsen ist reformiert-info in den letzten Jahren. Jetzt war ein Umzug im Netz dringend nötig.
Mit neuer Serverkapazität werden die Seiten in den kommenden Wochen wieder schnell und zuverlässig aufrufbar sein.
Bis dahin bitten wir um Nachsicht und entschudigen uns für den nicht optimalen Meldungsservice.

Einen gesegneten 3. Advent
wünscht das reformiert-info-Team 

Aktuelles

Diakonie in Niedersachsen bietet kostenlose App an
Eine neue Sprachlern-App der Diakonie in Niedersachsen soll Flüchtlingen den Weg in den deutschen Alltag erleichtern. Bis zu 800 häufig benutzte Vokabeln kann die App in 50 Sprachen übersetzen - und ermöglicht den Neuankömmlingen so, selbstständig Deutsch zu üben.

Kein Rückschiebemonitoring vom Abholungsort bis zur Übergabe an die Behörden im Zielland wie in anderen europäischen Staaten
ekir-Interview mit Dalia Höhne, Abschiebebeobachterin am Düsseldorfer Flughafen

 

Gottesdienst

Meditation zu Chanukka. Von Klaus Müller
Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier usw. usw. Was wir nötig haben in diesen Tagen, ist die aufsteigende Linie hin zum hoffentlich Schöneren, Besseren, Helleren – nicht den Countdown in Richtung Tiefpunkt, an dem dann alle Hoffnungen auf Tage des Friedens und der Gerechtigkeit auf ein Nichts zusammenschnurren oder eben wie in einem Krater nach erfolgter Explosion versinken.

Eine Weihnachtspredigt in drei stillen Szenen mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden 2015-16
von Michael Ebener, Göttingen

Bereitet dem Herrn den Weg, denn siehe, der Herr kommt! - Jesaja 40,3a; 10a.
Gott, wir sind nicht bereit für dich!
Säe in uns neue Erwartung,
und bahne dir selbst einen Weg zu uns.
 
 

Kolumne

Mittwochs-Kolumne. Von Paul Oppenheim

Als vor hundert Jahren jener Krieg ausbrach, der heute als Urkatastrophe des zwanzigsten Jahrhunderts gilt, glaubte man überall in Europa, es gäbe keine Alternative zum bewaffneten Kampf. Das Erstaunlichste ist im Rückblick der Konsens, der den Kriegsausbruch ermöglicht hat.

 

Wissen

7 Fragen: Hirte sein
von Cornelia Kurth

zum Quiz

Barbara Schenck
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