Zum Glauben gehört auch Wissen

Für reformierte Christen gibt es keine Instanz, die festlegt, was zu glauben ist. Was gelehrt und gepredigt wird, soll im Einklang mit der Bibel stehen. Darauf zu achten ist auch die Aufgabe jedes Gemeindemitglieds. Ein hoher Anspruch!

"Wahrer Glaube ist nicht allein eine zuverlässige Erkenntnis durch welche ich alles für wahr halte, was uns Gott in seinem Wort offenbart hat, ..." Der Heidelberger Katechismus (Frage 21) betont die Wichtigkeit des Wissens für den Glauben. Jedes Gemeindemitglied sollte so viel wie möglich wissen, damit es seinen Glauben begründen und weitergeben kann.

In der aktuellen Situation wird das aus verschiedenen Gründen wieder wichtig: Der christliche Glaube steht zunehmend in einem Wettbewerb mit anderen Religionen und Glaubensrichtungen und sieht sich den Fragen und Verdächtigungen kritischer Mitmenschen ausgesetzt.

Deshalb ist es wichtig, den 
D i s k u r s  über Glaubensfragen und theologische Zusammenhänge in den Kirchen zu beleben und sich in weltanschauliche Diskussionen einzubringen. Zu diesem Zweck haben wir einen BLOG eingerichtet. (gr)

Klimaschutzinitiative wendet sich an Kirchen

Vorbildfunktion soll genutzt werden

Kirchengemeinden, diakonische Einrichtungen und kirchliche Träger von sozialen Einrichtungen können hohe Zuschüsse des Bundes für klimaschützende Maßnahmen in Anspruch nehmen.

Nicht erst seit die Energiepreise ins unermessliche steigen, ist klar, dass Energiesparen die beste aller Umweltschutzmaßnahmen ist. Dies geht allerdings oft nicht ohne vorige Investition in effizientere Technologien.

Ein solcher "Umstieg" wird nun vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) finanziell gefördert. Drei verschiedene Varianten mit unterschiedlichen Förderquoten stehen zur Auswahl. Und zwar kommunalen, sozialen und kirchlichen Einrichtungen - also solchen, die eine gewisse Vorbildfunktion haben.

Ein neues Heizsystem, eine neue Beleuchtungsanlage oder auch ein ganz neues Energiekonzept - je nach Einsparpotential und Wirksamkeit sind Förderungen zwischen 25 und 80 Prozent drin.

Die Varianten des Förderprogramms finden Sie unten zum Anklicken.

Förderträgerschaft, Informationsquelle und Antragsannahme lieben beim:

Deutsches Institut für Urbanistik
Servicestelle Kommunaler Klimaschutz
Lindenallee 11
50968 Köln

Telefon: 0221/340 308-15
Telefax: 0221/340 308-28

E-Mail: kontakt@kommunaler-klimaschutz.de
www.kommunaler-klimaschutz.de

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