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Kurzmeldungen




Glaubensbiographie der Menschen geprägt
Rheinische Kirche trauert um Superintendent i. R. Friedhelm Polaschegg


Reformationstag wird in Hamburg Feiertag
Nach Schleswig-Holstein beschloss auch Hansestadt den 31. Oktober als Feiertag


Gemeinsames Abendmahl konfessionsverschiedener Ehepaare
Evangelische Kirche begrüßt katholisches Votum


65 Prozent der Bayern für Religionsunterricht
Bei Protestanten ist die Zahl noch höher


Kindersoldaten im Südsudan
Zahl auf traurigem Rekord


Religiöse Bildung und Pluralismus
EKD veröffentlicht Grundsätze zum konfessionell-kooperativen Religionsunterricht




"Auch ein gesellschaftlicher Feiertag"
Bremens Bürgermeister für Reformationstag als Feiertag


Evangelischer Fakultätentag für offene Diskussionskultur
Debatte über Meinungsfreiheit an Universitäten


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Den Sonntag in die Woche bringen

Gemeinde Bremerhaven feiert ab Januar einmal im Monat Gottesdienst in der Woche

nter dem Motto „Den Sonntag in die Woche bringen“ lädt die Gemeinde Menschen dazu ein, die am Sonntag aus verschiedensten Gründen keinen Gottesdienst besuchen können, so Gemeindepastor Werner Keil.

Die Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde in Bremerhaven feiert mit dem neuen Jahr regelmäßig Gottesdienst in der Woche. U„Der monatliche Termin soll dazu dienen, den Gottesdienst als Segensort für das eigene Leben zu erfahren“, sagte der Gemeindepastor Werner Keil.

Der Entscheidung ging eine Befragung unter den Gemeindegliedern voraus, welcher Termin für einen Gottesdienstbesuch günstig sei. Unter den schriftlichen Rückmeldungen habe die überwältigende Mehrheit für einen Gottesdienst in der Woche votiert. Die Feiern werden nun zunächst donnerstags und mittwochs im Wechsel ausgerichtet. Der erste Gottesdienst in der Woche ist am Donnerstag, 25. Januar, im Gemeindehaus Lehe geplant.

Die Form der Gottesdienste werde sich von den traditionellen unterscheiden, kündigt Keil an. Die Wünsche und Anregungen der Umfrage sollen dabei ebenso berücksichtigt werden wie die Vorstellungen der Gottesdienstbesucher.


Quelle: Evangelisch-reformierte Kirche
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