Schöpfung

Wo Flüsse und Quellen Gott zärtliche Blicke zuwerfen

''Die Spur von Gottes Hand und Fuß enthüllt sich uns in den Werken, in der Welt der Schöpfung.''
(Vorrede zur Auslegung der Genesis von Johannes Calvin)

Calvins Lehre von der Schöpfung - ein franziskanischer Sonnengesang?!

 

 

Foto: Claudia, „Pfeilgiftfrosch II“, CC-Lizenz (BY 2.0); www.piqs.de
  • Twitter
  • Facebook
  • MySpace
  • Google Bookmarks
  • Windows Live
  • Seitenlink übermitteln:

Vorlagen für Gemeindebriefe
6 x 2 Seiten über Calvins Leben und Theologie

Dass Calvin anders war als er vielfach dargestellt wird, das sollen auch die Gemeindemitglieder erfahren, die durch den Gemeindebrief regelmäßig informiert werden.
Reich, bevor wir geboren wurden - Zu Calvins Verständnis der Schöpfung
Von Lukas Vischer

Im Blick auf Calvins Verständnis von Gott, dem Schöpfer, der Vorsehung im Allgemeinen und konkret in der Frage nach sozialer Gerechtigkeit, nach Zinsnahme, Sabbatruhe und Krieg kommt Vischer zu dem Fazit: Calvins Verdienst sei es, ''das alttestamentliche Denken der christlichen Kirche neu vermittelt zu haben''. Auch Menschen von heute rufe der Reformator dazu auf, ''zu den Maßen zurückzufinden, die Gott dem Menschen gesetzt hat''.
Calvin und die Natur
Von Dr. Otto Schäfer, Pfarrer und Biologe in Bern

Ein Plädoyer, im Calvinjahr wie Calvin die Schöpfung zu feiern, ja geradezu einen franziskanischen „Sonnengesang“ anzustimmen und sich im Umweltschutz zu engagieren.
Calvin zur Verantwortung für Gottes Schöpfung
Von Lukas Vischer

Kritiker Calvins behaupten, sein Interesse gelte nur dem Menschen. Dabei ist sein Verständnis der Schöpfung unerwartet relevant für die Bewältigung der ökologischen Krise.
Was hat Gott ''vor Erschaffung der Welt getrieben''?
Johannes Calvin antwortet auf eine „unredliche“ Frage

Was hat der ewige Gott getan, bevor er die Welt erschuf? Warum hat er solange damit gewartet? Viele spöttische Fragen wurden und werden immer wieder an die biblische Schöpfungsgeschichte gestellt. Calvin gibt eine kurze klare Antwort.
Calvins Ästhetik
Von Léopold Schümmer, Brüssel

Calvinismus und Schönheit sind kein WIderspruch. Calvin, der Begründer der theologischen, moralischen und liturgischen französischen Prosaliteratur, war sensibel für physische und moralische Schönheit. Der Reformator entwickelte eine eigene Ästhetik als Teil seiner Lehre. Zentrales Gesetz dieser Ästhetik ist die Entsprechung mit der schöpferischer Tätigkeit Gottes, des ersten Künstlers. Am reinsten ausgeprägt ist diese Kunst in den Psalmen.
Calvin und die Genfer Konventionen - Calvin und der Umweltschutz
Eine Erinnerung zum 60. Jahrestag der Unterzeichnung

Am 12. August 1949 wurden nach den Erfahrungen des 2. Weltkrieges die Genfer Abkommen unterzeichnet. Ziel war es, die nicht an Kampfhandlungen teilnehmenden Personen (Verwundete, Kranke, Kriegsgefangene, Zivilpersonen) zu schützen. Der Genfer Reformator Calvin hat bereits 400 Jahre zuvor in einer Predigt zu Dtn 20 für Humanität im Kriegsfall plädiert.
Schöpfungsglaube und frühneuzeitliche Naturwissenschaft
Von Jan Rohls, München

Johannes Calvin schätzte die Astronomie als Wissenschaft, hielt jedoch am geozentrischen Weltbild fest und verwarf das kopernikanische System, ja warnte vor jenen, die behaupteten, ''dass die Sonne sich nicht bewegt und dass es die Erde ist, die sich bewegt''.
 

Nach oben    E-Mail   Impressum