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Dialog der Religionen - eine Kolumne von Wolfgang Huber

Karl Barths ''Lichterlehre'' als christlich-theologischer Grund für den Dialog der Religionen

Wolfgang Huber, EKD-Ratsvorsitzender (Foto: Homepage der EKD)

„Zeichnen sich im Dialog der Religionen Klärungen ab? Oder verwirren wir unsere Zeitgenossen nur durch das Gewirr unserer Stimmen?“ fragt Bischof Wolfgang Huber in einer Kolumne (zeitzeichen 2/2008) kurz vor Beginn der bundesweiten christlich-islamischen Friedenswochen vom 19. bis 26. Februar.

Eine Grundlegung für den Dialog der Religionen sieht der EKD-Ratsvorsitzende Wolfgang Huber in der „Lichterlehre“ Karl Barths :

„Karl Barth, der große Theologe, hat daraus an einer späten Stelle seines Werks die Folgerung gezogen: Ich kann nicht ausschließen, dass Gott auch andere Religionen dazu benutzt, um das Licht seiner Versöhnung leuchten zu lassen. In dem Maß, in dem ich das bemerke, kann ich nur Gott die Ehre und insoweit den anderen Religionen Recht geben.“

Im Dialog mit anderen Religionen, so betont Huber seinerseits, nehme man „dem christlichen Bekenntnis nichts von seiner Verbindlichkeit, wenn man den Gedanken einer Absolutheit des Christentums hinter sich lässt“. Im Dialog gehe es – ausgehend von dem christlichen Glauben an den einen Gott – „nicht um die Absolutheit der eigenen Religion, sondern um die Absolutheit Gottes“.

Die vollständige Kolumne von Wolfgang Huber „Gott die Ehre geben“ nur in "zeitzeichen".


Barbara Schenck
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