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Kurzmeldungen


Streit um '70 Jahre Staat Israel'
Präses Manfred Rekowski verteidigt Stuhlmanns Essay




Glaubensbiographie der Menschen geprägt
Rheinische Kirche trauert um Superintendent i. R. Friedhelm Polaschegg


Reformationstag wird in Hamburg Feiertag
Nach Schleswig-Holstein beschloss auch Hansestadt den 31. Oktober als Feiertag


Gemeinsames Abendmahl konfessionsverschiedener Ehepaare
Evangelische Kirche begrüßt katholisches Votum


65 Prozent der Bayern für Religionsunterricht
Bei Protestanten ist die Zahl noch höher


Kindersoldaten im Südsudan
Zahl auf traurigem Rekord


Religiöse Bildung und Pluralismus
EKD veröffentlicht Grundsätze zum konfessionell-kooperativen Religionsunterricht




"Auch ein gesellschaftlicher Feiertag"
Bremens Bürgermeister für Reformationstag als Feiertag


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Jesu Leiden und Sterben - wie ist es zu verstehen?

von Rolf Wischnath, Bielefeld

©Foto: Andreas Olbrich

Auf die Frage "Für uns geopfert?" antwortet Wischnath: Die Vorstelung, ein zorniger Gott müsse mit einem Opfer besänftigt werden, findet sich im Neuen Testament nicht. Vielmehr müsse der ''von Gott abgefallene und mit seinem Mitmenschen zerfallene Mensch'' umgekehrt werden. Christus wurde zum Sühnopfer für den sündigen Menschen.  Jesu Tod ist ''Stellvertretung''. In diesem Sinne können Christen das Opfer glauben.

"Durch die Jahrhunderte hindurch haben die christlichen Theologen sich abgemüht, das Kreuz Jesu und das Geschehen am Karfreitag zu verstehen. Dabei gibt es ein Erklärungsmuster, das bis in unsere Tage hinein Schaden angerichtet hat.
Es besteht in der Opfertheorie, nach der ein durch die Sünden der Menschen beleidigter und zürnender Gott wieder zufriedengestellt werden muss und er sich nur durch das Opfer seines eigenen Sohnes besänftigen lässt, so wie im Märchen der Drache die Jungfrau frisst und dafür die Stadt verschont. (...)"
Weiter im Text auf www.chrismon-rheinland.de >>>

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