Zum Glauben gehört auch Wissen

Für reformierte Christen gibt es keine Instanz, die festlegt, was zu glauben ist. Was gelehrt und gepredigt wird, soll im Einklang mit der Bibel stehen. Darauf zu achten ist auch die Aufgabe jedes Gemeindemitglieds. Ein hoher Anspruch!

"Wahrer Glaube ist nicht allein eine zuverlässige Erkenntnis durch welche ich alles für wahr halte, was uns Gott in seinem Wort offenbart hat, ..." Der Heidelberger Katechismus (Frage 21) betont die Wichtigkeit des Wissens für den Glauben. Jedes Gemeindemitglied sollte so viel wie möglich wissen, damit es seinen Glauben begründen und weitergeben kann.

In der aktuellen Situation wird das aus verschiedenen Gründen wieder wichtig: Der christliche Glaube steht zunehmend in einem Wettbewerb mit anderen Religionen und Glaubensrichtungen und sieht sich den Fragen und Verdächtigungen kritischer Mitmenschen ausgesetzt.

Deshalb ist es wichtig, den 
D i s k u r s  über Glaubensfragen und theologische Zusammenhänge in den Kirchen zu beleben und sich in weltanschauliche Diskussionen einzubringen. Zu diesem Zweck haben wir einen BLOG eingerichtet. (gr)

Reinhard Höppner: Für Recht und Frieden sorgen - Barmen V

27. Oktober 2009, 15.00 Uhr, Vortrag von Ministerpräsident a.D. Dr. Reinhard Höppner, Magdeburg, Haus Villigst, Schwerte

Ministerpräsident Reinhard Höppner a.D.; Foto (2006): ekir.de

Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe der Evangelischen Kirche von Westfalen zu Jubiläum 75 Jahre Barmer Theologische Erklärung 1934 - 2009

Quelle:

http://www.ekvw.de/75-Jahre-Barmer-Theolo.623.0.html

 


Barbara Schenck
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Infos und Materialien zum ''Barmer Bekenntnis'' auf einen Blick

 

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