Termine
25. April bis 8. Juni 2012: Wanderausstellung über Migration und Integration in Ostwestfalen-Lippe vom Zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart in Bielefeld
BIELEFELD - Mit der Ausstellung „OWL – Heimat für Fremde? Migration und Integration in Ostwestfalen-Lippe vom Zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart“ haben sich Archive in Ostwestfalen-Lippe zu einem gemeinsamen Projekt zusammengefunden.
Himmelfahrt bis Erntedank
An Himmelfahrt "Am Heiligen Brunnen" Gottesdienst feiern, in einem Garten, einem Pfarrhof , unter eine Blutbuche - das und mehr bieten die besonderen Gottesdienste "Kirche im Grünen" 2012.
Kunst, Literatur und Musik in lippischen Kirchen
Kreis Lippe. In der Nacht von Pfingstsonntag (27. Mai) auf Pfingstmontag bieten rund 230 Kirchen in Westfalen und Lippe ein vielfältiges Programm: es ist die 5. Nacht der offenen Kirchen. In Lippe sind Kirchen in Bad Meinberg, Bad Salzuflen, Detmold, Dörentrup-Bega und Lemgo geöffnet.
23. bis 25. Mai 2012 in der Johannes a Lasco Bibliothek Emden
Elternkurs beginnt am 24. Mai 2012
Ev. Familienbildung lädt Eltern zum Kurs „Elternstart NRW“ ein
Kreis Lippe. Die Ev. Familienbildung der Lippischen Landeskirche bietet ab Mai für Eltern mit einem Kind im ersten Lebensjahr den Kurs „Elternstart NRW“ an. An fünf Terminen besteht die Gelegenheit für Informationen, Tipps und Gespräche.
In der Nacht vom 27. auf den 28. Mai 2012: 300 Kirchen in NRW geöffnet
"Herzlich willkommen zur fünften Nacht der offenen Kirchen!" - So oder ähnlich werden viele Besucher in der Nacht von Pfingstsonntag auf Pfingstmontag an den westfälischen Kirchentüren begrüßt werden. Denn viele der beteiligten Gemeinden sind seit 2004, der ersten Nacht der offenen Kirchen, wieder mit dabei. Und - in ökumenischer Verbundenheit - immer mehr katholische Kirchengemeinden.
Pfingsten: Nacht der offenen Kirchen in 10 Kirchen des Evangelischen Kirchenkreises Siegen
Zum 5. Mal laden evangelische Gemeinden in Westfalen und Lippe vom Pfingstsonntag auf Pfingstmontag (27. Mai/28.Mai) zu einer Nacht der offenen Kirchen ein.
Pfingstsonntag, 27. Mai, 11.30 Uhr, Kaiser-Wilhem-Platz, Detmold
Detmold. Zu einem ökumenischen Gottesdienst „Gottes Geist in unserer Mitte“ laden die Lippische Landeskirche, das Römisch-Katholische Dekanat Bielefeld-Lippe, die Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche, der Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (Baptisten) und die Evangelisch-Methodistische Kirche ein.
Pfingstsonntag, 27. Mai 2012
Mit einem großen Geburtstagsfest in Ratzeburg wird die Nordkirche ihren allerersten Tag feiern: Am Pfingstsonntag (27. Mai) wird Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland offiziell gegründet - sie entsteht aus dem Zusammenschluss der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs, der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche und der Pommerschen Evangelischen Kirche.
27. und 28. Mai 2012 in Detmold
Detmold. Mit einer Vielzahl an Informationen und Aktionen beteiligen sich die Lippische Landeskirche, ihre Kirchengemeinden sowie die Diakonie zu Pfingsten am Nordrhein-Westfalen-Tag in Detmold.
31. Mai 2012, 12 Uhr in Düsseödorf
Anlässlich der konstituierenden Sitzung der 16. Wahlperiode des NRW-Landtages laden der Beauftragte der Evangelischen Kirchen in Nordrhein-Westfalen und der Direktor des Katholischen Büros Nordrhein-Westfalen am Donnerstag, 31. Mai 2012, zu einem Ökumenischen Gottesdienst ein. Dieser Gottesdienst, den Kirchenrat Rolf Krebs und Prälat Martin Hülskamp leiten, beginnt um 12 Uhr in der Pfarrkirche St. Maximilian, Schulstraße 9, in Düsseldorf.
1. bis 3. Juni 2012: Tagung in Bremen
Träger: Bremische Evangelische Kirche; Evangelisches Bildungswerk
Bremen; Reformierter Bund; Internationaler Versöhnungsbund, Deutscher Zweig; Bremische Stiftung für Rüstungskonversion und Friedensforschung; Church and Peace; Stiftung Die Schwelle
1. bis 10. Juni 2012 in Wetzlar
Die Hessen können sich auf ein vielfältiges Programm der Kirchen auf dem Hessentag in Wetzlar freuen: Vom 1. bis 10. Juni laden die evangelischen Kirchen in Hessen und das katholische Bistum Limburg in ökumenischer Verbundenheit zu Gottesdiensten, Gebetszeiten, Konzerten, Musicals, Lesungen und Mitmach-Aktionen ein. Der gemeinsame Auftritt ist eine Premiere in der Geschichte des Landesfestes und steht unter dem Leitwort „Über uns – Ein Himmel für den Hessentag“. Er knüpft an die über Jahrhunderte gewachsene, geschwisterliche und praktizierte Ökumene im Dom von Wetzlar an: Seit der Reformation wird dieses Gotteshaus von beiden Konfessionen gleichermaßen genutzt und belebt. Der Dom und die zur „Himmelskirche“ umgestaltete Hospitalkirche und eine Himmeltreppe auf der Hessentagsstraße werden Zentren des kirchlichen Auftritts sein.
4. Mai, 1. Juni, 30. Juni, 9. September 2012
in der evang.-ref. Kirche Leipzig, Tröndlinring 7, 04105 Leipzig
1. bis 3. Juni 2012: Pilgerwochenende in Falkenhagen
Kreis Lippe. Eine Auszeit für die Seele, eine Unterwegszeit für die Füße, eine Zeit der Gemeinschaft auf dem lippischen Pilgerweg: Zu einem Pilgerwochenende lädt die Lippische Landeskirche nach Falkenhagen ein.
3. Juni 2012: Kindergottesdiensttag in Unna - Anmeldeschluss 1. Mai
UNNA/WESTFALEN - Zum westfälischen Kindergottesdiensttag unter dem Motto „Was für Kinder“ am 3. Juni in Unna werden tausend Personen erwartet. Die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW), Annette Kurschus, kommt an diesem Tag mit einem prominenten Kindergottesdienst-Mitarbeiter ins Gespräch: Samuel Koch, der bei „Wetten, dass… “ verunglückte und seitdem querschnittsgelähmt ist. Bis zum 1. Mai sind noch Anmeldungen möglich.
3. Juni 2012: Evangelischer Bauerntag in Silixen
Kreis Lippe/Extertal-Silixen. „Was darf unser Essen kosten?“ – unter diesem Motto steht der Evangelische Bauerntag der Lippischen Landeskirche am Sonntag, 3. Juni, von 14 bis 17 Uhr in der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Silixen.
10. bis 20. Juni 2012: Studienfahrt nach Südfrankreich
Veranstalter: Evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Lüneburg-Uelzen in Verbindung mit ECC-Studienreisen; Anmeldeschluss: Ende Februar 2012
15. bis 16. Juni 2012: 32. Friedenskonsultation der landeskirchlichen Friedensausschüsse und christlichen Friedensdienste in Königswinter am Rhein
Zur Friedenskonsultation 2012 lädt die Evangelische Kirche im Rheinland ein und die Evangelischen Akademie im Rheinland richtet sie aus.
16. Juni 2012, 10 Uhr: Vortrag von Prof. Dr. Michael Weinrich
Thema der Reformierten Konferenz ist die zweite Bitte des Unser-Vater-Gebets: "Dein Reich komme".
Dienstag, 28. Februar 2012; Dienstag, 19. Juni 2012
Lebens- und Alltagserfahrung stehen im Mittelpunkt der diesjährigen »Jüdisch-christlich-muslimischen Perspektiven« in Wuppertal.
21. Jubi bis 15. Juli 2012: Ausstellung in der Johannes a Lasco Bibliothek Emden
Eröffnung am 21. Juni 2012, um 19.30 Uhr
Eine Wanderreise vom 2. bis 9. Juli 2012
Das Bayerische Pilgerbüro bietet eine Reise zu den einstigen Hochburgen des Protestantismus in Frankreich an. Jeden Tag stehen Wanderungen von bis zu 4 Stunden auf dem Programm.
5. bis 7. Juli 2012: Tagung in der Evangelischen Akademie Villigst
Zur Zukunft der Predigtmeditationen im christlich-jüdischen Kontext
German Brass kommt am 7. Juli 2012 in die Evang.-ref. Kirche, Gildehaus, Grafschaft Bentheim
Zum Landesposaunenfest der Evangelisch-reformierten Kirche kommt das hochkarätige Bläserensemble German Brass. Vom 6. bis zum 8. Juli feiert die Kirche mit dem Bläserfest den 125.Geburtstag des Gildehauser Posaunenchores und damit das Bestehen ihres ältesten Bläserensembles. German Brass wird am Samstag, dem 7. Juli, um 20.00 Uhr erwartet.
Neuer Name für die Berliner Bibelwochen ab Sommer 2012
UEK. Europäische Bibeldialoge – ein neuer Name macht das veränderte Profil der Berliner Bibelwochen deutlich. Längst kommt mehr als ein Viertel der Teilnehmenden aus anderen Ländern. Die Bibeldialoge sind eine Art europäische Denkwerkstatt für Gemeinden, in denen Bibeltexte und Fragen unserer Zeit diskutiert werden.
Sechstes ostfriesisches Christentreffen findet vom 13. bis 15. Juli 2012 statt.
Der sechste Ostfriesische Kirchentag findet vom 13. bis 15. Juli 2012 in Aurich statt. Eine gemeinsame Konferenz der Superintendenten der sieben Evangelisch-lutherischen Kirchenkreise des Sprengels Ostfriesland und der Präsides der evangelisch-reformierten Synodalverbände Ostfrieslands hat jetzt erste Planungen für das größte Christentreffen der Region besprochen. Hilke Klüver, Sprecherin der evangelisch-reformierten Gemeinden in Ostfriesland sagte, sie erwarte wieder einen Kirchentag mit fröhlichen und nachdenklichen Veranstaltungen. Der Landessuperintendent des Sprengels Ostfriesland, Detlev Klahr, wünscht sich ein lebendiges Glaubensfest mit Mut machenden Begegnungen.
Vom 14. Juli bis 6. August 2012 lädt die Evangelisch-reformierte Kirche junge Erwachsene zu einer internationalen Jugendbegegnung ein.
Junge Menschen aus verschiedenen Mitgliedskirchen der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen verleben drei Wochen miteinander. Die alle zwei Jahre stattfindende Jugendbegegnung findet in diesem Jahr in Ruanda statt; die presbyterianische Kirche von Ruanda ist Gastgeberin des Treffens. Die anderen Teilnehmenden kommen aus Südafrika, Belgien und Deutschland. Neben der Evangelisch-reformierten Kirche ist auch die Kirche von Ruanda zugleich Mitglied der Vereinten Evangelischen Mission.
16. bis 19. Juli 2012: 42. Internationale Karl Barth Tagung auf dem Leuenberg, Schweiz
"Sind die Christen zufrieden mit sich selbst? Genügt es ihnen, ihre christliche Frömmigkeit in der besonderen Art, in der sie nun eben hier oder dort, zu dieser und dieser Zeit ihre eigene ist, zu haben und zu pflegen ...?" - Karl Barth, KD III/4,578
19. bis 24. August 2012 in Apeldoorn - Anmeldung bis zum 15. Juli 2012
Die Theologische Universität Apeldoorn, das Seminar für Reformierte Theologie der Universität Münster und die Johannes a Lasco Bibliothek Emden laden ein zum Studium des "Heidelbergers" von A bis Z: Aufbau, Anthropologie, Hermeneutik, Soteriologie ... bis zur Zukunftsfrage: Wie predige ich den Katechismus?
1. September bis 4. Oktober 2012: ''Schöpfungszeit''
Zur ökumenischen Feier eines Tags der Schöpfung hat die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) eine Gottesdiensthilfe erstellt. Die Materialien stehen ab Mitte Mai auf der Internetseite der ACK zum Download bereit.
19. bis 21. September 2012: Konferenz in Belgien
The conference 'Music and Theology in the EUropean Reformations' will take place 19-21 September 2012 at the KULeuven. Leading professional theologians, historians, biblical scholars and musicologists from throughout Europe and North America will come together, to address the relationship between music and theology during the sixteenth century, with a particular emphasis on the question of reformation in all its forms (Lutheran, Calvinist, Catholic, and Radical).
20. bis 25. September 2012 in Florenz
„Frei für die Zukunft“ lautet das Thema der 7. GEKE-Vollversammlung vom 20.-25.9.2012 in Florenz - erstmals Steward-Programm für junge Erwachsene - Rat beruft Liturgie- und Rechtsberater sowie Fachkreismitglieder.
Gemeinsames Wort der Kirchen zur Interkulturellen Woche 2012
EKD. „Herzlich Willkommen – wer immer Du bist.“ So lautet das Motto der Interkulturellen Woche 2012, die vom 23. bis 29. September stattfindet.
Wettbewerb zum 7. Musikfestival ''Klassik für Kinder'' vom 28. bis zum 30. September 2012
Wolfgang Amadeus hat es getan, Johann Sebastian und Felix, genauso wie im vergangenen Jahr erst Svenja oder Aaron: Sie alle haben sich schon als Kind ans Notenpapier gesetzt und Musik geschrieben. Auch heute gibt es Kinder, die schon eigene Werke komponieren. Das Musikfestival „Klassik für Kinder“, das vom 28.-30. September 2012 zum siebenten Mal in der Evangelisch-reformierten Kirche zu Leipzig stattfindet, schreibt daher wieder einen Kompositionswettbewerb aus und wird dabei durch den Musikverlag Bärenreiter unterstützt.
11. bis 21. November 2012
Ökumenische FriedensDekade 2012 ruft zum mutigeren Eintreten für Menschenrechte auf
11. bis 21. November 2012
Infos und Materialien auf:
friedensdekade.de
Veranstaltungen weltweit in Vorbereitung; Start am 18. und 19. Januar 2013 mit Konferenzen in Gouda (NL) und Grand Rapids (USA)
Die Veröffentlichung des Heidelberger Katechismus 1563 und der Abschluss des Konzils von Trient im selben Jahr bieten Anlass, das 450jährige Jubiläum beider Ereignisse im Jahr 2013 vorzubereiten. Viele der Partner der internationalen Plattform Refo500 arbeiten an Ausstellungen, Kongressen, Reisen und Büchern.
Große Ausstellung in Heidelberg und Apeldoorn für 2013 geplant
1. bis 5. Mai 2013: 34. Deutscher Evangelischer Kirchentag (DEKT) in Hamburg
Hamburg, 31. Januar 2012. Der 34. Deutsche Evangelische Kirchentag in Hamburg steht unter der Losung „Soviel du brauchst“. Das hat das Kirchentagspräsidium in Erfurt beschlossen.
Jubiläumsausstellung im Kurpfälzischen Museum und im Ottheinrichsbau des Heidelberger Schlosses vom 12. Mai bis 15. September 2013
21. bis 23. Juni 2013: Internationale Konferenz in Apeldoorn
4000 Teilnehmer in Dortmund erwartet
Die Evangelisch-reformierte Kirche richtet die größte bundesweite Tagung für Kindergottesdienstmitarbeiter mit aus. Dazu werden im Jahr 2014 etwa 4000 Teilnehmer aus ganz Deutschland in Dortmund erwartet. ''Das Ganze ist wie ein kleiner Kirchentag rund um die Arbeit mit den Jüngsten bei uns'', sagte Bernhard Schmeing, Landesjugendpastor der Evangelisch-reformierten Kirche und Beauftragter für die Kindergottesdienstarbeit.
1. Samuel 17: David und Goliat
von Marco Visser, Heemskerk, NL
eine Predigt zum Ewigkeitssonntag / Totensonntag: in der Tradition der "Amsterdamer Schule"
Ungewöhnlich, anregend und hermeneutisch wegweisend sind biblische Auslegungen aus der "Amsterdamer Schule".
Hier eins von zwei Predigtbeispielen zum Ewigkeitssonntag auf reformiert-info von Marco Visser, Pastor in Heemskerk, NL.
Predigt zu 1. Samuel 17 von Marco Visser.pdf
Buchtipp der Redaktion zur Exegese in der Tradition der "Amsterdamer Schule":
Die Bibel erzählt … 1. und 2. Samuel
Preek op 26 november 2006, op de laatste zondag van het kerkelijk jaar
in de Dorpskerk over 1 Samuël 17
Gemeente van Christus, broeders en zusters!
Het wordt zo verteld dat je niet om hem heen kunt. We krijgen hem zozeer tot in detail voor ogen, dat we niet om hem heen kunnen, dat we, samen met Saul, samen met Israël, in zijn ban getrokken worden. Dat we niets anders kunnen dan naar hem staren. Dat is dan weer de kracht van de taal, de kracht van de manier waarop het verteld wordt. Dat heeft u wel gevoeld op de één of andere manier.
Zoals die Goliat op ons af komt! Zoals hij zich daar posteert, in de morgen en in de avond, veertig dagen lang. Gehuld in brons en ijzer, met speer en schild. En: zijn hoogte is zes ellen en een span, zo horen we. Dat is goed drie meter! (Want een el is ongeveer vijftig centimeter, de lengte van je elleboog tot je hand. En een span is de lengte van een hand, twintig centimeter.) Goed drie meter. En dat kán natuurlijk helemaal niet. En in een wetenschappelijk commentaar wordt dan nog een verklaringspoging gedaan door te zeggen dat je dan wel de helm en de pluimen op die helm erbij moet rekenen. Maar zulke verklaringen zijn natuurlijk onbegonnen werk. Het gaat niet lukken om het aannemelijk te maken. Goliat is van onmogelijke, onmenselijke afmetingen.
En dat is het hem nou juist. Onmenselijk is hij, hij is de on-mens, de anti-mens. Alles aan hem blinkt en rammelt. Met zijn harnas, met zijn ongelofelijke lengte is hij de vleesgeworden tank. Is hij één en al oorlog en dreiging. En zo komt hij vreselijk dichtbij, komt hij inderdaad ook op ons af. Want hij doet ons natuurlijk, meer dan ons lief is, denken aan de tanks die ook vandaag door onze wereld rollen. De bommenwerpers die ook vandaag hun precisiebombardementen uitvoeren. De aanslagen die honderden mensen tegelijk ombrengen in Bagdad. Dat alles, dat belichaamt hij.
Ja, en ik denk dat hij nóg dichterbij komt. Want we kunnen er toch eigenlijk niet omheen dat deze Goliat, deze reus – dat hij staat voor de dood zelf. Met zijn spot, met zijn hoon, tot de tanden gewapend. Hij is het tegenovergestelde van wat menselijk is. De vijand bij uitstek, de dood zelf.
Die indruk wordt, vind ik, nog versterkt door de beschrijving van de situatie: de Filistijnen staan op het gebergte aan de ene kant, Israël staat op het gebergte aan de andere kant en het dal is tussen hen in. Het wordt ongelofelijk scherp neergezet, je ziet het voor je. Een bergketen en nog een bergketen, met een steil, diep dal er tussenin. Zo moet je je dat voorstellen.
En hoe langer ik er naar kijk, hoe meer zich het beeld aan me opdringt van een graf, een reusachtig graf in het landschap. En in die diepte, zogezegd in dat graf, staat Goliat, die reus, de dood zelf, te roepen, te spotten, uit te dagen: ‘Je kunt me niet aan! Je verliest het als je het tegen me opneemt, dat weet ik nu al! Je kunt niet anders dan mijn knecht zijn, je zult voor me door de knieën gaan…’ Ik, ik hóón de rijen van Israël op deze dag!
II
Saul hoorde, en heel Israël, deze woorden van de Filistijn en ze schrokken en vreesden zeer. Ja, hoe zou het ook anders? Neem het ze eens kwalijk. Want ze weten dat Goliat in feite – gelijk heeft. Dát ze hem niet aankunnen, dat ze niets tegen hem in kunnen brengen. Bang en radeloos zijn ze. Als schapen zonder herder. Met niemand in de buurt die het voor ze opneemt, niemand om dit roofdier weg te jagen.
Daar staan ze, op hun gebergte, aan de rand van dat dal, met die reus voor ogen. Als schapen zonder herder.
Zoals wij toch ook zijn als schapen zonder herder? Als wij het zijn die daar staan, aan de rand van een graf. Met de dood voor ogen. Die herinnering hebben velen van ons, misschien is het kort geleden, misschien lang geleden. Als gemeente stonden we in de afgelopen week twee keer met elkaar rondom een graf, met de dood voor ogen. En voor mij is dat dan altijd een heel diepe ervaring, een heel sterk gevoel. Dat wij daar dan inderdaad ontredderd en hulpeloos staan. Dat wij geen woorden meer vinden, enkel nog de schrik om onze harten. Dat wij tegen de dood, tegen die vijand die het menselijke leven teniet wil doen – dat we daar niets tegenin te brengen hebben. Dat we hem niet aan kunnen. Dat wij dan inderdaad zijn als schapen zonder herder.
Als er niet één is, een ander, die komt en het voor ons opneemt. Die het voor ons doet. Een bevrijder, een koning. Een herder.
III
David nu was de zoon van die Efrathitische man uit Betlehem in Juda… Plotseling, zonder overgang, zonder waarschuwing, brengt de verteller ons in een heel andere sfeer. Het is alsof de verteller even stilhoudt, even een paar keer adem haalt en dan opnieuw begint te vertellen. Saul hoorde, en heel Israël, deze woorden van de Filistijn en ze schrokken en vreesden zeer. Zo hoorden we. En dan plotseling: David nu… uit Betlehem in Juda…
Het is zo heel anders. Het is alsof het er niets mee te maken heeft. Maar tegelijk voelen we wel dat dit het begin van het antwoord is. Dit is het begin van het ongelofelijke alternatief, van de ándere mogelijkheid, de mogelijkheid die de énige mogelijkheid zal blijken te zijn.
Midden tussen al het wapengekletter en de strijdkreten en de hoon van die Goliat, horen we plotseling van een jongen uit Betlehem. Die een herder is. Volstrekt anders en volstrekt vreemd.
En dan het opvallende. Het is níet allereerst Goliat die het maar een rare vertoning vindt. Nee, het zijn allereerst de Israëlieten. Davids broers. En Saul. Die begrijpen niet hoe déze het nu wil gaan opnemen tegen die kolos.
David stelt niets voor. Hij heeft een afkomst van niks, Betlehem is een gehucht. En hij ziet er veel te mooi uit, met zijn rooie haren. Ja, en dan zijn naam, zijn naam alleen al! ‘David’ is afgeleid van het Hebreeuwse woord voor ‘lief’! Het is meer een soort koosnaam. ‘Vriendje’, ‘geliefde’, zoiets. En dat moet het op gaan nemen tegen Goliat, wiens naam alleen al klinkt naar oorlog.
Nee, David is niets in onze ogen. We proberen hem nog een beetje op te peppen, als geoefende campagneleiders, zodat het nog ergens op lijkt, met een fatsoenlijk harnas. Maar dat kan David niet. Het is niet dat hij het niet wil. Hij wil het best even proberen. Ja, het wordt nog grappig verteld ook. David die daar staat met een helm die over zijn ogen zakt en dan zegt: ‘Sorry mensen, dit zou ik moeten oefenen…’ Nee, David is niet ernstig in de ernst van de oorlog. ‘Zwaard en schild kan hij niet dragen en het pantser is te wijd’, hebben we gezongen. Het is hem vreemd, het is gewoon helemaal vreemd aan wie hij is.
Want hij is een herder.
En dat is de les die wij hier moeten leren. Dat is waar het hier om gaat. Kijk, sprookjes zijn er genoeg. En onze Hollywood-films vertellen allemaal hetzelfde sprookje: je hebt de kwade en je hebt de goede. En gelukkig is de goede altijd nét iets sterker, kan hij net iets harder slaan, is hij net iets sneller met zijn wapen, is hij net iets moediger, net iets slimmer. Maar is er dan wel zo’n groot verschil tussen dat zogenaamde kwade en dat zogenaamde goede?
Is er wel zo’n groot verschil tussen Israël en de Filistijnen? Ook Israël staat er geharnast bij. En ook David moet een harnas aan. Want zonder gaat het natuurlijk niet. We hebben een sterke leider nodig. Die de vijand met gelijke munt betaalt. Die met groot geschut de as van het kwaad te lijf kan gaan, met dezelfde wapens…
Maar zo gaat David de strijd niet aan. Hij zou het niet kunnen. Nee, hij is een herder.
IV
En zó, als een herder, gaat hij de Filistijn tegemoet. Praktisch ongewapend, weerloos. Kies er één uit en laat hem naar mij afdalen! zo had Goliat geroepen. Nou, zo daalt David af. In de kleren en met de spullen van een herder, zelf weerloos als een lam. Hij is niet uitgekozen, hij wil het zelf. En zo daalt hij af, het dal in. Dat graf in. Zo gaat David naar de Filistijnen.
Zo gaat hij – met niets. Jij komt naar mij toe met zwaard, met speer en met lans, ik kom naar jou toe met de naam van de Heer… Als David dat zo zegt, lijkt het er nog even op alsof hij een soort tactiek beschrijft. Maar het is juist het ontbreken van iedere tactiek. Het enige wat David doet, is dat hij de Naam belijdt. Wat is dat nou helemaal? Hij noemt de naam van zijn God.
En daarmee doet hij het. Met een tactiek die geen tactiek is. Met een naam die niet de zijne is, die hij niet in zijn zak heeft. Hij noemt de naam van die God die zo heel anders is dan de machtigen van onze wereld. Die zo heel anders is dan Goliat én Saul én wij. Die zo heel menselijk is. Die de sjalom, de vrede zoekt. Ja, die God die zélf een herder is.
Met niets dan alleen die ene, vreemde naam op zijn lippen daalt David af. Om dán ook de kracht van herderschap te laten zien. Om dan ook te laten zien dat een herder sterk is. Dat de naam macht heeft. Niet macht om de macht, niet omdat Hij nu eenmaal de sterkste moet zijn. Maar macht om te bevrijden. Macht om schapen te redden van een brullende leeuw. Macht – om hulpeloze mensen te redden van de dood. Ja, dít is zijn macht: de macht die de dood overwint.
Zelfs al ga ik door een dal van diepe duisternis, ik vrees geen kwaad, want Gij zijt bij mij; uw stok en uw staf, die troosten mij – de steen uit uw slinger, die redt mij… (Psalm 23)
V
Gemeente, wij waren het, die daar stonden, aan de rand van die diepte, rondom een graf. En we zullen het op zeker moment ook weer zijn. En we zijn er niet tegen op gewassen, we hebben dan geen verweer. We hebben er niets tegenin te brengen. Nee, we zijn als schapen die geen herder hebben. Als er niet die ene is.
En soms, dat weten we heel goed, kan het je gebeuren dat je in je leven alleen nog maar die reus Goliat voor je ziet, die vijand die wij niet aankunnen. Dan stelt hij zich op, in de avond en in de morgen, je gaat er mee slapen en je staat er mee op, met je kommer, met dat reusachtige verdriet om de dood van een geliefde. Ja, wij zijn als schapen zonder herder. Als er niet die ene is, die naar ons toekomt om onze herder te zijn. Die het voor ons opneemt. Die voor ons afdaalt. Voor ons! Omdat wij het niet kunnen.
Lieve gemeente, wij zouden zijn als schapen zonder herder, als Hij er niet was en zich over ons ontfermde. Maar Hij is er. ‘Davids Zoon, lang verwacht’, zo zullen we gauw weer zingen. Hij is gekomen en Hij komt steeds weer. Om ons te helpen. Misschien niet op de manier waarop wij het graag zouden willen. Nee, godzijdank op zijn eigen manier. Deze man zonder wapens. Deze herder zonder verweer. Gekruisigde die de dood overwon.
Lof zij u, Christus!
Dankgebed en voorbeden, Onze Vader
Grote God, wij loven u om uw zoon Jezus Christus! Die voor ons gedaan heeft wat wij niet kunnen doen. Die voor ons gegaan is, waar wij niet kunnen gaan. Die voor ons geleden heeft en gestreden. Die is gekruisigd en die is opgestaan – uit onze ellende, onze schuld en onze dood. Ja, wij danken u dat Hij zo voor ons de weg gebaand heeft. Zijn leven is onze belofte!
Wij danken u, dat wij in zijn licht, in dat paaslicht, de namen mochten noemen van hen, die gestorven zijn en die ons lief zijn. Dat wij dat mochten doen in het vertrouwen, dat ons bestaan ten diepste niet ten dode, maar ten leven is.
God, wij bidden u: als wij verdrietig zijn, als wij proberen om te gaan met het gemis, geef dat er dan altijd mensen zijn, die ons begrijpen en niet weglopen. Schenk ons troost en houvast.
Wij bidden u voor allen, die door de dood worden aangevochten. Dat het verdriet niet verstikt en eenzaam maakt. Dat zij zich opnieuw aan het leven durven toevertrouwen.
Zo bidden wij voor allen die moeten leven met een lege plaats aan hun zijde, voor hen die treuren om een kind dat zij verloren, om een vriend die wegviel uit de kring, om een gemis dat niet te noemen is.
Wij bidden u voor onze wereld.
Maak een eind aan de macht van de dood, maak een eind aan het bloedvergieten overal! Wij bidden u: begrens toch de macht van de sterken. O koning, kom en breng vrede tussen ons mensen.
Wij bidden u om kracht voor allen die ziek zijn en voor allen die iemand verplegen.
Voor allen, die in angst zijn om hun verre of nabije toekomst.
Wij bidden u voor iedereen die het zwaar heeft op het werk of op school.
Jezus leert ons bidden:
Onze Vader die in de hemelen zijt!
Uw Naam worde geheiligd.
Uw koninkrijk kome.
Uw wil geschiede, gelijk in de hemel, alzo ook op de aarde.
Geef ons heden ons dagelijks brood.
En vergeef ons onze schulden, gelijk ook wij vergeven onze schuldenaren.
En leid ons niet in verzoeking, maar verlos ons van den boze.
Want van u is het koninkrijk en de kracht en de heerlijkheid, tot in eeuwigheid.
Amen
Marco Visser, Heemskerk, Niederlande
Predigt zu 1. Samuel 17 von Marco Visser.pdf
| |
|
|
Die Bibel erzählt … 1. und 2. Samuel
mit Beiträgen aus Judentum – Christentum – Islam – Literatur – Kunst Zwei (neue) Bände einer Reihe „für Menschen, die an einer engagierten, weltoffenen Auslegung der Bibel interessiert sind“, herausgegeben von Klara Butting, Gerard Minnaard und Rainer Kessler, mit Beiträgen von weiteren Autoren und Autorinnen: Frank Crüsemann, Ulrike Bail, Luise Becker und Jonathan Magonet. |
|


