Kirchengeschichtliche Forschung

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Evangelische Kirchen haben wenig Sinn für Europa

Was sind historisch gesehen die Ursachen?

Der GEKE-Studiensekretär Martin Friedrich sprach auf dem Symposium "Die Kirchen und die politische Kultur Europas" am 24. November in Wien über die evangelischen Kirchen in Europa zwischen nationaler und europäischer Orientierung.

Als Mitarbeiter der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa ist es meine Hauptbeschäftigung, innerhalb der evangelischen Kirchen theologische Projekte zu koordinieren. Dabei stöhne ich gelegentlich über Provinzialismus und mangelndes europäisches Bewusstsein in vielen Kirchen. Es ist zu bedauern, aber es ist einfach nicht zu bestreiten, dass die evangelischen Kirchen traditionell kaum einen Sinn für das Thema Europa hatten und auch immer noch Nachholbedarf insbesondere gegenüber der Römischkatholischen Kirche besteht. Der Straßburger Politologe Dreyfus sprach sogar von einem „Protestantismus gegen Europa“[1].

 

In meinem Vortrag, der historisch ausgerichtet ist, will ich zuerst fragen, woher diese mangelnde europäische Orientierung kommt. Im zweiten Teil zeige ich dann, wie die evangelischen Kirchen in den letzten Jahrzehnten doch zu einer stärkeren europäischen Ausrichtung kamen.

Die Gründe für die Europaferne der evangelischen Kirchen sind vielfältig. Man kann theologische Ursachen vermuten, etwa die individualistische Ausrichtung insbesondere der lutherischen Theologie. Zum größten Teil sind sie jedoch auf den historischen Kontext zurückzuführen. Naheliegend ist, dass die Anbindung an den Territorialstaat, durch den allein die Reformation überleben konnte, für eine europäische Ausrichtung nicht förderlich war. Im Gegenteil, sie hinderte die Reformatoren daran, den Begriff Europa positiv zu besetzen.[2]

 

Denn dieser Begriff war zu Beginn der Neuzeit von Enea Silvio, dem späteren Papst Pius II. geprägt, als er 1454 einen Zusammenschluss der Fürsten Europas zur Abwehr der Türkengefahr forderte. Auch Karl V. nutzte, in Anknüpfung an Karl den Großen, die Idee Europa zur Unterstützung seiner Pläne, die auf eine Universalmonarchie zielten. Die Protestanten setzten sich dagegen in doppelter Weise dem Verdacht aus, dass sie diese europäische Einheitsfront spalteten: Durch ihren Bruch mit der abendländischen Kirchenorganisation ebenso wie durch ihr symbiotisches Verhältnis mit dem erstarkenden National- und Territorialstaat. Es fehlte im 16. Jahrhundert noch die Möglichkeit, neben der Einheit Europas auch eine legitime Vielfalt zu denken.

Im 17. Jahrhundert kam in Konkurrenz zum Konzept der Universalmonarchie das des europäischen Gleichgewichts auf, übrigens unter maßgeblicher Beteiligung protestantischer Denker. Überzeugte Europäer waren zum Beispiel der große böhmische Theologe Comenius und der Quäkerführer William Penn, der schon 1693 ein europäisches Parlament forderte[4]. Auch weitere evangelische Theologen leisteten wichtige Beiträge zum Europadiskurs. Doch in den evangelischen Kirchen änderte sich praktisch nichts. Unter anderem deshalb, weil es Kirchen in unserem heutigen Sinn überhaupt noch nicht gab. Im Zeitalter des Absolutismus waren die evangelischen Kirchen mehr denn je Abteilungen des Staates. Die „kirchenlose Zeit des Protestantismus“ endete erst im beginnenden 19. Jahrhundert.[5]

Die Erfahrungen dieses Jahrhunderts sind nun von größter Bedeutung für die Orientierung der Kirchen bis in die Gegenwart. Am Anfang steht die Zeit der Französischen Revolution und Napoleons mit ihrer In-Dienst-Stellung der Religion zugunsten eines Staates, der sich als total verstand und folgerichtig die kirchlichen Institutionen zerschlagen musste. Der Katholizismus reagierte, indem er sich gewissermaßen als Kirche neu erfand: als übernationale Weltkirche, die auf den Papst ausgerichtet und von starken Bischöfen geleitet, aber auch von einer engagierten Laienbasis getragen war.

Die Reaktion des Protestantismus war komplizierter. Zwar brachte auch hier das 19. Jahrhundert ein deutliches Erstarken der kirchlichen Institutionen und des kirchlichen Bewusstseins; dennoch löste sich das symbiotische Verhältnis zum Nationalstaat nicht auf. Im Gegenteil, die Kirchwerdung vollzog sich in Anlehnung an die Staatswerdung, Thron und Altar stützten sich gegenseitig. Der Protestantismus konnte sich umso unbefangener auf die Ideologie des Nationalismus einlassen, als dies eine moderne Ideologie war und er im Gegensatz zum Katholizismus weitgehend auf die Anpassung an die Moderne setzte, nicht auf die Verweigerung. Ein typisch evangelischer Beitrag zum Europadiskurs war so Friedrich Naumanns Buch „Mitteleuropa“, ein Plädoyer für eine von Deutschland und der Donaumonarchie geführte Kontinentalmacht[6]. Hier ist noch manches selbstkritisch aufzuarbeiten, auch wenn die evangelische Theologie insgesamt sich weder einer Vermischung von Volksgeist und Evangelium noch einer pseudochristlichen Glorifizierung der Nation schuldig gemacht hat.

Es gab auch gegenläufige Tendenzen, aber die förderten nicht eine europäische, sondern eine globale Orientierung. Weltweit ausgerichtet war vor allem die frühe ökumenische Bewegung, so die Evangelische Allianz und der CVJM (1846 bzw. 1855 gegründet). Die (angelsächsische) protestantische Verbundenheit über den Atlantik hinweg war weitaus bedeutender als die zwischen Theologen der unterschiedlichen europäischen Nationen. Wie konnte es auch anders sein in einer Zeit, in der Europa als politischer Begriff kaum eine Rolle spielte.

Das änderte sich erst in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Uns allen bekannt ist, dass die Initiatoren der politischen Einheit Europas (Schuman, de Gasperi, Adenauer) katholisch waren und die europäische Einigung lange Zeit als ein katholisches Projekt galt. Ideologische Unterstützung bot die Anrufung des Abendlandes durch katholisch-konservative Kreise[7]. Doch auch für den Protestantismus markiert der Zweite Weltkrieg und die Nachkriegszeit eine wichtige Epoche im Europabewusstsein. Bezeichnenderweise sind es zwei Theologen mit Exilserfahrung, die eine Vorreiterrolle spielten, Karl Barth und Paul Tillich. Beide aber in deutlicher Distanz zu einem Europa der Westbindung. Barth rief 1947 die Kirche Europas, das zwischen den Weltmächten USA und Sowjetunion unterzugehen drohte, zu einem neuen Selbstbewusstsein: Sie „kann nur für Europa sein. Nicht für ein östlich, nicht für ein westlich bestimmtes und orientiertes, sondern für ein freies, einen dritten, seinen eigenen Weg gehendes Europa“[8].

Tillich plädierte schon 1943 dafür, dass Europa bei der Erhaltung seiner Vielfalt wieder „die Mitte zwischen Ost und West“ sein könne[9]. Willem Adolph Visser’t Hooft, der niederländische Gründungssekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen, führte die Ansätze von Barth und Tillich zusammen und brachte schon mitten im 2. Weltkrieg westeuropäische und deutsche Widerstandskreise zu gemeinsamen Überlegungen über eine Nachkriegsordnung zusammen[10]. Nach ’45 trat er dafür ein, dass die Kirchen sich auf strukturierte Weise in den europäischen Einigungsprozess einbringen – eine Initiative, die nach vielen Schwierigkeiten 1959 zur Gründung der Konferenz Europäischer Kirchen führte[11]. Evangelische, anglikanische, altkatholische und orthodoxe Kirchen schlossen sich hier zusammen, um die Ökumene auf kontinentaler Ebene zu verwirklichen, aber auch um über die Blockgrenzen hinweg die europäische Zusammengehörigkeit zu fördern. Das hieß aber wiederum, dass die KEK, mit der die evangelischen Kirchen auf europäischer Ebene vorrangig agierten, mit dem Europa der politischen Institutionen lange Zeit kaum etwas zu tun hatte[12]. In Brüssel bildete sich die Europäische Ökumenische Kommission für Kirche und Gesellschaft, aber die war zuerst eine private Initiative von evangelischen EU- bzw. EWG-Bediensteten[13]. Erst 1997 wurde sie in die KEK integriert.

Dies war offensichtlich das Ergebnis einer bedeutenden Neuorientierung der evangelischen Kirchen dank der Umbrüche von 1989. Zwar gab es schon seit 1973 neben der KEK eine eigene Zusammenarbeit der evangelischen Kirchen auf der Grundlage der Leuenberger Konkordie[14]. Aber die Leuenberger Kirchengemeinschaft ist von ihrem Ursprung her etwas ganz Anderes als eine gemeinsame Interessenvertretung der evangelischen Kirchen Europas. Sie sollte zuerst nur Bedeutung für die Beziehungen zwischen den einzelnen Kirchen haben, die nach Überwindung der lutherisch-reformierten Kontroversen eine Kanzel- und Abendmahlsgemeinschaft sowie Gemeinschaft in Zeugnis und Dienst verwirklichen wollten. So war sie lange Zeit ein institutionell äußerst schwaches Gebilde, das sich zunächst nur theologischer Arbeit widmete. Erst als der Fall des „Eisernen Vorhangs“ das Thema „Europa“ wieder in ganz neuer Aktualität auf die Tagesordnung brachte, besann sich diese Organisation auf ihre europäische Identität. Maßgeblichen Anteil daran hatte Europäische Evangelische Versammlung im März 1992 in Budapest. Sie forderte, dass keine neuen Strukturen des europäischen Protestantismus geschaffen, aber die bestehenden konsequenter genutzt werden sollten. Deshalb richtete sie an die Leuenberger Kirchengemeinschaft die Bitte, auf der nächsten Vollversammlung „der Verpflichtung der evangelischen Kirchen zu gemeinsamem Zeugnis und Dienst mehr als bisher Ausdruck zu geben.“[15].

Wie dies in konkrete Strukturen umgesetzt werden könne, das wurde in diesen Jahren heftig diskutiert. Ein Vorschlag war der einer Europäischen Evangelischen Synode, der seit 1990 immer wieder vorgebracht wurde[16]. Er konnte bisher keine Mehrheit finden, vor allem deswegen, weil die evangelischen Kirchen um ihre Autonomie fürchten, sobald erst einmal eine verbindliche europäische Struktur geschaffen ist. Aber immerhin wurde die Leuenberger Kirchengemeinschaft kontinuierlich gestärkt. Die Vollversammlung von 2001 formulierte den Anspruch, dass sie „die evangelische Stimme in Europa“ artikulieren solle.

Ein deutlicher Ausdruck des Gefühls der Verantwortung für diesen Kontext war auch die Umbenennung in „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ im Jahr 2003. Die Vollversammlung von 2006 unterstrich den für Protestanten besonders wichtigen Zusammenhang von Freiheit und Verbindlichkeit und stärkte die GEKE unter anderem durch die Festsetzung eines Statuts. Wo stehen die evangelischen Kirchen also heute auf der Skala zwischen nationaler und europäischer Orientierung? Gewiss haben sie einen Weg zurückgelegt und hinsichtlich ihrer europäischen Orientierung beträchtlich aufgeholt. Das ist vor allem seit 1990 spürbar, als die politischen Entwicklungen es möglich machten, das ganze Europa zu gestalten, das schon länger das Idealbild vieler Protestanten gewesen war. Und doch sind die evangelischen Kirchen immer noch auch von ihrer engen Verbindung mit Sprache, Kultur und Identität der Nationen geprägt. Wir erleben dies sehr stark bei den skandinavischen Kirchen, die sich ganz bewusst als civil religion in ihre Gesellschaften einbringen[17], aber auch bei den südosteuropäischen Minderheitskirchen, die teilweise auch Kirchen nationaler Minderheiten sind, der Ungarn oder Sachsen in Rumänien, der Slowaken in Serbien.

In den Jahren 1995-99 haben die Leuenberg-Kirchen aus dem Donau-Karpatenraum dieses Verhältnis historisch und theologisch aufgearbeitet und eine wichtige Studie verabschiedet, das trotz der Annahme bei der Vollversammlung 2001 leider nicht das gebührende Interesse gefunden hat: Das Dokument „Kirche – Volk – Staat – Nation“ kommt zu dem Ergebnis, dass der Protestantismus gerade aufgrund seiner Vielfalt und seiner Verwurzelung in nationalen und territorialen Identitäten eine besondere Rolle bei der Einigung Europas zu spielen hat. Denn auch „Europa hat keine einheitliche Identität, sondern ist geprägt von einer Vielzahl unterschiedlicher Traditionen und auch leidvoller Differenzen, die es zu bearbeiten hat.“[18]. Evangelisches Engagement für Europa wird deshalb immer neben den gemeinsamen Wertegrundlagen – hier sind wir mit den anderen großen Konfessionen einig – auch die besonderen kulturellen Prägungen betonen und sich dafür einsetzen, dass die Einheit Europas als „Einheit in versöhnter Verschiedenheit“ realisiert wird – so wie das auch unsere Vision von der Einheit der Kirche Jesu Christi ist.

 


[1] Francois-Georges Dreyfus: Le Protestantisme contre l’Europe, in: G. Vincent u. J.-P. Willaime (Hgg.), Religions et transformations de l’Europe, Strasbourg 1993, 127-141.

[2] Näheres – auch zu den folgenden Abschnitten – s. Martin Friedrich: Europa im Blickpunkt evangelischer Theologie – ein Blick in die Geschichte, in: M. Friedrich/ H.J. Luibl/ Ch.-M. Müller (Hgg.): Theologie für Europa – Perspektiven evangelischer Kirchen, Frankfurt a.M. 2006, 30-40.

[4] Zu ihren Visionen von Europa als Friedensraum Näheres bei Martin Friedrich: Friedenskonzepte in der theologischen Diskussion des 17. Jahrhunderts, in: Friedrich Schweitzer (Hg.): Religion und Gewalt. Kongressband des XII. Europäischen Kongresses für Theologie 18.-22. September 2005 in Berlin, Gütersloh 2006, 534-546.

[5] Zu dieser auf Erich Foerster (1905) zurückgehenden These vom 19. Jahrhundert als dem Zeitalter der Kirchwerdung des Protestantismus vgl. Martin Friedrich: Die preußische Landeskirche im Vormärz. Kirchenpolitik und Verfassungsfrage, in: Preußens Weg in die politische Moderne. Verfassung – Verwaltung – politische Kultur zwischen Reform und Reformblockade, hg. v. Bärbel Holtz u. Hartmut Spenkuch, Berlin 2001, 141-167 hier 145–155; Das 19. Jahrhundert als „Zweites Konfessionelles Zeitalter“? Anmerkungen aus evangelisch-theologischer Sicht, in: Olaf Blaschke (Hg.), Konfessionen im Konflikt. Deutschland zwischen 1800 und 1970: ein zweites konfessionelles Zeitalter, Göttingen 2002, 95-112, hier 111f.

[6] Vgl. Pim den Boer u.a.: The history of the idea of Europe, London 1993, 90-92. – Schon in seiner Wochenzeitschrift „Die Hilfe“ war Naumann seit 1894 stärker für den deutschen Imperialismus als für die europäische Verständigung eingetreten, vgl. Ph. Alexandre: Une Allemagne forte et prospère dans une Europe en Paix (in: Le Discours Européen dans les Revues Allemandes (1871-1914), hg. v. M. Grunewald, Bern 1986, 257-289).

[7] Vgl. Axel Schildt: Zwischen Abendland und Amerika: Studien zur westdeutschen Ideenlandschaft der 50er Jahre, München 1999, 21-82.

[8] Kirche zwischen Ost und West, zitiert nach: D. Boer: Theologie im europäischen Kontext. Karl Barth und Europa, in: Freiburger Zeitschrift für Philosophie und Theologie 43, 1996, 115-131, hier 129.

[9] Die Bedingungen für eine europäische Einigung, in: ders.: An meine deutschen Freunde (Gesammelte Werke Erg. III, 1973, 198-202), 201; zu Tillichs Engagement vgl. auch B. Schilmar: Der Europadiskurs im deutschen Exil 1933-1945, 2004, 267f. 302.

[10] Vgl. Martin Greschat: Der Protestantismus und die Entstehung der Europäischen Gemeinschaft (in: ders./ W. Loth (Hgg.): Die Christen und die Entstehung der Europäischen Gemeinschaft, 1994, 25-96), 28-34; A. Jarlert: Europabilder der kirchlichen Widerstandsbestrebungen, in: Kirchliche Zeitgeschichte 12, 1999, 344- 365, hier 346f. 362f.

[11] Vgl. Greschat (wie Anm. 9), bes. 53f. 60. 65.

[12] Zur Geschichte der KEK vgl. Robin Gurney (Hg.): 40 Jahre KEK. Zur Feier des 40jährigen Jubiläums der Konferenz Europäischer Kirken (KEK) 1959 – 1999, Genf 1999.

[13] Vgl. Hans-Ulrich Reuter: Die Europäische Ökumenische Kommission für Kirche und Gesellschaft (EECCS) als Beispiel für das Engagement des Protestantismus auf europäischer Ebene, Stuttgart 2002.

[14] Vgl. Martin Friedrich: 30 Jahre Leuenberger Kirchengemeinschaft. Was die Leuenberger Konkordie bewirkt hat, in: Udo Hahn/ Wilhelm Hüffmeier (Hgg.): Evangelisch in Europa. 30 Jahre Leuenberger Konkordie, Frankfurt a.M. 2003, 67-86.

[15] Europäische Evangelische Versammlung, Beschluss über die Nacharbeit, in: epd-Dokumentation Nr.17/1992, S. 5.

[16] Vgl. Martin Friedrich: The Leuenberg Church Fellowship and the Discussion about a European Protestant Synod, in: Alberto Melloni / Silvia Scatena (Hgg.): Synod and Synodality. Theology, History, Canon Law and Ecumenism in new contact. Imternational Colloquium Bruges 2003, Münster 2005, 519-530.

[17] Vgl. Nordic Folk Churches. A Contemporary Church History, hg. v. Björn Ryman, Grand Rapids / Cambridge 2005.

[18] Kirche – Volk – Staat – Nation. Ein Beitrag zu einem schwierigen Verhältnis, hg. v. W. Hüffmeier (Leuenberger Texte 7), Frankfurt a.M. 2002, 71f.

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Martin Friedrich
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