Zum Glauben gehört auch Wissen

Für reformierte Christen gibt es keine Instanz, die festlegt, was zu glauben ist. Was gelehrt und gepredigt wird, soll im Einklang mit der Bibel stehen. Darauf zu achten ist auch die Aufgabe jedes Gemeindemitglieds. Ein hoher Anspruch!

"Wahrer Glaube ist nicht allein eine zuverlässige Erkenntnis durch welche ich alles für wahr halte, was uns Gott in seinem Wort offenbart hat, ..." Der Heidelberger Katechismus (Frage 21) betont die Wichtigkeit des Wissens für den Glauben. Jedes Gemeindemitglied sollte so viel wie möglich wissen, damit es seinen Glauben begründen und weitergeben kann.

In der aktuellen Situation wird das aus verschiedenen Gründen wieder wichtig: Der christliche Glaube steht zunehmend in einem Wettbewerb mit anderen Religionen und Glaubensrichtungen und sieht sich den Fragen und Verdächtigungen kritischer Mitmenschen ausgesetzt.

Deshalb ist es wichtig, den 
D i s k u r s  über Glaubensfragen und theologische Zusammenhänge in den Kirchen zu beleben und sich in weltanschauliche Diskussionen einzubringen. Zu diesem Zweck haben wir einen BLOG eingerichtet. (gr)

Der Heidelberger Katechismus - reformierte Sommeruniversität 2007 in Münster

Heidelberger Schloss und Brücke über den Neckar

Gott, der Schöpfer - Mittler-Christologie - Taufe - Ethik

 

 

 

 

 

 

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oder: Die soteriologische Relevanz der Zwei-Naturen-Lehre

Ein Vortrag von Georg Plasger auf der reformierten Sommeruniversität 2007 in Münster
Von Michael Beintker, Münster

Reformierte Sommeruniversität 2007, Vorlesung am 27. August 2007
Von Michael Beintker

Reformierte Sommeruniversität 2007 in Münster, Vorlesung am 30. August 2007
Vorlesungen zum Nachlesen und Download

Die Reformierte Sommeruniversität ist ein deutsch-niederländisches Projekt. Sie möchte der Pflege und Förderung der reformierten Theologie im internationalen und interdisziplinären Austausch dienen. Sie wendet sich an alle, die sich für reformierte Theologie interessieren, insbesondere an Studierende.
 

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