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Valentinstag - 14. Februar

Ein christlicher Feiertag?

Foto: Hannah Chapman / freeimages.com

Valentinstag feiern Christen bereits seit dem 4. Jahrhundert. Der Name des Tages geht vermutlich auf einen Mönch namens Valentin zurück, der im 3. Jahrhundert Bischof der mittelitalienischen Stadt Terni geworden sein soll. Der Legende nach hat er trotz kaiserlichen Verbotes Verliebte getraut - vermutlich auch Soldaten und Sklaven sowie junge Menschen, die von ihren Eltern anderweitig ver­heiratet werden sollten. Außerdem soll Valentin frisch vermählten Paaren Blumen aus seinem Garten ge­schenkt haben. Die Ehen, die von ihm geschlossen wurden, sollen unter einem guten Stern gestanden haben. Laut Legende wurde er am 14. Februar 268 auf Befehl des römischen Kaisers hingerichtet, weil er nicht von seinem christlichen Glauben abzubringen war.
In Deutschland wurde der Brauch, sich am 14. Februar Blumen zu schenken nach dem Zweiten Weltkrieg populär. 1950 erklärten Blumenhändler den Valentinstag zum "Tag der offenen Herzen".

deutschsprachigen Raum verbreitete sich der Brauch der Blumengeschenke nach dem 2. Weltkrieg durch den Einfluss aus den USA - die Blumenhändler erklärten diesen Tag 1950 als Tag der offenen Herzen.
deutschsprachigen Raum verbreitete sich der Brauch der Blumengeschenke nach dem 2. Weltkrieg durch den Einfluss aus den USA - die Blumenhändler erklärten diesen Tag 1950 als Tag der offenen Herzen.

Predigt von Paul Kluge zu Valentin, dem Maulwurf

Quelle für den Text zum Valentinstag: www.ekm.de >>>
Heiligenlexikon, Artikel zu Valentin von Rom >>>

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Gebet von Sylvia Bukowski

''... und setze unser Leben in das barmherzige Licht deiner Liebe.''