Termine

Reformationsdekade 2012: Reformation und Musik
Infos, Predigten, Termine, Link-Tipps


Heimat für Fremde?
25. April bis 8. Juni 2012: Wanderausstellung über Migration und Integration in Ostwestfalen-Lippe vom Zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart in Bielefeld
BIELEFELD - Mit der Ausstellung „OWL – Heimat für Fremde? Migration und Integration in Ostwestfalen-Lippe vom Zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart“ haben sich Archive in Ostwestfalen-Lippe zu einem gemeinsamen Projekt zusammengefunden.


EKiR-Kalender 2012: Kirche im Grünen
Himmelfahrt bis Erntedank
An Himmelfahrt "Am Heiligen Brunnen" Gottesdienst feiern, in einem Garten, einem Pfarrhof , unter eine Blutbuche - das und mehr bieten die besonderen Gottesdienste "Kirche im Grünen" 2012.


Nacht der offenen Kirchen
Kunst, Literatur und Musik in lippischen Kirchen
Kreis Lippe. In der Nacht von Pfingstsonntag (27. Mai) auf Pfingstmontag bieten rund 230 Kirchen in Westfalen und Lippe ein vielfältiges Programm: es ist die 5. Nacht der offenen Kirchen. In Lippe sind Kirchen in Bad Meinberg, Bad Salzuflen, Detmold, Dörentrup-Bega und Lemgo geöffnet.


'''Talking about us‘ – Gedankenaustausch zur Zusammenarbeit zwischen NGOs und kirchlichen Akteuren bei der Arbeit für demokratische Kultur gegen Rechtsextremismus''
23./24. Mai 2012: Vollversammlung der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus (BAGKR) in Berlin
Unter den Fragestellungen: „Wie wir uns gegen seitig wahrnehmen, warum wir voneinander profitieren können und was wir im Miteinander verbessern sollten“ wollen die Tagungsteilnehmer sich im Spannungsfeld von Amtskirche, Gemeindepraxis und Zivilgesellschaft darüber austauschen, was sie in der Arbeit für demokratische Kultur gegen Rechtsextremismus voneinander erwarten bzw. erhoffen.


Frühjahrssynode der Evangelisch-reformierten Kirche
23. bis 25. Mai 2012 in der Johannes a Lasco Bibliothek Emden


''Elternstart NRW'' in Detmold
Elternkurs beginnt am 24. Mai 2012
Ev. Familienbildung lädt Eltern zum Kurs „Elternstart NRW“ ein

Kreis Lippe. Die Ev. Familienbildung der Lippischen Landeskirche bietet ab Mai für Eltern mit einem Kind im ersten Lebensjahr den Kurs „Elternstart NRW“ an. An fünf Terminen besteht die Gelegenheit für Informationen, Tipps und Gespräche.


Nacht der offenen Kirchen von Pfingstsonntag auf Pfingstmontag
In der Nacht vom 27. auf den 28. Mai 2012: 300 Kirchen in NRW geöffnet
"Herzlich willkommen zur fünften Nacht der offenen Kirchen!" - So oder ähnlich werden viele Besucher in der Nacht von Pfingstsonntag auf Pfingstmontag an den westfälischen Kirchentüren begrüßt werden. Denn viele der beteiligten Gemeinden sind seit 2004, der ersten Nacht der offenen Kirchen, wieder mit dabei. Und - in ökumenischer Verbundenheit - immer mehr katholische Kirchengemeinden.


Nachts in die Kirche
Pfingsten: Nacht der offenen Kirchen in 10 Kirchen des Evangelischen Kirchenkreises Siegen
Zum 5. Mal laden evangelische Gemeinden in Westfalen und Lippe vom Pfingstsonntag auf Pfingstmontag (27. Mai/28.Mai) zu einer Nacht der offenen Kirchen ein.


Ökumenischer Pfingstottesdienst mit NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft in Detmold
Pfingstsonntag, 27. Mai, 11.30 Uhr, Kaiser-Wilhem-Platz, Detmold
Detmold. Zu einem ökumenischen Gottesdienst „Gottes Geist in unserer Mitte“ laden die Lippische Landeskirche, das Römisch-Katholische Dekanat Bielefeld-Lippe, die Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche, der Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (Baptisten) und die Evangelisch-Methodistische Kirche ein.


Gründungsfest der Nordkirche
Pfingstsonntag, 27. Mai 2012
Mit einem großen Geburtstagsfest in Ratzeburg wird die Nordkirche ihren allerersten Tag feiern: Am Pfingstsonntag (27. Mai) wird Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland offiziell gegründet - sie entsteht aus dem Zusammenschluss der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs, der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche und der Pommerschen Evangelischen Kirche.


Gospelkirchentag 2012 in Dortmund
1. bis 3. Juni 2012 in Dortmund


Den Krieg abschaffen. Annäherung an ein unerhörtes Thema
1. bis 3. Juni 2012: Tagung in Bremen
Träger: Bremische Evangelische Kirche; Evangelisches Bildungswerk
Bremen; Reformierter Bund; Internationaler Versöhnungsbund, Deutscher Zweig; Bremische Stiftung für Rüstungskonversion und Friedensforschung; Church and Peace; Stiftung Die Schwelle


Über uns – Ein Himmel für den Hessentag
1. bis 10. Juni 2012 in Wetzlar
Die Hessen können sich auf ein vielfältiges Programm der Kirchen auf dem Hessentag in Wetzlar freuen: Vom 1. bis 10. Juni laden die evangelischen Kirchen in Hessen und das katholische Bistum Limburg in ökumenischer Verbundenheit zu Gottesdiensten, Gebetszeiten, Konzerten, Musicals, Lesungen und Mitmach-Aktionen ein. Der gemeinsame Auftritt ist eine Premiere in der Geschichte des Landesfestes und steht unter dem Leitwort „Über uns – Ein Himmel für den Hessentag“. Er knüpft an die über Jahrhunderte gewachsene, geschwisterliche und praktizierte Ökumene im Dom von Wetzlar an: Seit der Reformation wird dieses Gotteshaus von beiden Konfessionen gleichermaßen genutzt und belebt. Der Dom und die zur „Himmelskirche“ umgestaltete Hospitalkirche und eine Himmeltreppe auf der Hessentagsstraße werden Zentren des kirchlichen Auftritts sein.


Sommerorgelkonzerte 2012 in der Evangelisch-reformierten Kirche zu Leipzig
4. Mai, 1. Juni, 30. Juni, 9. September 2012
in der evang.-ref. Kirche Leipzig, Tröndlinring 7, 04105 Leipzig


Auszeit für die Seele - Pilgerwochenende
1. bis 3. Juni 2012: Pilgerwochenende in Falkenhagen
Kreis Lippe. Eine Auszeit für die Seele, eine Unterwegszeit für die Füße, eine Zeit der Gemeinschaft auf dem lippischen Pilgerweg: Zu einem Pilgerwochenende lädt die Lippische Landeskirche nach Falkenhagen ein.


''Was für Kinder'' mit Samuel Koch und Annette Kurschus
3. Juni 2012: Kindergottesdiensttag in Unna - Anmeldeschluss 1. Mai
UNNA/WESTFALEN - Zum westfälischen Kindergottesdiensttag unter dem Motto „Was für Kinder“ am 3. Juni in Unna werden tausend Personen erwartet. Die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW), Annette Kurschus, kommt an diesem Tag mit einem prominenten Kindergottesdienst-Mitarbeiter ins Gespräch: Samuel Koch, der bei „Wetten, dass… “ verunglückte und seitdem querschnittsgelähmt ist. Bis zum 1. Mai sind noch Anmeldungen möglich.


Was darf unser Essen kosten?
3. Juni 2012: Evangelischer Bauerntag in Silixen

Kreis Lippe/Extertal-Silixen. „Was darf unser Essen kosten?“ – unter diesem Motto steht der Evangelische Bauerntag der Lippischen Landeskirche am Sonntag, 3. Juni, von 14 bis 17 Uhr in der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Silixen.


''Auf den Spuren der Hugenotten'' - Sur les Traces des Huguenots
10. bis 20. Juni 2012: Studienfahrt nach Südfrankreich
Veranstalter: Evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Lüneburg-Uelzen in Verbindung mit ECC-Studienreisen; Anmeldeschluss: Ende Februar 2012


Quo vadis Bundeswehr? Herausforderungen für Kirche und Gesellschaft
15. bis 16. Juni 2012: 32. Friedenskonsultation der landeskirchlichen Friedensausschüsse und christlichen Friedensdienste in Königswinter am Rhein
Zur Friedenskonsultation 2012 lädt die Evangelische Kirche im Rheinland ein und die Evangelischen Akademie im Rheinland richtet sie aus.


Reformierte Konferenz in Wilsum: ''Dein Reich komme''
16. Juni 2012, 10 Uhr: Vortrag von Prof. Dr. Michael Weinrich
Thema der Reformierten Konferenz ist die zweite Bitte des Unser-Vater-Gebets: "Dein Reich komme".


RunderTisch zu den Themen Heimat - alt werden - Jugend
Dienstag, 28. Februar 2012; Dienstag, 19. Juni 2012
Lebens- und Alltagserfahrung stehen im Mittelpunkt der diesjährigen »Jüdisch-christlich-muslimischen Perspektiven« in Wuppertal.


BRÜCKENSCHLÄGE - Daniel Ernst Jablonski im Europa der Frühaufklärung
21. Jubi bis 15. Juli 2012: Ausstellung in der Johannes a Lasco Bibliothek Emden
Eröffnung am 21. Juni 2012, um 19.30 Uhr


Hoerstgener Opening 2012
23. Juni 2012, 17 Uhr


Auf heimlichen Pfaden - der Hugenottenweg
Eine Wanderreise vom 2. bis 9. Juli 2012
Das Bayerische Pilgerbüro bietet eine Reise zu den einstigen Hochburgen des Protestantismus in Frankreich an. Jeden Tag stehen Wanderungen von bis zu 4 Stunden auf dem Programm.


Predigen im Angesicht des Judentums
5. bis 7. Juli 2012: Tagung in der Evangelischen Akademie Villigst
Zur Zukunft der Predigtmeditationen im christlich-jüdischen Kontext


Landesposaunenfest mit German Brass
German Brass kommt am 7. Juli 2012 in die Evang.-ref. Kirche, Gildehaus, Grafschaft Bentheim
Zum Landesposaunenfest der Evangelisch-reformierten Kirche kommt das hochkarätige Bläserensemble German Brass. Vom 6. bis zum 8. Juli feiert die Kirche mit dem Bläserfest den 125.Geburtstag des Gildehauser Posaunenchores und damit das Bestehen ihres ältesten Bläserensembles. German Brass wird am Samstag, dem 7. Juli, um 20.00 Uhr erwartet.


EUROPÄISCHE BIBELDIALOGE. Begegnungstagungen
Neuer Name für die Berliner Bibelwochen ab Sommer 2012
UEK. Europäische Bibeldialoge – ein neuer Name macht das veränderte Profil der Berliner Bibelwochen deutlich. Längst kommt mehr als ein Viertel der Teilnehmenden aus anderen Ländern. Die Bibeldialoge sind eine Art europäische Denkwerkstatt für Gemeinden, in denen Bibeltexte und Fragen unserer Zeit diskutiert werden.


Ostfriessicher Kirchentag 2012 in Aurich
Sechstes ostfriesisches Christentreffen findet vom 13. bis 15. Juli 2012 statt.
Der sechste Ostfriesische Kirchentag findet vom 13. bis 15. Juli 2012 in Aurich statt. Eine gemeinsame Konferenz der Superintendenten der sieben Evangelisch-lutherischen Kirchenkreise des Sprengels Ostfriesland und der Präsides der evangelisch-reformierten Synodalverbände Ostfrieslands hat jetzt erste Planungen für das größte Christentreffen der Region besprochen. Hilke Klüver, Sprecherin der evangelisch-reformierten Gemeinden in Ostfriesland sagte, sie erwarte wieder einen Kirchentag mit fröhlichen und nachdenklichen Veranstaltungen. Der Landessuperintendent des Sprengels Ostfriesland, Detlev Klahr, wünscht sich ein lebendiges Glaubensfest mit Mut machenden Begegnungen.




Internationale Jugendbegegnung in Ruanda
Vom 14. Juli bis 6. August 2012 lädt die Evangelisch-reformierte Kirche junge Erwachsene zu einer internationalen Jugendbegegnung ein.
Junge Menschen aus verschiedenen Mitgliedskirchen der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen verleben drei Wochen miteinander. Die alle zwei Jahre stattfindende Jugendbegegnung findet in diesem Jahr in Ruanda statt; die presbyterianische Kirche von Ruanda ist Gastgeberin des Treffens. Die anderen Teilnehmenden kommen aus Südafrika, Belgien und Deutschland. Neben der Evangelisch-reformierten Kirche ist auch die Kirche von Ruanda zugleich Mitglied der Vereinten Evangelischen Mission.


Mission impossible - Kirche, Mission, Pluralität der Religionen nach Karl Barth
16. bis 19. Juli 2012: 42. Internationale Karl Barth Tagung auf dem Leuenberg, Schweiz
"Sind die Christen zufrieden mit sich selbst? Genügt es ihnen, ihre christliche Frömmigkeit in der besonderen Art, in der sie nun eben hier oder dort, zu dieser und dieser Zeit ihre eigene ist, zu haben und zu pflegen ...?" - Karl Barth, KD III/4,578


Reformierte Sommeruniversität: Der Heidelberger Katechismus - Herausforderung für Glaube, Kirche und Theologie
19. bis 24. August 2012 in Apeldoorn - Anmeldung bis zum 15. Juli 2012
Die Theologische Universität Apeldoorn, das Seminar für Reformierte Theologie der Universität Münster und die Johannes a Lasco Bibliothek Emden laden ein zum Studium des "Heidelbergers" von A bis Z: Aufbau, Anthropologie, Hermeneutik, Soteriologie ... bis zur Zukunftsfrage: Wie predige ich den Katechismus?


Tag der Schöpfung - Schöpfungstag 2012 - ''Jetzt wächst Neues'' (Jesaja 43,19)
1. September bis 4. Oktober 2012: ''Schöpfungszeit''
Zur ökumenischen Feier eines Tags der Schöpfung hat die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) eine Gottesdiensthilfe erstellt. Die Materialien stehen ab Mitte Mai auf der Internetseite der ACK zum Download bereit.


Conference 'Music and Theology in the European Reformations'
19. bis 21. September 2012: Konferenz in Belgien
The conference 'Music and Theology in the EUropean Reformations' will take place 19-21 September 2012 at the KULeuven. Leading professional theologians, historians, biblical scholars and musicologists from throughout Europe and North America will come together, to address the relationship between music and theology during the sixteenth century, with a particular emphasis on the question of reformation in all its forms (Lutheran, Calvinist, Catholic, and Radical).


GEKE-Vollversammlung 2012 zu kirchlichen Reformprozessen
20. bis 25. September 2012 in Florenz
„Frei für die Zukunft“ lautet das Thema der 7. GEKE-Vollversammlung vom 20.-25.9.2012 in Florenz - erstmals Steward-Programm für junge Erwachsene - Rat beruft Liturgie- und Rechtsberater sowie Fachkreismitglieder.


''Herzlich Willkommen – wer immer Du bist.''
Gemeinsames Wort der Kirchen zur Interkulturellen Woche 2012
EKD. „Herzlich Willkommen – wer immer Du bist.“ So lautet das Motto der Interkulturellen Woche 2012, die vom 23. bis 29. September stattfindet.


Kinderkompositionswettbewerb Leipzig 2012
Wettbewerb zum 7. Musikfestival ''Klassik für Kinder'' vom 28. bis zum 30. September 2012
Wolfgang Amadeus hat es getan, Johann Sebastian und Felix, genauso wie im vergangenen Jahr erst Svenja oder Aaron: Sie alle haben sich schon als Kind ans Notenpapier gesetzt und Musik geschrieben. Auch heute gibt es Kinder, die schon eigene Werke komponieren. Das Musikfestival „Klassik für Kinder“, das vom 28.-30. September 2012 zum siebenten Mal in der Evangelisch-reformierten Kirche zu Leipzig stattfindet, schreibt daher wieder einen Kompositionswettbewerb aus und wird dabei durch den Musikverlag Bärenreiter unterstützt.


Ökumenische Friedensdekade 2012: Mutig für Menschenwürde
11. bis 21. November 2012
Ökumenische FriedensDekade 2012 ruft zum mutigeren Eintreten für Menschenrechte auf


''Mutig für Menschenwürde'' - Ökumenische Friedensdekade 2012
11. bis 21. November 2012
Infos und Materialien auf:
friedensdekade.de


Jubiläumsjahr 2013: 450 Jahre Konzil von Trient und Heidelberger Katechismus
Veranstaltungen weltweit in Vorbereitung; Start am 18. und 19. Januar 2013 mit Konferenzen in Gouda (NL) und Grand Rapids (USA)
Die Veröffentlichung des Heidelberger Katechismus 1563 und der Abschluss des Konzils von Trient im selben Jahr bieten Anlass, das 450jährige Jubiläum beider Ereignisse im Jahr 2013 vorzubereiten. Viele der Partner der internationalen Plattform Refo500 arbeiten an Ausstellungen, Kongressen, Reisen und Büchern.


Ausstellung 2013: ''450 Jahre Heidelberger Katechismus''
Große Ausstellung in Heidelberg und Apeldoorn für 2013 geplant


''Soviel du brauchst'' (2. Mose 16,18) - Kirchentag 2013
1. bis 5. Mai 2013: 34. Deutscher Evangelischer Kirchentag (DEKT) in Hamburg
Hamburg, 31. Januar 2012. Der 34. Deutsche Evangelische Kirchentag in Hamburg steht unter der Losung „Soviel du brauchst“. Das hat das Kirchentags­präsidium in Erfurt beschlossen.


450 Jahre Heidelberger Katechismus: Macht des Glaubens
Jubiläumsausstellung im Kurpfälzischen Museum und im Ottheinrichsbau des Heidelberger Schlosses vom 12. Mai bis 15. September 2013


Spirituality of the Heidelberg Catechism
21. bis 23. Juni 2013: Internationale Konferenz in Apeldoorn


Evangelisch-reformierte Kirche richtet Kindergottesdiensttagung 2014 mit aus
4000 Teilnehmer in Dortmund erwartet
Die Evangelisch-reformierte Kirche richtet die größte bundesweite Tagung für Kindergottesdienstmitarbeiter mit aus. Dazu werden im Jahr 2014 etwa 4000 Teilnehmer aus ganz Deutschland in Dortmund erwartet. ''Das Ganze ist wie ein kleiner Kirchentag rund um die Arbeit mit den Jüngsten bei uns'', sagte Bernhard Schmeing, Landesjugendpastor der Evangelisch-reformierten Kirche und Beauftragter für die Kindergottesdienstarbeit.




''Wie der Hirsch lechzt ...'' - Psalm 42

von Gerrit Noltensmeier

Röhrender Hirsch auf einer Lichtung vor Fels (Detail), 1896 von Moritz Müller

Das „Wunder der Sehnsucht“ im Psalm, die „verstörende Verunsicherung in aller Behäbigkeit“. Und in der Predigt am Reformationstag im Calvinjahr 2009 dann noch dazu: das Sehnen des Anwalts der Ehre Gottes, das „Charisma der Kargheit“ und Worte der Nobelpreisträgerin Herta Müller, gelesen als das „Entsetzen der Gottferne“ und das Sehnen im röhrenden Wohnzimmerhirsch.

Predigt im Abschlussgottesdienst der Hauptversammlung des Reformierten Bundes
Frankfurt, Reformationstag im Calvinjahr 2009
(Nachschrift nach Stichworten)

"Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser,
so schreit meine Seele, Gott, zu dir."

Psalm 42, 2 - Tageslosung am 31. Oktober 2009

Liebe Gemeinde,

I.
Blättern wir ein wenig in den Übersetzungen des Verses.
"Wie der Hirsch Durst hat…". So der Schriftsteller Arnold Stadler wenig eindringlich. Dazu hätten wir keinen Schriftsteller gebraucht.
"Wie der Hirsch nach frischen Quellen schmachtet…". So schreibt Moses Mendelssohn eindrucksvoll.
"Wie die Hindin lechzt an versiegten Bächen…" So die neuere Züricher Übersetzung, kraftvoll und poetisch zugleich.
"Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser…"

Wenn wir so das Bild, das der Psalm mit Worten malt, umspielen, gelingt es dann, dass sich das Bild vergegenwärtigt heute und hier?
Heute am Ende dieser erfüllten Tagung. Hier in dieser so schönen Kirche, da uns die bunten Farben des Herbstes durch die Fenster grüßen.
Vergegenwärtigt sich das Sehnen der Kreatur, die einst lebensnotwendige Erquickung erfuhr, und nun in schrecklicher Ödnis quälenden Mangel leidet? Heute und hier?

Manche von uns mögen an Wüsten und Steppen decken, die das Heilige Land umgeben. Ich denke an den Sudan. Ein wüstes Land. Glühender Wind trägt den Staub der Wüste in die Stadt. Und nur am Nil, an der Lebensader der Länder dort, findet das Auge Erquickung. Gelingt es, diesen Schrei zu ahnen? Ich habe solch ein Tier nie so schreien gehört. Ja nicht einmal das Röhren der Hirsche in Zeiten der Brunft. Eine Hirschkuh ist es. Vielleicht sind die Jungen nicht weit.

Ich hoffe zuversichtlich, dass das Bild seine Kraft entfaltet, ganz allmählich, dass es sich mit unseren Erfahrungen verbündet und uns einlädt, nein nötigt, den Weg mitzugehen: Von dem schreienden Tier hin zu der Seele der Menschenkinder:
"…so schreit meine Seele, Gott, zu dir." Oder, besser noch und treffender: "…nach dir, Gott."
So hieß es einst im Liederbuch des Volkes Gottes. So wurde es aufbewahrt, gebetet, gesungen von Geschlecht zu Geschlecht.

Könnten wir die Sprache der Seele, unserer Seele verstehen, Techniken braucht es hier nicht, würden wir dann hören von Sehnsucht in wüstem Land, vom Sehnen nach Erquickung, lebensnotwendig, nach der Quelle des Lebens? Sehnsucht nach Gott.
Es ist ein Schreien in der Seele, fern von Gott. Warum? Der Psalm:
Weil die Krankheit das Leben aus der Bahn geworfen hat, ein Leiden, das allein Gott heilen kann.
Weil in der Fremde das Heimweh die Kraft der Seele verzehrt, und allein Gott Geborgenheit schenken kann.
Weil Ungerechtigkeit quält, Anklagen dem Unschuldigen im Nacken sitzen, die Verfolger nahen. Oder weil Ungerechtigkeit weit und breit mit immer neuem Schrecken das Herz schwer macht und sehnend nach Gott fragen lässt.
Und, fügen wir es hinzu, weil der Überdruss am Alltäglichen, auch an der real existierenden Kirche mit ihrem Gewusel, den Ränken und Eitelkeiten, all den törichten Geschäftigkeiten der Seele den freien Atem nimmt.
Weil es so leicht scheint und doch so schwer ist, fern von Gott zu leben.

Gewiss, man könnte leben, überleben ohne solchen Trost der Seele, ohne Erquickung. Ganz passabel vielleicht. Aber die Seele würde ihre Lebendigkeit verlieren, ihre Empfindsamkeit und Regsamkeit, ihre Empfänglichkeit. Und wir ahnen die tiefe Wahrheit in alten Märchen und großen Dramen, die davon wissen, wie es ist, wenn der Mensch seine Seele verkauft. Der Gewinn scheint so hoch, der Verlust aber ist entsetzlich. Wenn sie das kalte Herz eintauschen, das nichts mehr bedarf, und der Tod greift nach der Seele bei lebendigem Leib. Der Schrei der Sehnsucht wird erstickt. Das Leben ist erstorben.

Da geben sich die einen dann mit den Oberflächlichkeiten zufrieden, genügsam.
Andere plappern den redseligen Atheismus nach. Da fahren Busse durch das Land und plaudern es aus: Es ist kein Gott! Unaufgeregt. Und ahnen doch nichts von den Schmerzen des großen Verlustes.
Wieder andere hantieren weiter mit den geläufigen Formeln des Glaubens als wäre nichts geschehen. Bürokratisch und beachtlich moralisch. Aber das Vertrauen trägt sie nicht mehr. Das Sehnen ist verkümmert. Der Schrei erstickt.

Unser Psalm erinnert die Wallfahrten der Pilger, die keine Bestseller schreiben. Die aufbrechen in ihren Dörfern der Alltäglichkeit. Inmitten großer Gefahren das wüste Land durchziehen. Es sind Traditionen, die so gehen lassen. Und zugleich ist es die Sehnsucht nach Gottes Gegenwart. Und dann die Schwelle des Tempels. Verheißung und Sehnsucht, Erfüllung und Erquickung einander ganz nah. Das zittert nach in dem Schrei nach Gott, nach seiner Treue, seiner Weisung, seinem Namen, seinem Sohn.
Auf solchen endlosen Wallfahrten ist die Bitte des Mose ständiger Begleiter: Herr, lass mich deine Herrlichkeit schauen.. Und die redliche Bilanz des Apostels: Nicht dass ich’s schon ergriffen hätte… Weite Wanderungen; die "Verwohnzimmerung" droht hier nicht. Leuchtfeuer erhellen den Weg. Ist die Kirche der Freiheit hier unterwegs? Und ihr Ziel ist Gott.

II.
Eigentlich könnte ich hier aufhören. Ich wollte mit dem Psalm ja nur das Wunder der Sehnsucht beschwören, das sich im Psalm vergegenwärtigt. Die verstörende Verunsicherung in aller Behäbigkeit.

Aber, Sie ahnen es schon, es kommt doch noch was.
Drei Hinweise noch. Und dann eine Lesefrucht als Fußnote. Und wenn sich manches mit dem leise berührt, was wir bei dieser Versammlung schon gehört haben, dann ist dies beabsichtigt.
Drei Hinweise zunächst am Reformationstag im Calvinjahr 2009.

1. Das Calvinjahr verklingt. Allmählich. Der Reformator ist ein Migrant gewesen. Das Reformierte ist eine Konfession mit Migrationshintergrund. Kirche in der Wüste. Gemeinde unter dem Kreuz. "Erstaunlich modern, dieser Calvin…" So die Überschrift über einem gelungenen Vorwort im Calvin-Magazin. Ich weiß, selten sind die Autoren der Vorworte für die Überschriften verantwortlich. Erstaunlich modern... Wirklich so harmlos? Dieser Calvin.

In der Süddeutschen Zeitung war in einer Würdigung der großen Berliner Calvinismus Ausstellung unter der Überschrift "Vordrängeln ins Jenseits" schließlich zu lesen: "Kaum etwas ist uns Heutigen fremder als der Eifer, mit dem einmal um Gottes Gnade und seine Verherrlichung gekämpft wurde. Calvin, seine Freunde und Feinde, konzentrierten eine ungeheure intellektuelle Energie auf Fragen, die selbst den ernsthaften Kirchgängern des Jahres 2009 nicht verständlich sind. Über diese Art Vergänglichkeit täuscht die Berliner Ausstellung ein wenig hinweg." Fremd und vergänglich? Ja, vielleicht. Weil das Sehnen erkaltet ist, heute, bei uns modernen Leuten? Und ist bei dem, der ein Anwalt der Ehre Gottes wurde, jene Sehnsucht lebendig, verzehrend vielleicht? Bei seinen Leuten, die im Schrei nach Gott alles preisgaben und noch mehr gefunden haben? Sehnende. Nicht Wissende. Nicht Resignierende. Nichts Niederschwelliges.

2. Der Psalm erinnert die Wallfahrten. Er träumt vom Tempel, dem Ort der Gegenwart Gottes. Ich weiß, das Reden von "Heiligen Orten" ist uns etwas verdächtig. Aus gutem Grund. Und doch: Gibt es Orte, in denen die Erwartung zu wohnen scheint, beseelt von der Sehnsucht? Die nicht farbenfroh und im Goldglanz trunkenes, flüchtiges Glück vorgaukeln. Bildlose Tempel. Vom "Temple" sprechen die Protestanten in Frankreich, wenn sie ihre schlichten Kirchen meinen. Orte, die zur Sammlung der Gemeinde einladen, zur Sammlung der Seele im Verlangen nach Gott. Orte mit wunderbarer Kargheit, in denen die Sehnsucht wohnt. Einst hat Fulbert Steffensky gesagt: "Der Glaube an Gott lehrt das Misstrauen gegen die Götzen und Bilder. Es könnte sich ein Menschentyp herausbilden, der nicht mehr auf Argumente hören kann und der nur noch durch Bilder und Inszenierungen zu gewinnen und zu überzeugen ist. Wir haben in den letzten Jahren gesagt, dass wir von der Bildhaftigkeit, der inszenatorischen Fähigkeit des Katholizismus lernen müssen. Der Mund wurde vielen Protestanten wässrig, wenn sie an deren Weihrauch, Glöckchengeklingle, Weihwasser und Messgewänder dachten. Ich vermute, wir brauchen heute noch mehr das Charisma der Kargheit und das Misstrauen gegen die Augenschönheiten, die uns die reformierte Tradition lehrt." "Der Seele Raum geben" - hieß es damals bei der EKD Synode. Das heißt doch wohl: Auf dass ihr geholfen werde, mit anderen die Flügel auszubreiten voll Sehnsucht nach Gott. In seiner Gegenwart.

3. Bei all dem, was wir von Calvin zu sagen suchten, war mir sein Siegel eine vielsagende, konzentrierte Hilfe. Die Hand, die das eigene Herz Gott darbietet. "Cor meum tibi offero Domine. Prompte et Sincere." Auf dass Gott selbst es halte. Lass es dir gefallen, Gott. Und JC. Der Name Calvins? Mein Name? Der Name des Gottessohnes? Sie sollen nicht voneinander loskommen.

Und die Seinen sehen einander manchmal versonnen an: Brannte nicht unser Herz, als Er mit uns redete...? Und in solchem Erinnern ist das Sehnen nicht erloschen. Nach Erquickung, Wärme und Trost. Ein Sehnen, das in Gott Ruhe finden soll.

III.
Und nun noch die aktuelle Lesefrucht als Fußnote. Bei Herta Müller, der unlängst der Literaturnobelpreis zugesprochen wurde, fand ich in dem Roman "Der Fuchs war damals schon der Jäger" die folgende Passage:
"Aus einem Küchenfenster fliegt Rauch auf die Straße, es riecht nach verbrannten Zwiebeln. Über dem Herd hängt ein Wandteppich, eine Waldlichtung mit Hirsch. Der Hirsch ist so braun wie das Nudelsieb auf dem Tisch. Eine Frau leckt einen Holzlöffel ab, ein Kind steht auf einem Stuhl und weint. Um seinen Hals hängt ein Eßlappen. Die Frau wischt dem Kind mit dem Eßlappen die Tränen vom Gesicht. Das Kind ist zu groß, um auf einem Stuhl zu stehen, zu groß, um einen Eßlappen zu tragen. Am Ellbogen der Frau klebt ein blauer Farbfleck. Eine Männerstimme schreit, die Zwiebeln stinken, du stehst am Topf wie eine Kuh, ich geh in die Welt, ich gehe, so weit mich die Füße tragen. Die Frau sieht in den Topf, bläst in den Rauch. Leise und hart sagt sie, geh doch, pack deine Scheißereien in den Koffer und geh in deine Mutter. Der Mann zieht die Frau am Haar und schlägt ihr ins Gesicht. Dann steht die Frau weinend neben dem Kind, und das Kind schweigt und sieht zum Fenster."

In manchen Wohnzimmern wohnt das Entsetzen der Gottferne. Oder ist er nah? Und weckt die Sehnsucht. Erzählt davon auch der Hirsch an der Wand in diesem Zimmer? Wir lieben es wohl, uns in ästhetischer Arroganz über solche Bilder in mancher Stube zu mokieren. Ist da ein Sehnen?

In der FAZ wurde neulich an das wunderbare Gedicht der Lasker-Schüler erinnert: "Es ist ein Weinen in der Welt als ob der liebe Gott gestorben wär..." Sagen wir nun leise und unverzagt: Es ist ein Sehnen in der Welt, als ob Gott selbst uns entgegenkäme, uns zu trösten.
Amen

 

 

 

Gerrit Noltensmeier auf der Hauptversammlung des Reformierten Bundes
im Oktober 2009 in Frankfurt/M.


Gerrit Noltensmeier, Landessuperintendent i.R., Detmold
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Johannes Calvin 1509-2009 - Was bleibt?
Von Gerrit Noltensmeier

Theologische Leidenschaft und Redlichkeit - Geschwisterlichkeit in den Leitungsorganen der Kirche - heilsame Konzentration des Herzens und des Denkens in einer Konfession mit Migrationshintergrund – Singebewegung gegen die Gefühlskälte des menschlichen Herzens – heiliger Eifer: ''Es ist spannend, mit Calvin ins Abseits der Moderne zu geraten. Wo alles voller Verheißung ist.''


Ausstellung 2013: ''450 Jahre Heidelberger Katechismus''
Große Ausstellung in Heidelberg und Apeldoorn für 2013 geplant
Vor UN-Konferenz im Juli Abkommen zur Kontrolle des Waffenhandels fordern
Friedensbeauftragte des Reformierten Bundes fordert, die ÖRK-Kampagne gegen Waffenhandel zu unterstützen

"Zu mehr kritischer Aufmerksamkeit für die im Juli 2012 stattfindende UN-Konferenz zum Waffenhandel fordert die Friedensbeauftragte des Reformierten Bundes, Pfarrerin Mechthild Gunkel, die Gemeinden und die Mitglieder des Bundes auf. Sie verweist dabei auf die Interreligiöse Erklärung zur Unterstützung des Abkommens über die Kontrolle des Waffenhandels (Arms Trade Treaty) und das Engagement des Ökumenischen Rates der Kirchen in dieser Sache.
Menschenrechte – immer noch eine Aufgabe für die Kirche!
Bericht von der ersten Tagung der neugegründeten ''Plattform Menschenrechte im Raum der Evangelischen Kirche in Deutschland''

von Mechthild Gunkel, Friedensbeauftragte des Reformierten Bundes
J. F. Gerhard Goeters-Preis 2013
Einsendeschluss für Dissertationen und Habilitationen zu einem Thema der Geschichte des reformierten Protestantismus: 1. Oktober 2012

Die Gesellschaft für die Geschichte des reformierten Protestantismus e.V vergibt im Rahmen ihrer „Neunten Emder Tagung zur Geschichte des reformierten Protestantismus“ am 17. März 2013 den J.F. Gerhard Goeters-Preis in Emden (Ostfriesland).
Neu im Reformierten Bund: eine Beauftragte für das christlich-muslimische Gespräch
Dr. Beate Sträter vom Moderamen berufen

Den Dialog mit dem Islam zu stärken, hat Moderator Peter Bukowski als eine derzeit anliegende Aufgabe des Reformierten Bundes benannt. Als "Agentur für die Gemeinden" müsse der Reformierte Bund Kirchengemeinden unterstützen, die im Gespräch mit Muslimen stehen. Als "Fachfrau" und Ansprechpartnerin für diese Aufgabe berief das Moderamen Dr. Beate Sträter. Die Pastorin i.E. und Politikwissenschaftlerin ist Schulreferentin in Bonn und Synodalbeauftragte des Evang. Kirchenkreises Bonn für das christlich-muslimische Gespräch.
Reformierte: Eine wichtige Farbe in der Kirche
Interview mit Peter Bukowski auf evangelisch.de - ungekürzte Fassung auf reformiert-info

"Es hat sich in der EKD herumgesprochen, dass eine geprägte Konfessionalität eine Ressource und kein zu überwindendes Übel darstellt." (Peter Bukowski)
Aufkleber wirbt für reformiert-info
Das Motto 'anders evangelisch' soll auf das reformierte Internetportal aufmerksam machen

Gegen eine Spende bekommen Sie gerne je nach Wunsch 5 bis 10 Aufkleber zugeschickt. Noch besser als auf der Stirn machen sich diese auf Autos, Kalendern, Laptops und in Schaukästen.
die reformierten.upd@te 11.4 - letzte Ausgabe des Quartalsmagazins
hrsg. im Auftrag des Reformierten Bundes von Jörg Schmidt

Veränderungen in der Publizistik des Reformierten Bundes - eine reformierte Eröffnung des Themenjahres 2012: Reformation und Musik - Die „weißen“ Reformierten in Südafrika übernahmen die Belhar-Confession
''Jahr der Kirchenmusik'' reformiert eröffnet
Matinee mit Sätzen von Goudimel, Sweelinck, Händel und Mendelssohn Bartholdy und ein Vortrag über Johannes Calvin

Der Auftakt zum "Jahr der Kirchenmusik" im Rahmen der Reformationsdekade erklang am Sonntag, 30. Oktober 2011 in der evangelisch-reformierten Gemeinde in Frankfurt am Main. Eingeladen hatten neben der Evangelisch-reformierten Gemeinde Frankfurt der Reformierte Bund in Deutschland und der Reformierte Konvent der evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN).
upd@te11.3 - Zur Freiheit befreit. Verheißungsvolle Kirche
Dokumente der 66. Hauptversammlung des Reformierten Bundes 2011 in Emden

mit dem Bericht des Moderators (von Peter Bukowski), den Impulsreferaten (von Matthias Freudenberg, Michael Weinrich und Ilka Werner) und der Predigt im Eröffnungsgottesdienst (von Jerry Pillay)
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