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Kurzmeldungen


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Spitzenvertreter der Kirchen feiern Ökumene-Gottesdienst


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Bedford-Strohm spricht sich gegen Antisemitismus aus


Neutralitätsgesetz Berlin
Kirche begrüßt Senatsschreiben


AfD will mit Kirchen reden
AfD-Politiker hatten zum massenhaften Kirchenaustritt aufgerufen


Prominente Kritik an Reformationsjubiläum
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Aachener Friedenspreis verliehen
Der Preis ging an die Friedensinitiative „No MUOS“ und das Jugendnetzwerk JunepA


Kirchen feiern gemeinsam den 'Tag der Schöpfung'
Christliche Kirchen feierten am Freitag den ökumenischen


Ulrich Lilie fordert Einsatz für sozial Schwache
Diakonie-Präsident appelliert an Politiker


Dari-Bibel hilft beim Deutschlernen
Deutsche Bibelgesellschaft veröffentlicht zweisprachiges Lukas-Evangelium


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Ein Zeichen setzen beim Schmücken des Weihnachtsbaums

Neubürgerinnen und Neubürger in Neu-Isenburg schmücken den Christbaum in der reformierten Kirche

Foto: Christel Passinger

Sabine Hintze und Pfarrer Matthias Loesch erzählen:

"Wie schon im vergangenen Jahr, so schmückten auch diesmal Neubürgerinnen und Neubürger, die als Flüchtlinge in unsere Stadt gekommen sind, den Christbaum in der Evangelisch-Reformierten Kirche Am Marktplatz.

Diesmal hatten sich die Verantwortlichen wieder eine neue Gestaltung des Baumes einfallen lassen und sie sind sicher, dass auch der diesjährige Christbaum die Gemeinde erfreuen wird.

Dass Neubürgerinnen und Neubürger, also Flüchtlinge, hier ein besonderes Zeichen setzen, passt zur zentralen Botschaft des Weihnachtsfestes. Der Lichterbaum, der als Symbol Licht ins Dunkel der Welt bringen will, leuchtet auch, um uns daran zu erinnern, dass nur Solidarität, Miteinander und gegenseitige Hilfe Licht in dieses Leben und unsere Zeit bringen kann. Die schon lange gepflegte Geschwisterlichkeit zwischen Neubürgerinnen und Neubürgern und der Evangelisch-Reformierten Gemeinde Am Marktplatz ist ein guter Boden, wo solche Aktionen wie die, des Christbaumschmückens wachsen können."

23. Dezember 2015

 

 

 

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