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Glaubensbiographie der Menschen geprägt
Rheinische Kirche trauert um Superintendent i. R. Friedhelm Polaschegg


Reformationstag wird in Hamburg Feiertag
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Gemeinsames Abendmahl konfessionsverschiedener Ehepaare
Evangelische Kirche begrüßt katholisches Votum


65 Prozent der Bayern für Religionsunterricht
Bei Protestanten ist die Zahl noch höher


Kindersoldaten im Südsudan
Zahl auf traurigem Rekord


Religiöse Bildung und Pluralismus
EKD veröffentlicht Grundsätze zum konfessionell-kooperativen Religionsunterricht




"Auch ein gesellschaftlicher Feiertag"
Bremens Bürgermeister für Reformationstag als Feiertag


Evangelischer Fakultätentag für offene Diskussionskultur
Debatte über Meinungsfreiheit an Universitäten


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Neue Photovoltaikanlage „spart“ 25 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr

Umweltfreundliches „Kraftwerk“ auf dem Dach des Landeskirchenamts in Düsseldorf

Solarmodul an einer Autobahnbrücke

Die Evangelische Kirche im Rheinland leistet ganz konkret einen Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung: Auf dem Dach des Landeskirchenamts wird Sonnenlicht Strom erzeugen.

Mit dem Bau einer eigenen Photovoltaikanlage auf dem Dach des Landeskirchenamtes in Düsseldorf wird die Evangelische Kirche im Rheinland in Zukunft jährlich den Ausstoß von rund 25 Tonnen Kohlendioxid (CO2) vermeiden. Die Anlage, die aus Sonnenlicht Strom erzeugt, soll nach Angaben von Verwaltungsdirektor Rüdiger Rentzsch im ersten Halbjahr des kommenden Jahres fertig gestellt werden. Alleine im ersten Jahr, so die Kalkulation der Fachleute, werde die Photovoltaikanlage rund 32.000 kWh umwelt- und klimafreundlich Strom produzieren, die in das öffentliche Netz eingespeist werden.

„In den Bau der Anlage investieren wir etwa 200.000 Euro“, erklärt der Leiter des Landeskirchenamtes, Vizepräsident Christian Drägert: „Uns ist es wichtig zu zeigen, dass die Bewahrung der Schöpfung alle angeht – und jede und jeder kann etwas dazu beitragen.“


Barbara Schenck
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