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Glaubensbiographie der Menschen geprägt
Rheinische Kirche trauert um Superintendent i. R. Friedhelm Polaschegg


Reformationstag wird in Hamburg Feiertag
Nach Schleswig-Holstein beschloss auch Hansestadt den 31. Oktober als Feiertag


Gemeinsames Abendmahl konfessionsverschiedener Ehepaare
Evangelische Kirche begrüßt katholisches Votum


65 Prozent der Bayern für Religionsunterricht
Bei Protestanten ist die Zahl noch höher


Kindersoldaten im Südsudan
Zahl auf traurigem Rekord


Religiöse Bildung und Pluralismus
EKD veröffentlicht Grundsätze zum konfessionell-kooperativen Religionsunterricht




"Auch ein gesellschaftlicher Feiertag"
Bremens Bürgermeister für Reformationstag als Feiertag


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Niedersachsen: Reformationstag soll Feiertag werden

Gesetzentwurf kommt in den Landtag

© Pixabay

Der Reformationstag am 31. Oktober soll ab diesem Jahr zum neuen gesetzlichen Feiertag werden.

Das Landeskabinett beschloss einen entsprechenden Gesetzentwurf in den Landtag einzubringen. Die Einführung eines neuen arbeitsfreien Feiertages sei in den vergangenen Monaten intensiv im Landtag und der Öffentlichkeit diskutiert worden, so die Landesregierung. Während der Anhörung habe es insgesamt 22 Stellungnahmen gegeben, aus denen „kein einheitlicher Wille“ erkennbar sei. Häufig sei ein neuer gesetzlicher Feiertag grundsätzlich begrüßt worden, dafür sei aber ein anderer Tag vorgeschlagen worden. Darum halte die Landesregierung an ihrem ursprünglichen Vorschlag fest, den 31. Oktober als festen Feiertag einzuführen.

Sie habe sich dabei von der protestantischen Prägung Norddeutschlands leiten lassen. Außerdem habe eine Rolle gespielt, dass die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein den Reformationstag ab 2018 bereits zum gesetzlichen Feiertag erklärt haben, auch in Bremen stehe eine solche Entscheidung aus.


Evangelisch-reformierte Kirche
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