Zum Glauben gehört auch Wissen

Für reformierte Christen gibt es keine Instanz, die festlegt, was zu glauben ist. Was gelehrt und gepredigt wird, soll im Einklang mit der Bibel stehen. Darauf zu achten ist auch die Aufgabe jedes Gemeindemitglieds. Ein hoher Anspruch!

"Wahrer Glaube ist nicht allein eine zuverlässige Erkenntnis durch welche ich alles für wahr halte, was uns Gott in seinem Wort offenbart hat, ..." Der Heidelberger Katechismus (Frage 21) betont die Wichtigkeit des Wissens für den Glauben. Jedes Gemeindemitglied sollte so viel wie möglich wissen, damit es seinen Glauben begründen und weitergeben kann.

In der aktuellen Situation wird das aus verschiedenen Gründen wieder wichtig: Der christliche Glaube steht zunehmend in einem Wettbewerb mit anderen Religionen und Glaubensrichtungen und sieht sich den Fragen und Verdächtigungen kritischer Mitmenschen ausgesetzt.

Deshalb ist es wichtig, den 
D i s k u r s  über Glaubensfragen und theologische Zusammenhänge in den Kirchen zu beleben und sich in weltanschauliche Diskussionen einzubringen. Zu diesem Zweck haben wir einen BLOG eingerichtet. (gr)

Internetseite ''Barmen 2009'' der Union Evangelischer Kirchen (UEK)

www.barmen75.de: Infos und Materialien rund um die Barmer Theologische Erklärung von 1934 und das Jubiläum 2009

"Ja-Sager und Nein-Sager" Bronzeplastik von Ulle Hees, Wuppertal (Foto (Detail): Dietmar Harnis)

Auf der Barmen-Seite www.barmen75.de von www.uek-online.de findet sich u.a. ein Lied zur Barmer Theologischen Erklärung: ''Das eine Wort, dem wir vertraun'' von Michael Czylwik.

Zu '"Barmen 2009" auf www.uek-online.de >>>

Direkt zum Lied-Text von "Das eine Wort, dem wir vertraun" >>>


Barbara Schenck
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Infos und Materialien zum ''Barmer Bekenntnis'' auf einen Blick

 

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