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Klare Kante gegen Rechts
Seit Flüchtlingskrise und AfD-Aufstieg sind Kirchengemeinden und kirchliche Funktionäre zunehmend verunsichert.


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Kirche begrüßt Senatsschreiben


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Globalisierung gestalten

Onlineportal: www.globalisierung21.de

Bielefeld. Mit einem Internetauftritt will die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) die landeskirchenweit angestoßene Diskussion zum Thema Globalisierung auch online begleiten.

Grundlage für die jetzt freigeschaltete Homepage ist die Hauptvorlage zur Landessynode 2008 mit dem Titel „Globalisierung gestalten! Staat und Kirche: Herausgefordert zu Recht und Frieden in der einen Welt”. Ab sofort ist die Internetpräsenz unter www.globalisierung21.de und über die Homepage der westfälischen Landeskirche (www.ekvw.de) zu erreichen.

Über das Internetportal können Gemeinden, Kirchenkreise und kirchliche Einrichtungen bis Sommer 2008 ihre Stellungnahmen abgeben. Die Hauptvorlage will Impulsgeber und Orientierungshilfe zugleich sein. Veranschaulicht werden Herausforderungen der Globalisierung an den Schwerpunktthemen Frieden, Klimawandel, Migration und Armut. Auch Privatpersonen, Jugendliche, Arbeitslose sowie Akteure aus Wirtschaft und Politik sind angehalten an der Diskussion teilzunehmen.

Als Ergänzung zur gedruckten Hauptvorlage bietet sich beim neuen Internetauftritt die Möglichkeit, über laufende Projekte informiert zu werden. Neben „Globalisierung gestalten!” als pdf-Datei steht auch die Barmer Theologische Erklärung zum Download bereit. Außerdem können sich Internetnutzer Stellungsnahmen – zum Beispiel von Präses Alfred Buß zum Thema Globalisierung und Staat – anhören oder im MP3-Format herunterladen.

Die Landessynode 2008 wird sich mit den Vorschlägen und Ideen auseinandersetzen und 2009 – 75 Jahre nach dem Barmer Bekenntnis – eine endgültige Position zum Thema Globalisierung verabschieden.

Weitere Infos: www.globalisierung21.de


Quelle: Pressemitteilung der EKvW, Mai 2008
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