Braucht Gott ein Sühneopfer? Musste Jesus Christus für uns sterben?

Diskussion um Kreuzestheologie, Opfer Jesus Christi, Sühne für Sünden

©Foto: Andreas Olbrich

Beiträge zur Diskussion pro und contra Sühnopfer auf www.chrismon-rheinland.de

Achtung: Das online Angebot existiert leider nicht mehr (März 2016)!

Dossier auf www.chrismon-rheinland.de >>>

Gott braucht kein Sühneopfer
Gott braucht kein Sühneopfer, denn er muss nicht besänftigt werden, sagt Nikolaus Schneider, Präses der rheinischen Kirche im Gespräch mit chrismon plus rheinland, im Video-Interview und in einem Vortrag Video, Interview & Vortrag >

Diskussion: Pro und Contra Sühneopfer
 „Ich glaube nicht, dass Jesus für unsere Sünden gestorben ist“, sagt Burkhard Müller, Pfarrer im Ruhestand und ehemaliger Superintendent des Kirchenkreises Bonn. Burkhard Müllers umstrittene WDR-Rundfunkandachten und Videos aus einer Diskussion mit Professor Günter Röser, Dekan der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn Videos und Rundfunkandacht >

Jesus: guter Hirte oder Lamm Gottes?
„Ich glaube nicht, dass Jesus für unsere Sünden gestorben ist“. Mit dieser Aussage in seinen WDR-Rundfunkandachten hat Burkhard Müller, Pfarrer im Ruhestand, die Debatte um Jesu Tod am Kreuz als Sühneopfer neu angefacht
Download der Rundfunkandacht >

Jesus verkündigt die Liebe Gottes als etwas Unbedingtes
„Zu sühnen braucht niemand etwas, der an Gottes Liebe glaubt und um Vergebung bittet“, sagt Klaus-Peter Jörns, emeritierter Professor für Praktische Theologie. Er plädiert für die Abkehr von der Sühneopfer-Theologie. Klaus-Peter Jörns im Interview, im Podcast und in einem Aufsatz   
Podcast und Interview >

Keine theologische Klarheit
Stellungnahme des Theologieprofessors Ulrich Eibach (Bonn) zum Interview mit Präses Schneider „Gott braucht keine Sühneopfer“ in chrismon plus rheinland 05/2009  
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Schädliche Missbotschaften und Abwendung von Bekenntnisschriften
Debatten-Beiträge zum Sühneopfer-Dossier   
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Kern der christlichen Botschaft nicht verwässern
Jesu Tod am Kreuz war tatsächlich ein Opfertod, sagt Hartmut Steeb, Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz 
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Für uns geopfert?
Jesu Leiden und Sterben - wie ist es zu verstehen?
Theologieprofessor Rolf Wischnath (Bielefeld) erklärt, wie Christen an das Opfer Jesu glauben können 
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Heilsame Bilder
Die Bibel redet über die Versöhnung, die Gott anbietet, in Metaphern, schreibt der Theologieprofessor Wilfried Härle (Heidelberg) 
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Die Tat der Liebe
Jesus hat die Sündenlast der Welt auf sich genommen. Das vollbrachte er nicht am Kreuz, sondern mit seiner Lebensleistung, sagt der Theologe und Religionsphilosoph Eugen Biser  
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„Den zornigen Vater gab es nicht“ – Warum Jesus dennoch am Kreuz starb
Ein WDR-Lebenszeichen des Theologen und Journalisten Eike Christian Hirsch  
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Musste Jesus Christus für uns sterben?

Beiträge zum biblischen Verständnis des "Opfers" und zur zeitgenössischen Diskussion um eine Kreuzestheologie des Sühneopfers.
eine Predigt von Sabine Dreßler, Braunschweig

''(...) 'Es ist vollbracht!' – das sind die Worte des gottgehorsamen Sohnes, der sich bis in den Tod dem väterlichen Willen beugt, ja, der das Ziel seines Daseins noch in der eigenen Todeserfahrung damit selbst erklären kann. Für viele Menschen ist genau dieses zum Problem geworden und deshalb sagen sie: ich brauche diesen grausamen Opfertod nicht; ich kann diesen Gott nicht verstehen, der seinen eigenen Sohn von Anfang an dafür hergibt; ich will nicht, dass für mich jemand stirbt! (...)''