Zum Glauben gehört auch Wissen

Für reformierte Christen gibt es keine Instanz, die festlegt, was zu glauben ist. Was gelehrt und gepredigt wird, soll im Einklang mit der Bibel stehen. Darauf zu achten ist auch die Aufgabe jedes Gemeindemitglieds. Ein hoher Anspruch!

"Wahrer Glaube ist nicht allein eine zuverlässige Erkenntnis durch welche ich alles für wahr halte, was uns Gott in seinem Wort offenbart hat, ..." Der Heidelberger Katechismus (Frage 21) betont die Wichtigkeit des Wissens für den Glauben. Jedes Gemeindemitglied sollte so viel wie möglich wissen, damit es seinen Glauben begründen und weitergeben kann.

In der aktuellen Situation wird das aus verschiedenen Gründen wieder wichtig: Der christliche Glaube steht zunehmend in einem Wettbewerb mit anderen Religionen und Glaubensrichtungen und sieht sich den Fragen und Verdächtigungen kritischer Mitmenschen ausgesetzt.

Deshalb ist es wichtig, den 
D i s k u r s  über Glaubensfragen und theologische Zusammenhänge in den Kirchen zu beleben und sich in weltanschauliche Diskussionen einzubringen. Zu diesem Zweck haben wir einen BLOG eingerichtet. (gr)

Online archive opens the Reformers' works at US seminary

http://libguides.calvin.edu/prdl

Post-Reformation Digital Library: manuscripts online

ENI (26 January 2010 / Grand Rapids, Michigan). Some surprises started unfolding when a team of Calvin Theological Seminary professors and graduate students recently launched the Post-Reformation Digital Library. Chief eye-openers included successfully tracking down rare Reformed theologians' manuscripts once thought lost, Religion News Service reports. Another revelation: 16th-18th century theologians and philosophers were brutally honest about their doctrinal positions and emotions, including the well-known Reformer John Calvin, who pushed the boundaries of good taste in a sermon about rowdy adolescents.

http://libguides.calvin.edu/prdl

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Barbara Schenck
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