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Kindersoldaten im Südsudan
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Religiöse Bildung und Pluralismus
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"Auch ein gesellschaftlicher Feiertag"
Bremens Bürgermeister für Reformationstag als Feiertag


Evangelischer Fakultätentag für offene Diskussionskultur
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Thüringer AfD-Landeschef erneut von Gedenkveranstaltung ausgeschlossen


'Beistand für Bedrängte'
Ehemaliger Verfassungsrichter Bertrams hält Kirchenasyl in Härtefällen für legitim


Kampagne 'Unerhört!'
Unter dem Motto will Diakonie gegen Ausgrenzung kämpfen


Klare Kante gegen Rechts
Seit Flüchtlingskrise und AfD-Aufstieg sind Kirchengemeinden verunsichert


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Ein Zeichen setzen beim Schmücken des Weihnachtsbaums

Neubürgerinnen und Neubürger in Neu-Isenburg schmücken den Christbaum in der reformierten Kirche

Foto: Christel Passinger

Sabine Hintze und Pfarrer Matthias Loesch erzählen:

"Wie schon im vergangenen Jahr, so schmückten auch diesmal Neubürgerinnen und Neubürger, die als Flüchtlinge in unsere Stadt gekommen sind, den Christbaum in der Evangelisch-Reformierten Kirche Am Marktplatz.

Diesmal hatten sich die Verantwortlichen wieder eine neue Gestaltung des Baumes einfallen lassen und sie sind sicher, dass auch der diesjährige Christbaum die Gemeinde erfreuen wird.

Dass Neubürgerinnen und Neubürger, also Flüchtlinge, hier ein besonderes Zeichen setzen, passt zur zentralen Botschaft des Weihnachtsfestes. Der Lichterbaum, der als Symbol Licht ins Dunkel der Welt bringen will, leuchtet auch, um uns daran zu erinnern, dass nur Solidarität, Miteinander und gegenseitige Hilfe Licht in dieses Leben und unsere Zeit bringen kann. Die schon lange gepflegte Geschwisterlichkeit zwischen Neubürgerinnen und Neubürgern und der Evangelisch-Reformierten Gemeinde Am Marktplatz ist ein guter Boden, wo solche Aktionen wie die, des Christbaumschmückens wachsen können."

23. Dezember 2015

 

 

 

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