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Experten untersuchen Schäden


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Präses Kurschus sieht 500. Reformationsjubiläum als Quelle von Veränderung


'Potenzial für Ökumene nicht ausgeschöpft'
Steinmeier im Gespräch mit Papst Franziskus


Aktionswoche gegen Hunger
eltkirchenrat ruft zu fairer Verteilung von Nahrungsmitteln auf


'Toleranz heißt nicht Gleichgültigkeit'
Altbischof Huber warnt vor falscher Toleranz gegenüber Religionen


Reformationsjubiläum in Trier
Spitzenvertreter der Kirchen feiern Ökumene-Gottesdienst


EKD-Chef: Rassismus hat keinen Platz im Kirchenvorstand
Bedford-Strohm spricht sich gegen Antisemitismus aus


Neutralitätsgesetz Berlin
Kirche begrüßt Senatsschreiben


AfD will mit Kirchen reden
AfD-Politiker hatten zum massenhaften Kirchenaustritt aufgerufen


Prominente Kritik an Reformationsjubiläum
Friedrich Schorlemmer und Christian Wolff ziehen negative Bilanz


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Neue Photovoltaikanlage „spart“ 25 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr

Umweltfreundliches „Kraftwerk“ auf dem Dach des Landeskirchenamts in Düsseldorf

Solarmodul an einer Autobahnbrücke

Die Evangelische Kirche im Rheinland leistet ganz konkret einen Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung: Auf dem Dach des Landeskirchenamts wird Sonnenlicht Strom erzeugen.

Mit dem Bau einer eigenen Photovoltaikanlage auf dem Dach des Landeskirchenamtes in Düsseldorf wird die Evangelische Kirche im Rheinland in Zukunft jährlich den Ausstoß von rund 25 Tonnen Kohlendioxid (CO2) vermeiden. Die Anlage, die aus Sonnenlicht Strom erzeugt, soll nach Angaben von Verwaltungsdirektor Rüdiger Rentzsch im ersten Halbjahr des kommenden Jahres fertig gestellt werden. Alleine im ersten Jahr, so die Kalkulation der Fachleute, werde die Photovoltaikanlage rund 32.000 kWh umwelt- und klimafreundlich Strom produzieren, die in das öffentliche Netz eingespeist werden.

„In den Bau der Anlage investieren wir etwa 200.000 Euro“, erklärt der Leiter des Landeskirchenamtes, Vizepräsident Christian Drägert: „Uns ist es wichtig zu zeigen, dass die Bewahrung der Schöpfung alle angeht – und jede und jeder kann etwas dazu beitragen.“


Barbara Schenck
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