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Liturgie

Unterschiedliche Gottesdienst-Abläufe

Die "Reformierte Liturgie" ist das Standardwerk reformierter Gottesdienstordnungen und Gebete

Traditionen und Erfahrungen aus den verschiedenen reformierten Regionen und Gemeinden.

Der typisch reformierte Gottesdienst ist in seiner Gestaltung klar und übersichtlich und in seiner Ausschmückung (durch Rituale oder feste Textteile) eher schlicht. Auch Schlichtheit will aber gut durchdacht und realisiert werden - vielleicht sogar besonders gut. Erstaunlich also, wie viele unterschiedliche Gottesdienstformen aus diesem Anspruch heraus entstanden sind.
Diese Vielfalt entsteht natürlich auch dadurch, dass sich Gemeinden in ihrem jeweiligen Umfeld profilieren müssen. Trotzdem ist es auch gut, von anderen zu erfahren, wie sie es machen und sich bei der nächsten Diskussion um den "perfekten" Gottesdienst-Ablauf mit bestehenden Modellen auseinander zu setzen.


Georg Rieger
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Eine hilfreiche Broschüre aus der Schweiz
Immer häufiger kommt es vor, dass Christen und Muslime einander heiraten. Wie ist es aber, wenn sie eine kirchliche Trauung wünschen?
Die Taufe als Zeichen, dass es Gott nicht gleichgültig ist, wie ich mein Leben verbringe.
Einleitender Text aus der Reformierten Liturgie
Die Entwicklung und Formenvielfalt reformierter Abendmahlsfeiern ist spannend und lehrreich. Wie oft Abendmahl feiern? In welcher Form? Mit welchen Beteiligten? Und was hat es mit der immer noch verbreiteten reformierten Abendmahlsscheu auf sich? Dr. Alfred Rauhaus gibt kompetent Auskunft.
Aufnahme bewährter Traditionen
Mit einigen Umstellungen im Ablauf des Gottesdienstes soll das reformierte Profil noch deutlicher gemacht werden.
Jetzt erhältlich - in allen liturgischen Farben - eine Stola mit dem Logo der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen
"Sieht richtig klasse aus!", Hans-Georg Ulrichs, Studierendenpfarrer in Heidelberg, ist begeistert: "Endlich gibt es eine reformierte Stola."
Gemeinsame Agende für Ordinations- und Einführungshandlungen in Gemeinden der VELKD und der UEK
Die von der Union Evangelischer Kirchen (UEK) und der Vereinigten Evangelisch-lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) erarbeitete Agende zu Berufung - Einführung - Verabschiedung empfiehlt das Moderamen des Reformierten Bundes seinen Mitgliedskirchen und -gemeinden zum Gebrauch.
12 Fragen an Marco Hofheinz, Hannover
Im Interview mit reformiert-info analysiert der Theologieprofessor Marco Hofheinz die Ethik in der Feier eines Gottesdienstes. Der ehemalige Studierendenpfarrer gibt praktische Tipps für eine Predigt, die weder moralinsauer wird, noch den gesellschaftlichen status quo zementiert.
Eine Handreichung der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR)
Sie gibt Anregungen zu einer Sprache im Gottesdienst, die Männern wie Frauen gerecht wird. Die von der Kirchenleitung angenommene Praxishilfe enthält Erläuterungen in sieben Punkten sowie eine kleine Auswahl von Beispiel-Texten, darunter ein Kollektengebet, ein "Glaubenszeugnis" und Fürbitten. "Gott, du bist uns Mutter und Vater zugleich", heißt es in einem der Gebete.
''Zur Freiheit der Verkündigung gehört auch die Freiheit in der Wahl der Bibelübersetzung''
Auszug aus „Beraten und Beschlossen“: Entscheidungen der Kirchenleitung der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) aus der Sitzung am 22. August 2008.
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