Termine
25. April bis 8. Juni 2012: Wanderausstellung über Migration und Integration in Ostwestfalen-Lippe vom Zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart in Bielefeld
BIELEFELD - Mit der Ausstellung „OWL – Heimat für Fremde? Migration und Integration in Ostwestfalen-Lippe vom Zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart“ haben sich Archive in Ostwestfalen-Lippe zu einem gemeinsamen Projekt zusammengefunden.
Himmelfahrt bis Erntedank
An Himmelfahrt "Am Heiligen Brunnen" Gottesdienst feiern, in einem Garten, einem Pfarrhof , unter eine Blutbuche - das und mehr bieten die besonderen Gottesdienste "Kirche im Grünen" 2012.
Kunst, Literatur und Musik in lippischen Kirchen
Kreis Lippe. In der Nacht von Pfingstsonntag (27. Mai) auf Pfingstmontag bieten rund 230 Kirchen in Westfalen und Lippe ein vielfältiges Programm: es ist die 5. Nacht der offenen Kirchen. In Lippe sind Kirchen in Bad Meinberg, Bad Salzuflen, Detmold, Dörentrup-Bega und Lemgo geöffnet.
23./24. Mai 2012: Vollversammlung der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus (BAGKR) in Berlin
Unter den Fragestellungen: „Wie wir uns gegen seitig wahrnehmen, warum wir voneinander profitieren können und was wir im Miteinander verbessern sollten“ wollen die Tagungsteilnehmer sich im Spannungsfeld von Amtskirche, Gemeindepraxis und Zivilgesellschaft darüber austauschen, was sie in der Arbeit für demokratische Kultur gegen Rechtsextremismus voneinander erwarten bzw. erhoffen.
23. bis 25. Mai 2012 in der Johannes a Lasco Bibliothek Emden
Elternkurs beginnt am 24. Mai 2012
Ev. Familienbildung lädt Eltern zum Kurs „Elternstart NRW“ ein
Kreis Lippe. Die Ev. Familienbildung der Lippischen Landeskirche bietet ab Mai für Eltern mit einem Kind im ersten Lebensjahr den Kurs „Elternstart NRW“ an. An fünf Terminen besteht die Gelegenheit für Informationen, Tipps und Gespräche.
In der Nacht vom 27. auf den 28. Mai 2012: 300 Kirchen in NRW geöffnet
"Herzlich willkommen zur fünften Nacht der offenen Kirchen!" - So oder ähnlich werden viele Besucher in der Nacht von Pfingstsonntag auf Pfingstmontag an den westfälischen Kirchentüren begrüßt werden. Denn viele der beteiligten Gemeinden sind seit 2004, der ersten Nacht der offenen Kirchen, wieder mit dabei. Und - in ökumenischer Verbundenheit - immer mehr katholische Kirchengemeinden.
Pfingsten: Nacht der offenen Kirchen in 10 Kirchen des Evangelischen Kirchenkreises Siegen
Zum 5. Mal laden evangelische Gemeinden in Westfalen und Lippe vom Pfingstsonntag auf Pfingstmontag (27. Mai/28.Mai) zu einer Nacht der offenen Kirchen ein.
Pfingstsonntag, 27. Mai, 11.30 Uhr, Kaiser-Wilhem-Platz, Detmold
Detmold. Zu einem ökumenischen Gottesdienst „Gottes Geist in unserer Mitte“ laden die Lippische Landeskirche, das Römisch-Katholische Dekanat Bielefeld-Lippe, die Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche, der Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (Baptisten) und die Evangelisch-Methodistische Kirche ein.
Pfingstsonntag, 27. Mai 2012
Mit einem großen Geburtstagsfest in Ratzeburg wird die Nordkirche ihren allerersten Tag feiern: Am Pfingstsonntag (27. Mai) wird Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland offiziell gegründet - sie entsteht aus dem Zusammenschluss der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs, der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche und der Pommerschen Evangelischen Kirche.
27. und 28. Mai 2012 in Detmold
Detmold. Mit einer Vielzahl an Informationen und Aktionen beteiligen sich die Lippische Landeskirche, ihre Kirchengemeinden sowie die Diakonie zu Pfingsten am Nordrhein-Westfalen-Tag in Detmold.
1. bis 3. Juni 2012: Tagung in Bremen
Träger: Bremische Evangelische Kirche; Evangelisches Bildungswerk
Bremen; Reformierter Bund; Internationaler Versöhnungsbund, Deutscher Zweig; Bremische Stiftung für Rüstungskonversion und Friedensforschung; Church and Peace; Stiftung Die Schwelle
1. bis 10. Juni 2012 in Wetzlar
Die Hessen können sich auf ein vielfältiges Programm der Kirchen auf dem Hessentag in Wetzlar freuen: Vom 1. bis 10. Juni laden die evangelischen Kirchen in Hessen und das katholische Bistum Limburg in ökumenischer Verbundenheit zu Gottesdiensten, Gebetszeiten, Konzerten, Musicals, Lesungen und Mitmach-Aktionen ein. Der gemeinsame Auftritt ist eine Premiere in der Geschichte des Landesfestes und steht unter dem Leitwort „Über uns – Ein Himmel für den Hessentag“. Er knüpft an die über Jahrhunderte gewachsene, geschwisterliche und praktizierte Ökumene im Dom von Wetzlar an: Seit der Reformation wird dieses Gotteshaus von beiden Konfessionen gleichermaßen genutzt und belebt. Der Dom und die zur „Himmelskirche“ umgestaltete Hospitalkirche und eine Himmeltreppe auf der Hessentagsstraße werden Zentren des kirchlichen Auftritts sein.
4. Mai, 1. Juni, 30. Juni, 9. September 2012
in der evang.-ref. Kirche Leipzig, Tröndlinring 7, 04105 Leipzig
1. bis 3. Juni 2012: Pilgerwochenende in Falkenhagen
Kreis Lippe. Eine Auszeit für die Seele, eine Unterwegszeit für die Füße, eine Zeit der Gemeinschaft auf dem lippischen Pilgerweg: Zu einem Pilgerwochenende lädt die Lippische Landeskirche nach Falkenhagen ein.
3. Juni 2012: Kindergottesdiensttag in Unna - Anmeldeschluss 1. Mai
UNNA/WESTFALEN - Zum westfälischen Kindergottesdiensttag unter dem Motto „Was für Kinder“ am 3. Juni in Unna werden tausend Personen erwartet. Die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW), Annette Kurschus, kommt an diesem Tag mit einem prominenten Kindergottesdienst-Mitarbeiter ins Gespräch: Samuel Koch, der bei „Wetten, dass… “ verunglückte und seitdem querschnittsgelähmt ist. Bis zum 1. Mai sind noch Anmeldungen möglich.
3. Juni 2012: Evangelischer Bauerntag in Silixen
Kreis Lippe/Extertal-Silixen. „Was darf unser Essen kosten?“ – unter diesem Motto steht der Evangelische Bauerntag der Lippischen Landeskirche am Sonntag, 3. Juni, von 14 bis 17 Uhr in der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Silixen.
10. bis 20. Juni 2012: Studienfahrt nach Südfrankreich
Veranstalter: Evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Lüneburg-Uelzen in Verbindung mit ECC-Studienreisen; Anmeldeschluss: Ende Februar 2012
15. bis 16. Juni 2012: 32. Friedenskonsultation der landeskirchlichen Friedensausschüsse und christlichen Friedensdienste in Königswinter am Rhein
Zur Friedenskonsultation 2012 lädt die Evangelische Kirche im Rheinland ein und die Evangelischen Akademie im Rheinland richtet sie aus.
16. Juni 2012, 10 Uhr: Vortrag von Prof. Dr. Michael Weinrich
Thema der Reformierten Konferenz ist die zweite Bitte des Unser-Vater-Gebets: "Dein Reich komme".
Dienstag, 28. Februar 2012; Dienstag, 19. Juni 2012
Lebens- und Alltagserfahrung stehen im Mittelpunkt der diesjährigen »Jüdisch-christlich-muslimischen Perspektiven« in Wuppertal.
21. Jubi bis 15. Juli 2012: Ausstellung in der Johannes a Lasco Bibliothek Emden
Eröffnung am 21. Juni 2012, um 19.30 Uhr
Eine Wanderreise vom 2. bis 9. Juli 2012
Das Bayerische Pilgerbüro bietet eine Reise zu den einstigen Hochburgen des Protestantismus in Frankreich an. Jeden Tag stehen Wanderungen von bis zu 4 Stunden auf dem Programm.
5. bis 7. Juli 2012: Tagung in der Evangelischen Akademie Villigst
Zur Zukunft der Predigtmeditationen im christlich-jüdischen Kontext
German Brass kommt am 7. Juli 2012 in die Evang.-ref. Kirche, Gildehaus, Grafschaft Bentheim
Zum Landesposaunenfest der Evangelisch-reformierten Kirche kommt das hochkarätige Bläserensemble German Brass. Vom 6. bis zum 8. Juli feiert die Kirche mit dem Bläserfest den 125.Geburtstag des Gildehauser Posaunenchores und damit das Bestehen ihres ältesten Bläserensembles. German Brass wird am Samstag, dem 7. Juli, um 20.00 Uhr erwartet.
Neuer Name für die Berliner Bibelwochen ab Sommer 2012
UEK. Europäische Bibeldialoge – ein neuer Name macht das veränderte Profil der Berliner Bibelwochen deutlich. Längst kommt mehr als ein Viertel der Teilnehmenden aus anderen Ländern. Die Bibeldialoge sind eine Art europäische Denkwerkstatt für Gemeinden, in denen Bibeltexte und Fragen unserer Zeit diskutiert werden.
Sechstes ostfriesisches Christentreffen findet vom 13. bis 15. Juli 2012 statt.
Der sechste Ostfriesische Kirchentag findet vom 13. bis 15. Juli 2012 in Aurich statt. Eine gemeinsame Konferenz der Superintendenten der sieben Evangelisch-lutherischen Kirchenkreise des Sprengels Ostfriesland und der Präsides der evangelisch-reformierten Synodalverbände Ostfrieslands hat jetzt erste Planungen für das größte Christentreffen der Region besprochen. Hilke Klüver, Sprecherin der evangelisch-reformierten Gemeinden in Ostfriesland sagte, sie erwarte wieder einen Kirchentag mit fröhlichen und nachdenklichen Veranstaltungen. Der Landessuperintendent des Sprengels Ostfriesland, Detlev Klahr, wünscht sich ein lebendiges Glaubensfest mit Mut machenden Begegnungen.
Vom 14. Juli bis 6. August 2012 lädt die Evangelisch-reformierte Kirche junge Erwachsene zu einer internationalen Jugendbegegnung ein.
Junge Menschen aus verschiedenen Mitgliedskirchen der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen verleben drei Wochen miteinander. Die alle zwei Jahre stattfindende Jugendbegegnung findet in diesem Jahr in Ruanda statt; die presbyterianische Kirche von Ruanda ist Gastgeberin des Treffens. Die anderen Teilnehmenden kommen aus Südafrika, Belgien und Deutschland. Neben der Evangelisch-reformierten Kirche ist auch die Kirche von Ruanda zugleich Mitglied der Vereinten Evangelischen Mission.
16. bis 19. Juli 2012: 42. Internationale Karl Barth Tagung auf dem Leuenberg, Schweiz
"Sind die Christen zufrieden mit sich selbst? Genügt es ihnen, ihre christliche Frömmigkeit in der besonderen Art, in der sie nun eben hier oder dort, zu dieser und dieser Zeit ihre eigene ist, zu haben und zu pflegen ...?" - Karl Barth, KD III/4,578
19. bis 24. August 2012 in Apeldoorn - Anmeldung bis zum 15. Juli 2012
Die Theologische Universität Apeldoorn, das Seminar für Reformierte Theologie der Universität Münster und die Johannes a Lasco Bibliothek Emden laden ein zum Studium des "Heidelbergers" von A bis Z: Aufbau, Anthropologie, Hermeneutik, Soteriologie ... bis zur Zukunftsfrage: Wie predige ich den Katechismus?
1. September bis 4. Oktober 2012: ''Schöpfungszeit''
Zur ökumenischen Feier eines Tags der Schöpfung hat die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) eine Gottesdiensthilfe erstellt. Die Materialien stehen ab Mitte Mai auf der Internetseite der ACK zum Download bereit.
19. bis 21. September 2012: Konferenz in Belgien
The conference 'Music and Theology in the EUropean Reformations' will take place 19-21 September 2012 at the KULeuven. Leading professional theologians, historians, biblical scholars and musicologists from throughout Europe and North America will come together, to address the relationship between music and theology during the sixteenth century, with a particular emphasis on the question of reformation in all its forms (Lutheran, Calvinist, Catholic, and Radical).
20. bis 25. September 2012 in Florenz
„Frei für die Zukunft“ lautet das Thema der 7. GEKE-Vollversammlung vom 20.-25.9.2012 in Florenz - erstmals Steward-Programm für junge Erwachsene - Rat beruft Liturgie- und Rechtsberater sowie Fachkreismitglieder.
Gemeinsames Wort der Kirchen zur Interkulturellen Woche 2012
EKD. „Herzlich Willkommen – wer immer Du bist.“ So lautet das Motto der Interkulturellen Woche 2012, die vom 23. bis 29. September stattfindet.
Wettbewerb zum 7. Musikfestival ''Klassik für Kinder'' vom 28. bis zum 30. September 2012
Wolfgang Amadeus hat es getan, Johann Sebastian und Felix, genauso wie im vergangenen Jahr erst Svenja oder Aaron: Sie alle haben sich schon als Kind ans Notenpapier gesetzt und Musik geschrieben. Auch heute gibt es Kinder, die schon eigene Werke komponieren. Das Musikfestival „Klassik für Kinder“, das vom 28.-30. September 2012 zum siebenten Mal in der Evangelisch-reformierten Kirche zu Leipzig stattfindet, schreibt daher wieder einen Kompositionswettbewerb aus und wird dabei durch den Musikverlag Bärenreiter unterstützt.
11. bis 21. November 2012
Ökumenische FriedensDekade 2012 ruft zum mutigeren Eintreten für Menschenrechte auf
11. bis 21. November 2012
Infos und Materialien auf:
friedensdekade.de
Veranstaltungen weltweit in Vorbereitung; Start am 18. und 19. Januar 2013 mit Konferenzen in Gouda (NL) und Grand Rapids (USA)
Die Veröffentlichung des Heidelberger Katechismus 1563 und der Abschluss des Konzils von Trient im selben Jahr bieten Anlass, das 450jährige Jubiläum beider Ereignisse im Jahr 2013 vorzubereiten. Viele der Partner der internationalen Plattform Refo500 arbeiten an Ausstellungen, Kongressen, Reisen und Büchern.
Große Ausstellung in Heidelberg und Apeldoorn für 2013 geplant
1. bis 5. Mai 2013: 34. Deutscher Evangelischer Kirchentag (DEKT) in Hamburg
Hamburg, 31. Januar 2012. Der 34. Deutsche Evangelische Kirchentag in Hamburg steht unter der Losung „Soviel du brauchst“. Das hat das Kirchentagspräsidium in Erfurt beschlossen.
Jubiläumsausstellung im Kurpfälzischen Museum und im Ottheinrichsbau des Heidelberger Schlosses vom 12. Mai bis 15. September 2013
21. bis 23. Juni 2013: Internationale Konferenz in Apeldoorn
4000 Teilnehmer in Dortmund erwartet
Die Evangelisch-reformierte Kirche richtet die größte bundesweite Tagung für Kindergottesdienstmitarbeiter mit aus. Dazu werden im Jahr 2014 etwa 4000 Teilnehmer aus ganz Deutschland in Dortmund erwartet. ''Das Ganze ist wie ein kleiner Kirchentag rund um die Arbeit mit den Jüngsten bei uns'', sagte Bernhard Schmeing, Landesjugendpastor der Evangelisch-reformierten Kirche und Beauftragter für die Kindergottesdienstarbeit.
Gesetzliches Leben und von Gott verheißene Freiheit - Predigt zu Galater 4,21-31
von Hans Theodor Goebel
"Man muss sich nicht auf die Tora berufen, um „gesetzlich“ zu leben. Menschen unterwerfen sich auch ohne Tora – gleichsam als Heiden (die sie waren oder wieder neu werden) – einem selbst aufgerichteten Gesetz. Menschen machen sich zu Sklaven ihres Ich. Sie dienen ihrem Ich und seinen Ansprüchen, seinem unersättlichen Antrieb oder auch Trieb. Bis zur Selbstzerstörung kann das gehen. Als versuchten sie, einen Stein den Berg hinauf zu rollen, der Stein aber rollt immer wieder auf sie zurück und überrollt sie. Das ist die heidnische Knechtschaft unter der ‚Weltmacht’, unter dem System des eigenen Ich."
Galater 4,21-31
21 Sagt mir, die ihr unter dem Gesetz – unter der Tora – sein wollt, hört ihr die Tora nicht?
22 Es steht doch geschrieben, dass Abraham zwei Söhne hatte, einen von der Magd und einen von der Freien.
23 Der nun von der Magd - ist gezeugt nach dem Fleisch, der von der Freien - kraft der Verheißung.
24 Das ist sinnbildlich gesprochen. Denn diese Frauen bedeuten zwei Bundesschlüsse. Den einen vom Berg Sinai, der in die Knechtschaft gebiert. Das ist Hagar.
25 Hagar bedeutet nämlich den Berg Sinai in Arabien und ist gleichzusetzen dem heutigen Jerusalem; das lebt nämlich mit seinen Kindern in der Knechtschaft.
26 Das Jerusalem droben aber, das ist eine Freie. Das ist unsre Mutter.
27 Denn es steht geschrieben: Freue dich, du Unfruchtbare, die du nicht gebierst! Brich in Jubel aus und schreie, die du nicht in Geburtswehen liegst! Denn viele Kinder hat die Einsame, mehr als die, die den Mann hat.
28 Ihr aber, Brüder, seid - wie Isaak - Kinder der Verheißung.
29 Indes wie damals der nach dem Fleisch Gezeugte den verfolgte, der nach dem Geist gezeugt war, so ist es auch jetzt.
30 Doch was sagt die Schrift? Wirf hinaus die Magd und ihren Sohn. Denn nicht wird erben der Sohn der Magd mit dem Sohn der Freien.
31 So sind wir nun, Brüder, nicht Kinder der Magd, sondern der Freien.
1
Die Freiheit ist Thema des Galaterbriefs – auch in unserem Predigttext. Warum muss Paulus sie zum Thema machen? Und wir in unseren Predigten über seinen Galaterbrief?
Weil sich die Freiheit nicht von selbst versteht. Sich im christlichen Glauben jedenfalls nicht von uns selbst her versteht.
Und weil darum die Freiheit auch gefährdet ist und verloren gehen kann - verraten durch uns selbst.
2.
Der Apostel hatte in die Gemeinden Galatiens die Botschaft der Freiheit gebracht. Eine kühne Botschaft – wie die Menschen wahrscheinlich empfanden:
Besagte sie doch: Die Zwänge, denen euer Leben unterworfen ist, sind aufgehoben. Die Gesetze, die euer Leben einengen und denen ihr euch unterworfen habt, sie gelten nicht mehr. Sie sind selbst gemachte Götter.
Mächte der Welt.
Solange ihr ihnen dient, lebt ihr am lebendigen Gott vorbei. Und lebt auch an euch selbst vorbei. Verfehlt euch selbst. Verfehlt das Leben in euerm Leben.
Den Forderungen des Gesetzes immer nachhecheln und sie doch nicht erfüllen können – das ist ein Fluch, der dich endlos um dich selbst rotieren lässt. Immer jagst du hinter deinen eigenen Ansprüchen her. Und genügst dem Gesetz nie. Dieser Verdammung kannst du nicht entrinnen.
Aber nun hat die Stunde der Mächte dieser Welt geschlagen. Die Götter müssen abtreten. Sie haben ihre Macht über euch und ihr Recht an euch verloren.
Wie war Paulus zu dieser Botschaft gekommen? Er hatte – wie er selbst schreibt – den Galatern den Gekreuzigten vor Augen gemalt. Aus diesem Bild hatte er selbst die Botschaft von der Freiheit herausgelesen:
Verflucht ist, der da am Kreuz hängt. Und das ist der Sohn Gottes selber. Er, der Eine, der Gottes Gesetz doch ganz anders verstanden hatte, nämlich als Gesetz der Freiheit. Der Freiheit zu lieben. Denn die Liebe ist die Erfüllung des Gesetzes, wie Gott sie gemeint hat.
Warum hängt er, der Eine, in dem Gott mit seiner Liebe war, so verflucht am Kreuz? Da, wo doch gerade er gar nicht hingehört?
Die Liebe hat ihn ans Kreuz gebracht, die Liebe hat ihn in die Lieblosigkeit und Feindschaft unsrer Welt gebracht. Gott wollte gerade da sein.
Mit seiner Liebe setzte er selbst sich unsrer Welt aus. Er ertrug ihre Lieblosigkeit. Um sie mit seiner Liebe zu durchbrechen.
Es ist seine Liebe die uns frei macht von uns selbst und von dem Fluch des Gesetzes. Keine unerfüllte Forderung des Gesetzes darf sich mehr zwischen uns und Gottes Liebe drängen. Davon seid ihr frei gemacht.
Vielleicht war den Galatern die Botschaft der Freiheit zu kühn gewesen. Die Luft der Freiheit zu dünn. Brauchte man für das alltägliche Leben nicht doch ein Geländer zum Festhalten? Wenn keine Ordnungen mehr eingehalten, keine Werte mehr hochgehalten, keine Riten mehr durchgehalten werden müssen, um zu Gott zu kommen – wo kommen wir denn dann hin? Ist vielleicht ein „Belohnungssystem“ Grundmuster unseres menschlichen Verhaltens? Läuft da ein Mechanismus ab, demzufolge uns die Erwartung auf Glück in Erregung und Bewegung bringt und dies und das tun lässt?
Leistung wird sich lohnen – sonst fällt ja aller Antrieb hin und vielleicht hält sich dann auch keiner mehr an die Moral. Auch die Religion lebt doch von diesem Muster. Leistung muss sich doch lohnen – das muss Lebensgrundsatz sein. Ohne Fleiß keinen Preis.
In die galatischen Gemeinde waren fremde Missionare gekommen und hatten eine Hilfestellung angeboten: Die heidnischen Gesetze habt ihr zu recht abgetan. So mögen sie gesagt haben. Es gibt aber doch von Gott her ein Gesetz. Befolgt es einfach – jedenfalls bestimmte Lebensregeln wie die Beschneidung. Dann habt ihr ein sichtbares Bekenntniszeichen und einen Ritus und eine Ordnung. Dann habt ihr sozusagen den Selbsterweis erbracht, dass ihr zu Gott gehört. Zu seinem Volk. Zu seinen Kindern. So einer Ordnung müsst ihr euch schon verbindlich unterziehen. Wenn ihr aber gar nichts in der Hand habt, das ihr selbst vorweisen könnt und getan habt und zu dem ihr zurückkehren könnt als zu eurer eigenen Lebensentscheidung, dann hört die Unsicherheit nicht auf. Die Unsicherheit überfällt euch bei jedem Fehler, den ihr in euerm Leben macht.
Die Beschneidung liegt uns heute und hier nicht nahe, aber vielleicht können wir uns an der Beichte klar machen, wie so etwas wirkt. Aus dem Institut der Beichte mit seinem Schuldbekenntnis, der Lossprechung und der Bußleistung – kann man auch so einen Mechanismus machen, der einen sichert. Man unterzieht sich dem, wie vorgeschrieben – und die Unsicherheit ist weg.
Die Galater waren auf die fremden Missionare eingegangen. Das war Paulus zu Ohren gekommen. Und hatte ihn aufgebracht.
Was macht ihr denn da? – fragt er die Christen damals. Und er fragt es uns heute.
Damit fallt ihr doch ins Heidentum zurück. In den Götzendienst. In die alten Zwänge, in die selbst gemachten Schemata. In das Muster der alten Weltordnung. Ob ihr nun Judenchristen seid oder Heidenchristen – ihr werdet allesamt Heiden, wenn ihr euch so wieder Halt bei Gesetzen sucht. Bei dem, was ihr selber macht und entscheidet. Ihr seid dann wieder gefesselt in die Systeme der gottlosen Welt. Auch wenn ihr euch dabei auf den Gott Israels beruft.
3
Hören wir, in welche Schule uns Paulus, dieser Lehrer aus Israel, einweist!
An einer alten Glaubens-Geschichte macht er anschaulich, wie sich’s mit der Freiheit verhält:
„Sagt mir, die ihr unter dem Gesetz sein wollt: Hört ihr nicht das Gesetz, die Tora?“ Es steht nämlich geschrieben, dass Abraham zwei Söhne hatte, einen von der Magd und einen von der Freien.“
Sara, Abrahams Frau, hatte ihrem Mann den Isaak geboren. Als Isaaks Mutter wurde sie die Stammmutter Israels.
Aber die Geburt dieses von Gott verheißenen Sohnes hatte auf sich warten lassen.
Die Zeit zog sich hin.
Da hatte Sara die Sache in die eigene Hand genommen und zu Abraham gesagt: Geh doch zu Hagar, meiner ägyptischen Magd … Sie soll für mich gebären. Ihr Kind wird dann als mein Kind gelten. So war Hagar schwanger geworden und hatte den Ismael zur Welt gebracht.
Und nun waren da zwei Söhne Abrahams – und zwei Mütter. Wer war der legitime Erbe?
Paulus versteht, wie er selbst schreibt, diese Geschichte als sinnbildlich:
Hagar mit ihrem Sohn Ismael und Sara mit ihrem Sohn Isaak – sie stehen sich gegenüber wie Knechtschaft und Freiheit. Und zeigen in dieser Gegenüberstellung beider Wesen.
Beide Kindschaftsverhältnisse stehen sich gegenüber wie „Fleisch“ und „Verheißung“. Der eine „gezeugt nach dem Fleisch“, der andere „kraft der Verheißung“.
Was heißt das?
Paulus will damit zeigen, wie die Kindschaftsverhältnisse zustande kommen und wo sie hinführen.
Bei Ismael, wo die Kindschaft in die Knechtschaft führt, kommt sie zustande durch menschliche Willkür. Durch selbstmächtiges verfügen und nicht auf Gott warten wollen. Da geht es nicht zu nach Gottes Geist. Da sucht sich das Fleisch, der menschliche Wille seine eigene Erfüllung. So hatten Sara und Abraham selbst einen Ausweg erdacht, zu einem Kind zu kommen. Nämlich über eine Nebenfrau – die ägyptische Magd Hagar.
Und Isaak? Dieser verheißene Sohn wird Sara und Abraham geboren, als das von ihnen her gar nicht mehr zu erwarten ist. Sind sie doch schon arg betagt. Isaak kommt geradezu als ein Wunder zur Welt. Die unfruchtbare Frau empfängt und gebiert in hohem Alter ein Kind. Das ist zum Lachen. Oder ein Geschenk, über dem Gott lächeln möge. Ganz und gar das reine Geschenk ist dieser Sohn Isaak. Alle Anstrengungen vorher, alle eigenen künstlichen Wege zu einem Kind zu kommen, sind hier überholt.
So ist es mit Kindern, die einfach geliebt werden. Frei von aller Vorleistung. Die Tochter- und Sohnschaft in Freiheit - hier kommt ihr Wesen an den Tag. Sie ist das reine Geschenk. Von Gott her. Darum heißt es: Ein Kindschaftsverhältnis kraft der Verheißung. Gott hat gegeben, was er zugesagt hat. Das lässt Gott lächeln und es lässt auch unser Gesicht lächeln, wenn wir es wahrnehmen.
So seid ihr dran, liebe Galater. Schreibt Paulus. Ihr seid Kinder der freien Frau. Die ist eure Mutter. Angenommen durch Gottes Liebe steht ihr ihm gegenüber als seine freien Töchter und Söhne, Menschen mit aufrechtem Gang auch vor den Mitmenschen. Und vor euch selbst. Durch Gottes Zusage seid ihr das. Ohne dass ihr euch das erdienen müsst
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Was aber hat es nun mit der Knechtschaft auf sich?
Die Knechtschaft hat zu tun – so schreibt Paulus – mit dem Berg Sinai. Hier hat Gott seinem Volk sein Gesetz gegeben, die Tora. Als Lebensurkunde in dem Bund, den Gott mit seinem Volk geschlossen hat: „Ich will euer Gott sein und ihr sollt mein Volk sein.“ Ich ganz allein, aber auch ganz gewiss euer Gott. So wird es sein. Und so werdet ihr leben mit meinen Weisungen.
Diese Lebensordnung Gottes aber ist den Händen von Menschen zu einem Instrument ihrer eigenen menschlichen Selbstverwirklichung geworden. Menschen verkehren Gottes gute Lebensordnung gegen deren Sinn. Gottes so genanntes Gesetz verlockt, es reizt sie dazu, statt kraft der Verheißung aus der Kraft eigenen Tuns leben zu wollen. Sich auf das zu berufen, was sie selbst zustande bringen. Da nehmen sie Gottes Weisungen als Vorschrift für Lebensleistungen, die sie erbringen müssen. Und Gottes Gesetz, das zum Leben dienen soll, wird ihnen zum Fluch, der sie auf sich selbst wirft und an dem sie ersticken.
Man muss nicht die von Menschen gemachte Beschneidung fordern. Als Bedingung dafür, zu Gott zu gehören. Man muss sich nicht auf die Tora berufen, um „gesetzlich“ zu leben. Menschen unterwerfen sich auch ohne Tora – gleichsam als Heiden (die sie waren oder wieder neu werden) – einem selbst aufgerichteten Gesetz. Menschen machen sich zu Sklaven ihres Ich. Sie dienen ihrem Ich und seinen Ansprüchen, seinem unersättlichen Antrieb oder auch Trieb. Bis zur Selbstzerstörung kann das gehen. Als versuchten sie, einen Stein den Berg hinauf zu rollen, der Stein aber rollt immer wieder auf sie zurück und überrollt sie. Das ist die heidnische Knechtschaft unter der ‚Weltmacht’, unter dem System des eigenen Ich.
Da vollzieht sich im Namen der Freiheit ein unheimlicher Umschlag der Freiheit in die Sklaverei.
Reflektiert sich das nicht in unsrer „Arbeitsgesellschaft“, wo zuerst und zuletzt angeblich jeder selbst verantwortlich und selbst haftbar ist für das, was er aus seinem Leben macht? Und kann dem nicht entrinnen.
In einem Zeitungsartikel, der mich bei der Predigtvorbereitung beschäftigt hat, las ich, dass sich in Ländern wie Deutschland Menschen heute mehr und mehr über das definieren, was sie tun. Die Arbeit – wenn sie Arbeit haben - wird zur wichtigsten Quelle, aus der sie „Anerkennung schöpfen“ und Glück erhoffen. Menschen gehen in ihrer Arbeit auf. Rotieren in einem Laufrad ohne Stillstand. Nur: „Wenn …jeder selbst für sich verantwortlich ist, dann muss auch jeder selbst die Last des Erfolgszwangs tragen. Und manche brechen darunter zusammen“. So las ich in der Betrachtung der Zeitung (DIE ZEIT vom 8.7.2010 S. 21f).
Was man für Freiheit hält: Ganz allein auf sich selbst angewiesen zu sein, kann gnadenlos sein und zum Fluch werden. Unter totalem Erfolgszwang erschöpft sich das Ich selbst.
Ich höre Paulus sagen:
Ob ihr aus Gottes Lebensordnung ein religiöses Leistungsgesetz macht oder ob ihr in vermeintlicher Selbstbestimmung euch selbst zum Lebensgesetz macht – ihr verratet die Freiheit, die die Tora verheißen hat und zu der euch Christus frei gemacht hat.
Ihr wollt unter dem Gesetz leben. Unter der Tora. Dann hört auf die Geschichte, die die Tora von Sara und Hagar erzählt und von ihren Söhnen. Hört auf die Verheißung Gottes in dieser Geschichte. Von ihr kommt die Freiheit in euer Leben.
Wir haben die Botschaft des Paulus nötig. Ich glaube nicht zuerst wegen fremder Irrlehrer in unseren Gemeinden. Ich habe diese Botschaft nötig, damit ich vor mir selbst geschützt werde. Vor der Selbstvergötzung. In der ich mir mich selbst zum Gesetz mache. Wo ich mich selbst zum Weg und zur Wahrheit und zum Leben ermächtige, verrate ich die Freiheit an mich selbst. – Das Muster der alten Welt und seine Macht ist produktiv in mir selbst. Darum habe ich die Predigt des Paulus so nötig.
Die Freiheit und die Knechtschaft sind zwei Bundesschlüsse oder Testamente. Sagt Paulus. Zwei Leben bestimmende Systeme. Sie schließen einander aus. Auf der Knechtschaft liegt kein Segen. Darum muss die Knechtschaft und ihr Muster ausgetrieben werden. So wie die freie Frau Sara die Magd Hagar mit ihrem Sohn vertrieben haben wollte.
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Ich möchte mir das von Paulus sagen lassen.
Danach, wirklich erst danach aber, möchte ich fragen: Wie, lieber Paulus, wie bist du mit der alten Geschichte von den Müttern Sara und Hagar umgegangen?
Ich lese in der hebräischen Bibel wohl, dass Hagar von Sara und Abraham in die Wüste vertrieben wurde. Gott lässt es ausdrücklich so geschehen und bekräftigt seine Zusage: Isaak und nicht Ismael ist der verheißene Segensträger, der Erbe und der Stammvater des Volkes Gottes.
Aber das ist hier ja nicht alles. Gott macht doch aus dieser Vertreibungsgeschichte eine Segensgeschichte für den Sohn der Ägypterin Hagar. Er selber, Gott, der Abraham und Isaak und Jakob erwählt, ihnen die Verheißungen und den Segen gegeben hat, dieser Gott macht Ismael zu einem Verheißungsempfänger eigener Art. Der Araber der Wüste von Gott gesegnet auf eigene Art neben Isaak/Israel.
Hast du, lieber Paulus, die Geschichte von Sara und Hagar, von Isaak und Ismael nicht amputiert, hast du aus ihr nicht den Segen für Ismael herausgeschnitten? Du hast nur erinnert an die harte Forderung Saras: Vertreib die Magd und ihren Sohn. Denn nicht wird erben der Sohn der Magd mit meinem Sohn Isaak – mit dem Sohn der Freien, wie du sagst.
Aber ist Ismael hier nicht geradezu der Repräsentant der Völker neben Israel, die in Abraham gesegnet werden sollen nach Gottes Verheißung?
Alles wird nun aber noch verwirrender, wenn du sagst:
Hagar, die vertriebene ägyptische Magd, stehe sinnbildlich für das Israel deiner Zeit, das heutige Jerusalem, und damit für die Knechtschaft.
Und die Christen aus Juden und Heiden, also auch wir, seien die rechtmäßigen Kinder der Sara, die Kinder der Freien und so selbst frei – im Unterschied zum Judentum.
Die Christen Nachkommen der freien Frau Sara, Kinder der kommenden Stadt Jerusalem, in der Gott wohnt, und die Juden Nachkommen der ägyptischen Magd Hagar?
Die Forderung: „Vertreibe die Magd und ihren Sohn…“ beziehst du dann auf die Juden deiner Zeit. Als sollten die Christen jetzt die Juden austreiben, so wie du selbst in deiner vorchristlichen Zeit die Christen verfolgt und in deinen Gemeinden selbst Christenverfolgung erlebt hast.
Was für eine ungeheure Verdrehung hast du da vollzogen. Warum nur, lieber jüdischer und christlicher Bruder Paulus? Gewiss, du hast Sara und Hagar mit ihren Kindern sinnbildlich verstanden. Warum aber hast du nicht gesehen, dass eine christliche Judenverfolgung dich beim Wort nehmen und dass die Kirche Israel aus seinem Erbe herausdrängen konnte?
Einige Zeit nach dem Galaterbrief, in deinem Brief an die Römer, hast du, so scheint es, selbst umgelernt und gesagt, dass Gottes Gaben und Berufung ihn nicht gereuen können und dass am Ende ganz Israel gerettet werde. Wenn der Erlöser aus Zion kommen wird. (Röm 11, 25-32).
Weil ich nicht verstehe, möchte ich dich fragen, lieber Paulus:
War die sinnbildliche Ausdeutung der Sara-Hagar-Geschichte, wie du sie vornimmst, nötig für deine Predigt von der Freiheit, die nicht zusammen bestehen kann mit der Knechtschaft?
Erzählt uns die alte Geschichte, wenn wir sie ganz ausreden lassen, erzählt uns dein eigener Schriftbeweis nicht von der Verheißung für Israel und die Völker? Vom reinen Geschenk für beide? Du rufst uns doch zum Vertrauen - gerade darauf. Amen.
Predigt über Gal 4,21-31 am 8. August 2010 – Gottesdienst nach Reformierter Ordnung in der Antoniterkirche Köln
Prof. Dr. Hans Theodor Goebel

