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Kurzmeldungen


Verwüstung in Bremer Kirche
Experten untersuchen Schäden


'Reformation ist mehr als Luther'
Präses Kurschus sieht 500. Reformationsjubiläum als Quelle von Veränderung


'Potenzial für Ökumene nicht ausgeschöpft'
Steinmeier im Gespräch mit Papst Franziskus


Aktionswoche gegen Hunger
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'Toleranz heißt nicht Gleichgültigkeit'
Altbischof Huber warnt vor falscher Toleranz gegenüber Religionen


Reformationsjubiläum in Trier
Spitzenvertreter der Kirchen feiern Ökumene-Gottesdienst


EKD-Chef: Rassismus hat keinen Platz im Kirchenvorstand
Bedford-Strohm spricht sich gegen Antisemitismus aus


Neutralitätsgesetz Berlin
Kirche begrüßt Senatsschreiben


AfD will mit Kirchen reden
AfD-Politiker hatten zum massenhaften Kirchenaustritt aufgerufen


Prominente Kritik an Reformationsjubiläum
Friedrich Schorlemmer und Christian Wolff ziehen negative Bilanz


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Jesu Leiden und Sterben - wie ist es zu verstehen?

von Rolf Wischnath, Bielefeld

©Foto: Andreas Olbrich

Auf die Frage "Für uns geopfert?" antwortet Wischnath: Die Vorstelung, ein zorniger Gott müsse mit einem Opfer besänftigt werden, findet sich im Neuen Testament nicht. Vielmehr müsse der ''von Gott abgefallene und mit seinem Mitmenschen zerfallene Mensch'' umgekehrt werden. Christus wurde zum Sühnopfer für den sündigen Menschen.  Jesu Tod ist ''Stellvertretung''. In diesem Sinne können Christen das Opfer glauben.

"Durch die Jahrhunderte hindurch haben die christlichen Theologen sich abgemüht, das Kreuz Jesu und das Geschehen am Karfreitag zu verstehen. Dabei gibt es ein Erklärungsmuster, das bis in unsere Tage hinein Schaden angerichtet hat.
Es besteht in der Opfertheorie, nach der ein durch die Sünden der Menschen beleidigter und zürnender Gott wieder zufriedengestellt werden muss und er sich nur durch das Opfer seines eigenen Sohnes besänftigen lässt, so wie im Märchen der Drache die Jungfrau frisst und dafür die Stadt verschont. (...)"
Weiter im Text auf www.chrismon-rheinland.de >>>

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