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Experten untersuchen Schäden


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Präses Kurschus sieht 500. Reformationsjubiläum als Quelle von Veränderung


'Potenzial für Ökumene nicht ausgeschöpft'
Steinmeier im Gespräch mit Papst Franziskus


Aktionswoche gegen Hunger
eltkirchenrat ruft zu fairer Verteilung von Nahrungsmitteln auf


'Toleranz heißt nicht Gleichgültigkeit'
Altbischof Huber warnt vor falscher Toleranz gegenüber Religionen


Reformationsjubiläum in Trier
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Neutralitätsgesetz Berlin
Kirche begrüßt Senatsschreiben


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AfD-Politiker hatten zum massenhaften Kirchenaustritt aufgerufen


Prominente Kritik an Reformationsjubiläum
Friedrich Schorlemmer und Christian Wolff ziehen negative Bilanz


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Den Willen zur Einheit von Reformierten und Lutheranern vorantreiben

Exekutivausschuss der Weltgemeinschaft reformierter Kirchen tagt in Havanna

Dr. Johann Weusmann mit Karen Georgia Thompson (United Church of Christ, USA) und Michael Blair (United Church of Canada, r.) in Havanna.

Den Schwerpunkt der Beratungen des Exekutivausschusses bildet die Vorbereitung der WGRK-Generalversammlung 2017 in Leipzig. Auf einer Reise nach Wittenberg, so die derzeitige Planung, soll die Generalversammlung mit ihren rund tausend Teilnehmenden am 5. Juli 2017 der Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre beizutreten. Dieses Dokument wurde ursprünglich zwischen dem Lutherischen Weltbund (LWB) und der römisch-katholischen Kirche vereinbart.

Den Willen zur Einheit vorantreiben

In Zusammenhang mit ihrem Beitritt wird die WGRK betonen, dass nach reformiertem Verständnis eine unauflösbare Beziehung zwischen Rechtfertigung und Gerechtigkeit besteht. Es wird auch an einer „Wittenberger Erklärung“ (Arbeitstitel) gearbeitet, in der die WGRK und der LWB unterstreichen, dass es zwischen beiden Bünden keine theologischen Differenzen mehr gibt. Der Wille zur Einheit soll vorangetrieben werden, ohne dass sich dies zu Lasten der Beziehung zu anderen ökumenischen Partnern auswirkt, so eine Pressemeldung auf ekir.de.

ungekürzter Artikel vom 11. Mai 2016 auf ekir.de

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