Aktuelle Termine


UEK: 200 Jahre Union zwischen lutherischen und reformierten Kirchen
Veranstaltungen zum 200. Jubiläum im Jahr 2017
Im Jahr 2017 wird nicht nur 500 Jahre Reformation, sondern auch 200 Jahre Unionen zwischen lutherischen und reformierten Kirchen gefeiert.


Unsere grossen Wörter. Reformatorische ReVisionen
20. Februar bis 29. Mai 2017: öffentliche Ringvorlesung in Bern
Gerechtigkeit / Rechtfertigung - Freiheit / Befreiung - Gnade - Glaube und Werke - Sünde - Schöpfung - Erwählung - Bild / Wort - Wahrheit - Liebe - das Böse - Gericht - Leib / Fleisch - Ewigkeit


Die neue Anti-Offenheit
24. Februar: Marktplatzgespräch über den Umgang mit rechten Strömungen
Detmold. „Die neue Anti-Offenheit. Wie mit rechten Strömungen umgehen?“ Mit diesem Thema beschäftigt sich das „Marktplatzgespräch“ am Dienstag, 28. Februar, um 19.30 Uhr im Gemeindehaus der ev.-ref. Erlöserkirche am Markt, Detmold.


Renaissance and Reformation: German Art in the Age of Dürer and Cranach
November 2016 bis Ende März 2017 in Los Angeles, Kalifornien
Meisterwerke der Staatlichen Museen zu Berlin, der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München zu Gast im Los Angeles County Museum of Art


Einfach frei – nicht nur am 31. Oktober 2017
Die westfälische Landeskirche auf dem Weg zum 500-jährigen Reformationsjubiläum
Westfalen. Mit der Kampagne »Einfach frei« nimmt die Evangelische Kirche von Westfalen den einmaligen Feiertag am 31. Oktober 2017 zum Anlass, die aktuelle Bedeutung der Reformation vor 500 Jahren zu unterstreichen.


Projekt Garnisonkirche
18. und 19. März: Tagung in Potsdam
Welches Zeichen will die Evangelische Kirche hier setzen?
Ein Zwischenruf aus Potsdam


„Wir sollen menschlich sein …“ (Jean Calvin) - Die Reformierten und die Diakonie.
19. – 21. März 2017
11. Internationale Emder Tagung zur Geschichte des reformierten Protestantismus


Story, Song and Symbol – Ein Workshop mit Liturgien und Liedern
3. bis 5. April 2017 in Braunschweig - Anmeldung noch möglich
veranstaltet vom Reformierten Bund und der Ev.-reformierten Kirche (ErK)


500 Jahre später: Luther zu Gast bei uns
Ab dem 3. November 2016 in Osnabrück
Offenes Foyer: Luther und andere zu Gast bei den Reformierten.


Potsdamer Lehrhaus
24. April bis 18. Dezember 2017
die Hebräische Bibel studieren


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Robert Leicht: Warum ich die Barmer Erklärung liebe …

im ''Doppelpunkt'' auf www.chrismon.de

Robert Leicht, früher Chefredakteur der "Zeit"

Robert Leicht, Mitglied des Rates der EKD und Präsident der Evangelischen Akademie zu Berlin, früher Chefredakteur der ''Zeit'', lobt die Barmer Theologische Erklärung als ''eines der wenigen Zeugnisse des kirchlichen Widerstandes im Dritten Reich'' und ''kristallklares Musterstück theologischer Eindeutigkeit''.

Die Barmer Erklärung zeuge von „wahrhaft bekennerhaftem Mut gegenüber einer Diktatur“ schreibt Leicht und lobt die „Eindeutigkeit“ von Sätzen wie diesem:
"Wir verwerfen die falsche Lehre, als dürfe die Kirche die Gestalt ihrer Botschaft und ihrer Ordnung ihrem Belieben oder dem Wechsel der jeweils herrschenden weltanschaulichen und politischen Überzeugungen überlassen."

Innerhalb der evangelischen Kirche heute ist der Umgang mit der Erklärung von 1934 jedoch nicht eindeutig. Nur in reformierten und unierten Kirchen wird das „Lehr- und Glaubenszeugnis“ aus dem 20. Jahrhundert auch als Bekenntnis angenommen - ein kirchliches „Dilemma“, so Leicht:
„Wir deutschen Protestanten trösten uns alle mit der berühmten "Bekenntnissynode" von Barmen über das übrige kirchliche Versagen im Dritten Reich hinweg, aber auch heute sind wir so wenig wie damals in der Lage, den einzigen - und einzigartigen - Text, den diese Bekenntnissynode hervorgebracht hat, in voller Gemeinsamkeit als Bekenntnis verpflichtend anzunehmen.“

Der ganze Beitrag online auf www.chrismon.de >>>

 


Barbara Schenck
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Infos und Materialien zum ''Barmer Bekenntnis'' auf einen Blick