Termine

Reformationsdekade 2012: Reformation und Musik
Infos, Predigten, Termine, Link-Tipps


Heimat für Fremde?
25. April bis 8. Juni 2012: Wanderausstellung über Migration und Integration in Ostwestfalen-Lippe vom Zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart in Bielefeld
BIELEFELD - Mit der Ausstellung „OWL – Heimat für Fremde? Migration und Integration in Ostwestfalen-Lippe vom Zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart“ haben sich Archive in Ostwestfalen-Lippe zu einem gemeinsamen Projekt zusammengefunden.


EKiR-Kalender 2012: Kirche im Grünen
Himmelfahrt bis Erntedank
An Himmelfahrt "Am Heiligen Brunnen" Gottesdienst feiern, in einem Garten, einem Pfarrhof , unter eine Blutbuche - das und mehr bieten die besonderen Gottesdienste "Kirche im Grünen" 2012.


Nacht der offenen Kirchen
Kunst, Literatur und Musik in lippischen Kirchen
Kreis Lippe. In der Nacht von Pfingstsonntag (27. Mai) auf Pfingstmontag bieten rund 230 Kirchen in Westfalen und Lippe ein vielfältiges Programm: es ist die 5. Nacht der offenen Kirchen. In Lippe sind Kirchen in Bad Meinberg, Bad Salzuflen, Detmold, Dörentrup-Bega und Lemgo geöffnet.


Frühjahrssynode der Evangelisch-reformierten Kirche
23. bis 25. Mai 2012 in der Johannes a Lasco Bibliothek Emden


''Elternstart NRW'' in Detmold
Elternkurs beginnt am 24. Mai 2012
Ev. Familienbildung lädt Eltern zum Kurs „Elternstart NRW“ ein

Kreis Lippe. Die Ev. Familienbildung der Lippischen Landeskirche bietet ab Mai für Eltern mit einem Kind im ersten Lebensjahr den Kurs „Elternstart NRW“ an. An fünf Terminen besteht die Gelegenheit für Informationen, Tipps und Gespräche.


Nacht der offenen Kirchen von Pfingstsonntag auf Pfingstmontag
In der Nacht vom 27. auf den 28. Mai 2012: 300 Kirchen in NRW geöffnet
"Herzlich willkommen zur fünften Nacht der offenen Kirchen!" - So oder ähnlich werden viele Besucher in der Nacht von Pfingstsonntag auf Pfingstmontag an den westfälischen Kirchentüren begrüßt werden. Denn viele der beteiligten Gemeinden sind seit 2004, der ersten Nacht der offenen Kirchen, wieder mit dabei. Und - in ökumenischer Verbundenheit - immer mehr katholische Kirchengemeinden.


Nachts in die Kirche
Pfingsten: Nacht der offenen Kirchen in 10 Kirchen des Evangelischen Kirchenkreises Siegen
Zum 5. Mal laden evangelische Gemeinden in Westfalen und Lippe vom Pfingstsonntag auf Pfingstmontag (27. Mai/28.Mai) zu einer Nacht der offenen Kirchen ein.


Ökumenischer Pfingstottesdienst mit NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft in Detmold
Pfingstsonntag, 27. Mai, 11.30 Uhr, Kaiser-Wilhem-Platz, Detmold
Detmold. Zu einem ökumenischen Gottesdienst „Gottes Geist in unserer Mitte“ laden die Lippische Landeskirche, das Römisch-Katholische Dekanat Bielefeld-Lippe, die Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche, der Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (Baptisten) und die Evangelisch-Methodistische Kirche ein.


Gründungsfest der Nordkirche
Pfingstsonntag, 27. Mai 2012
Mit einem großen Geburtstagsfest in Ratzeburg wird die Nordkirche ihren allerersten Tag feiern: Am Pfingstsonntag (27. Mai) wird Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland offiziell gegründet - sie entsteht aus dem Zusammenschluss der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs, der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche und der Pommerschen Evangelischen Kirche.


Credoweg und mehr - Evangelische Kirche auf dem NRW-Tag
27. und 28. Mai 2012 in Detmold
Detmold. Mit einer Vielzahl an Informationen und Aktionen beteiligen sich die Lippische Landeskirche, ihre Kirchengemeinden sowie die Diakonie zu Pfingsten am Nordrhein-Westfalen-Tag in Detmold.


Ökumenischer Gottesdienst zur Konstituierung des NRW-Landtags
31. Mai 2012, 12 Uhr in Düsseödorf

Anlässlich der konstituierenden Sitzung der 16. Wahlperiode des NRW-Landtages laden der Beauftragte der Evangelischen Kirchen in Nordrhein-Westfalen und der Direktor des Katholischen Büros Nordrhein-Westfalen am Donnerstag, 31. Mai 2012, zu einem Ökumenischen Gottesdienst ein. Dieser Gottesdienst, den Kirchenrat Rolf Krebs und Prälat Martin Hülskamp leiten, beginnt um 12 Uhr in der Pfarrkirche St. Maximilian, Schulstraße 9, in Düsseldorf.


Gospelkirchentag 2012 in Dortmund
1. bis 3. Juni 2012 in Dortmund


Den Krieg abschaffen. Annäherung an ein unerhörtes Thema
1. bis 3. Juni 2012: Tagung in Bremen
Träger: Bremische Evangelische Kirche; Evangelisches Bildungswerk
Bremen; Reformierter Bund; Internationaler Versöhnungsbund, Deutscher Zweig; Bremische Stiftung für Rüstungskonversion und Friedensforschung; Church and Peace; Stiftung Die Schwelle


Über uns – Ein Himmel für den Hessentag
1. bis 10. Juni 2012 in Wetzlar
Die Hessen können sich auf ein vielfältiges Programm der Kirchen auf dem Hessentag in Wetzlar freuen: Vom 1. bis 10. Juni laden die evangelischen Kirchen in Hessen und das katholische Bistum Limburg in ökumenischer Verbundenheit zu Gottesdiensten, Gebetszeiten, Konzerten, Musicals, Lesungen und Mitmach-Aktionen ein. Der gemeinsame Auftritt ist eine Premiere in der Geschichte des Landesfestes und steht unter dem Leitwort „Über uns – Ein Himmel für den Hessentag“. Er knüpft an die über Jahrhunderte gewachsene, geschwisterliche und praktizierte Ökumene im Dom von Wetzlar an: Seit der Reformation wird dieses Gotteshaus von beiden Konfessionen gleichermaßen genutzt und belebt. Der Dom und die zur „Himmelskirche“ umgestaltete Hospitalkirche und eine Himmeltreppe auf der Hessentagsstraße werden Zentren des kirchlichen Auftritts sein.


Sommerorgelkonzerte 2012 in der Evangelisch-reformierten Kirche zu Leipzig
4. Mai, 1. Juni, 30. Juni, 9. September 2012
in der evang.-ref. Kirche Leipzig, Tröndlinring 7, 04105 Leipzig


Auszeit für die Seele - Pilgerwochenende
1. bis 3. Juni 2012: Pilgerwochenende in Falkenhagen
Kreis Lippe. Eine Auszeit für die Seele, eine Unterwegszeit für die Füße, eine Zeit der Gemeinschaft auf dem lippischen Pilgerweg: Zu einem Pilgerwochenende lädt die Lippische Landeskirche nach Falkenhagen ein.


''Was für Kinder'' mit Samuel Koch und Annette Kurschus
3. Juni 2012: Kindergottesdiensttag in Unna - Anmeldeschluss 1. Mai
UNNA/WESTFALEN - Zum westfälischen Kindergottesdiensttag unter dem Motto „Was für Kinder“ am 3. Juni in Unna werden tausend Personen erwartet. Die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW), Annette Kurschus, kommt an diesem Tag mit einem prominenten Kindergottesdienst-Mitarbeiter ins Gespräch: Samuel Koch, der bei „Wetten, dass… “ verunglückte und seitdem querschnittsgelähmt ist. Bis zum 1. Mai sind noch Anmeldungen möglich.


Was darf unser Essen kosten?
3. Juni 2012: Evangelischer Bauerntag in Silixen

Kreis Lippe/Extertal-Silixen. „Was darf unser Essen kosten?“ – unter diesem Motto steht der Evangelische Bauerntag der Lippischen Landeskirche am Sonntag, 3. Juni, von 14 bis 17 Uhr in der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Silixen.


''Auf den Spuren der Hugenotten'' - Sur les Traces des Huguenots
10. bis 20. Juni 2012: Studienfahrt nach Südfrankreich
Veranstalter: Evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Lüneburg-Uelzen in Verbindung mit ECC-Studienreisen; Anmeldeschluss: Ende Februar 2012


Quo vadis Bundeswehr? Herausforderungen für Kirche und Gesellschaft
15. bis 16. Juni 2012: 32. Friedenskonsultation der landeskirchlichen Friedensausschüsse und christlichen Friedensdienste in Königswinter am Rhein
Zur Friedenskonsultation 2012 lädt die Evangelische Kirche im Rheinland ein und die Evangelischen Akademie im Rheinland richtet sie aus.


Reformierte Konferenz in Wilsum: ''Dein Reich komme''
16. Juni 2012, 10 Uhr: Vortrag von Prof. Dr. Michael Weinrich
Thema der Reformierten Konferenz ist die zweite Bitte des Unser-Vater-Gebets: "Dein Reich komme".


RunderTisch zu den Themen Heimat - alt werden - Jugend
Dienstag, 28. Februar 2012; Dienstag, 19. Juni 2012
Lebens- und Alltagserfahrung stehen im Mittelpunkt der diesjährigen »Jüdisch-christlich-muslimischen Perspektiven« in Wuppertal.


BRÜCKENSCHLÄGE - Daniel Ernst Jablonski im Europa der Frühaufklärung
21. Jubi bis 15. Juli 2012: Ausstellung in der Johannes a Lasco Bibliothek Emden
Eröffnung am 21. Juni 2012, um 19.30 Uhr


Hoerstgener Opening 2012
23. Juni 2012, 17 Uhr


Auf heimlichen Pfaden - der Hugenottenweg
Eine Wanderreise vom 2. bis 9. Juli 2012
Das Bayerische Pilgerbüro bietet eine Reise zu den einstigen Hochburgen des Protestantismus in Frankreich an. Jeden Tag stehen Wanderungen von bis zu 4 Stunden auf dem Programm.


Predigen im Angesicht des Judentums
5. bis 7. Juli 2012: Tagung in der Evangelischen Akademie Villigst
Zur Zukunft der Predigtmeditationen im christlich-jüdischen Kontext


Landesposaunenfest mit German Brass
German Brass kommt am 7. Juli 2012 in die Evang.-ref. Kirche, Gildehaus, Grafschaft Bentheim
Zum Landesposaunenfest der Evangelisch-reformierten Kirche kommt das hochkarätige Bläserensemble German Brass. Vom 6. bis zum 8. Juli feiert die Kirche mit dem Bläserfest den 125.Geburtstag des Gildehauser Posaunenchores und damit das Bestehen ihres ältesten Bläserensembles. German Brass wird am Samstag, dem 7. Juli, um 20.00 Uhr erwartet.


EUROPÄISCHE BIBELDIALOGE. Begegnungstagungen
Neuer Name für die Berliner Bibelwochen ab Sommer 2012
UEK. Europäische Bibeldialoge – ein neuer Name macht das veränderte Profil der Berliner Bibelwochen deutlich. Längst kommt mehr als ein Viertel der Teilnehmenden aus anderen Ländern. Die Bibeldialoge sind eine Art europäische Denkwerkstatt für Gemeinden, in denen Bibeltexte und Fragen unserer Zeit diskutiert werden.


Ostfriessicher Kirchentag 2012 in Aurich
Sechstes ostfriesisches Christentreffen findet vom 13. bis 15. Juli 2012 statt.
Der sechste Ostfriesische Kirchentag findet vom 13. bis 15. Juli 2012 in Aurich statt. Eine gemeinsame Konferenz der Superintendenten der sieben Evangelisch-lutherischen Kirchenkreise des Sprengels Ostfriesland und der Präsides der evangelisch-reformierten Synodalverbände Ostfrieslands hat jetzt erste Planungen für das größte Christentreffen der Region besprochen. Hilke Klüver, Sprecherin der evangelisch-reformierten Gemeinden in Ostfriesland sagte, sie erwarte wieder einen Kirchentag mit fröhlichen und nachdenklichen Veranstaltungen. Der Landessuperintendent des Sprengels Ostfriesland, Detlev Klahr, wünscht sich ein lebendiges Glaubensfest mit Mut machenden Begegnungen.




Internationale Jugendbegegnung in Ruanda
Vom 14. Juli bis 6. August 2012 lädt die Evangelisch-reformierte Kirche junge Erwachsene zu einer internationalen Jugendbegegnung ein.
Junge Menschen aus verschiedenen Mitgliedskirchen der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen verleben drei Wochen miteinander. Die alle zwei Jahre stattfindende Jugendbegegnung findet in diesem Jahr in Ruanda statt; die presbyterianische Kirche von Ruanda ist Gastgeberin des Treffens. Die anderen Teilnehmenden kommen aus Südafrika, Belgien und Deutschland. Neben der Evangelisch-reformierten Kirche ist auch die Kirche von Ruanda zugleich Mitglied der Vereinten Evangelischen Mission.


Mission impossible - Kirche, Mission, Pluralität der Religionen nach Karl Barth
16. bis 19. Juli 2012: 42. Internationale Karl Barth Tagung auf dem Leuenberg, Schweiz
"Sind die Christen zufrieden mit sich selbst? Genügt es ihnen, ihre christliche Frömmigkeit in der besonderen Art, in der sie nun eben hier oder dort, zu dieser und dieser Zeit ihre eigene ist, zu haben und zu pflegen ...?" - Karl Barth, KD III/4,578


Reformierte Sommeruniversität: Der Heidelberger Katechismus - Herausforderung für Glaube, Kirche und Theologie
19. bis 24. August 2012 in Apeldoorn - Anmeldung bis zum 15. Juli 2012
Die Theologische Universität Apeldoorn, das Seminar für Reformierte Theologie der Universität Münster und die Johannes a Lasco Bibliothek Emden laden ein zum Studium des "Heidelbergers" von A bis Z: Aufbau, Anthropologie, Hermeneutik, Soteriologie ... bis zur Zukunftsfrage: Wie predige ich den Katechismus?


Tag der Schöpfung - Schöpfungstag 2012 - ''Jetzt wächst Neues'' (Jesaja 43,19)
1. September bis 4. Oktober 2012: ''Schöpfungszeit''
Zur ökumenischen Feier eines Tags der Schöpfung hat die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) eine Gottesdiensthilfe erstellt. Die Materialien stehen ab Mitte Mai auf der Internetseite der ACK zum Download bereit.


Conference 'Music and Theology in the European Reformations'
19. bis 21. September 2012: Konferenz in Belgien
The conference 'Music and Theology in the EUropean Reformations' will take place 19-21 September 2012 at the KULeuven. Leading professional theologians, historians, biblical scholars and musicologists from throughout Europe and North America will come together, to address the relationship between music and theology during the sixteenth century, with a particular emphasis on the question of reformation in all its forms (Lutheran, Calvinist, Catholic, and Radical).


GEKE-Vollversammlung 2012 zu kirchlichen Reformprozessen
20. bis 25. September 2012 in Florenz
„Frei für die Zukunft“ lautet das Thema der 7. GEKE-Vollversammlung vom 20.-25.9.2012 in Florenz - erstmals Steward-Programm für junge Erwachsene - Rat beruft Liturgie- und Rechtsberater sowie Fachkreismitglieder.


''Herzlich Willkommen – wer immer Du bist.''
Gemeinsames Wort der Kirchen zur Interkulturellen Woche 2012
EKD. „Herzlich Willkommen – wer immer Du bist.“ So lautet das Motto der Interkulturellen Woche 2012, die vom 23. bis 29. September stattfindet.


Kinderkompositionswettbewerb Leipzig 2012
Wettbewerb zum 7. Musikfestival ''Klassik für Kinder'' vom 28. bis zum 30. September 2012
Wolfgang Amadeus hat es getan, Johann Sebastian und Felix, genauso wie im vergangenen Jahr erst Svenja oder Aaron: Sie alle haben sich schon als Kind ans Notenpapier gesetzt und Musik geschrieben. Auch heute gibt es Kinder, die schon eigene Werke komponieren. Das Musikfestival „Klassik für Kinder“, das vom 28.-30. September 2012 zum siebenten Mal in der Evangelisch-reformierten Kirche zu Leipzig stattfindet, schreibt daher wieder einen Kompositionswettbewerb aus und wird dabei durch den Musikverlag Bärenreiter unterstützt.


Ökumenische Friedensdekade 2012: Mutig für Menschenwürde
11. bis 21. November 2012
Ökumenische FriedensDekade 2012 ruft zum mutigeren Eintreten für Menschenrechte auf


''Mutig für Menschenwürde'' - Ökumenische Friedensdekade 2012
11. bis 21. November 2012
Infos und Materialien auf:
friedensdekade.de


Jubiläumsjahr 2013: 450 Jahre Konzil von Trient und Heidelberger Katechismus
Veranstaltungen weltweit in Vorbereitung; Start am 18. und 19. Januar 2013 mit Konferenzen in Gouda (NL) und Grand Rapids (USA)
Die Veröffentlichung des Heidelberger Katechismus 1563 und der Abschluss des Konzils von Trient im selben Jahr bieten Anlass, das 450jährige Jubiläum beider Ereignisse im Jahr 2013 vorzubereiten. Viele der Partner der internationalen Plattform Refo500 arbeiten an Ausstellungen, Kongressen, Reisen und Büchern.


Ausstellung 2013: ''450 Jahre Heidelberger Katechismus''
Große Ausstellung in Heidelberg und Apeldoorn für 2013 geplant


''Soviel du brauchst'' (2. Mose 16,18) - Kirchentag 2013
1. bis 5. Mai 2013: 34. Deutscher Evangelischer Kirchentag (DEKT) in Hamburg
Hamburg, 31. Januar 2012. Der 34. Deutsche Evangelische Kirchentag in Hamburg steht unter der Losung „Soviel du brauchst“. Das hat das Kirchentags­präsidium in Erfurt beschlossen.


450 Jahre Heidelberger Katechismus: Macht des Glaubens
Jubiläumsausstellung im Kurpfälzischen Museum und im Ottheinrichsbau des Heidelberger Schlosses vom 12. Mai bis 15. September 2013


Spirituality of the Heidelberg Catechism
21. bis 23. Juni 2013: Internationale Konferenz in Apeldoorn


Evangelisch-reformierte Kirche richtet Kindergottesdiensttagung 2014 mit aus
4000 Teilnehmer in Dortmund erwartet
Die Evangelisch-reformierte Kirche richtet die größte bundesweite Tagung für Kindergottesdienstmitarbeiter mit aus. Dazu werden im Jahr 2014 etwa 4000 Teilnehmer aus ganz Deutschland in Dortmund erwartet. ''Das Ganze ist wie ein kleiner Kirchentag rund um die Arbeit mit den Jüngsten bei uns'', sagte Bernhard Schmeing, Landesjugendpastor der Evangelisch-reformierten Kirche und Beauftragter für die Kindergottesdienstarbeit.




2. Samuel 1 und Johannes 11: Davids Zorn gegen die Amelikiter und Jesus' Zorn gegen den Tod

Eine Predigt zum Totensonntag /Ewigkeitssonntag. Von Marco Visser, Heemskerk, NL

Davids Abschied von Jonathan - Rembrandt

Ungewöhnlich, anregend und hermeneutisch wegweisend sind biblische Auslegungen aus der "Amsterdamer Schule".
Hier eins von zwei Predigtbeispielen zum Ewigkeitssonntag auf reformiert-info von Marco Visser, Pastor in Heemskerk, NL.

2. Samuel 1 und Johannes 11. Predigt von Marco Visser.pdf

Buchtipp der Redaktion zur Exegese in der Tradition der "Amsterdamer Schule":
Die Bibel erzählt … 1. und 2. Samuel

Preek op 25 nov. 2007, op de laatste zondag van het kerkelijk jaar, in de Dorpskerk
over 2 Samuël 1 en Johannes 11

1En het geschiedde na de dood van Saul,

– David was teruggekeerd

van het verslaan van Amalek –

dat David twee dagen in Siklag verbleef.

2En het geschiedde op de derde dag:

zie, een man kwam uit de legerplaats,

van het volk van Saul.

Zijn kleren waren gescheurd

en aarde was op zijn hoofd.

En het geschiedde toen hij bij David kwam,

dat hij op de aarde viel en diep boog.

3David zei tegen hem: ‘Waar kom je vandaan?’

En hij zei tegen hem:

‘Uit de legerplaats van Israel ben ik ontkomen.’

4David zei tegen hem: ‘Welke zaak is er geschied? Meld het mij!’

Hij zei: ‘Het volk is gevlucht uit de strijd,

ook zijn velen uit het volk gevallen, en doodgegaan,

ook Saul en Jonathan zijn zoon, zijn dood.’

5David zei tegen de jongen, die het hem gemeld had:

‘Hoe weet jij, dat Saul dood is, en Jonathan zijn zoon?’

6De jongen die het hem gemeld had, zei:

‘Ik was heel toevallig op het gebergte van Gilboa,

En zie, Saul leunde op zijn lans.

De wagens en de ruiters drongen zich aan hem op.

7Hij draaide zich om naar achteren,

zag mij en riep mij.

En ik zei: “Hier ben ik.”

8Hij zei tegen mij: “Wie ben je?”

Ik zei tegen hem: “Een Amalekiet ben ik.”

9Hij zei: “Kom toch bij mij staan en dood mij,

want een duizeling heeft mij bevangen,

terwijl mijn ziel nog geheel in mij is.”

10Ik kwam bij hem staan en doodde hem.

Want ik wist, dat hij niet zou leven na zijn val.

Ik nam de kroon die op zijn hoofd was

en de armband die om zijn arm was

en ik bracht ze hierheen, naar mijn heer.’

11David greep zijn kleren en scheurde ze,

en ook al de mannen die bij hem waren.

12Ze rouwden en weenden

en ze vastten tot de avond over Saul en over Jonathan

en over het volk van jhwh en over het huis van Israel,

omdat zij door het zwaard gevallen waren.

13David zei tegen de jongen die het hem gemeld had:

‘Waar kom je vandaan?’

Hij zei: ‘Ik ben de zoon van een vreemdeling,

een Amalekiet ben ik.’

14David zei tegen hem:

‘Hoe kan het, dat je niet gevreesd hebt

je hand uit te strekken

om de gezalfde (de messias) van jhwh te vernietigen?’

15David riep één van de jongens en zei:

‘Treed toe, val hem aan.’

En hij sloeg hem en hij stierf.

16David zei tegen hem:

‘Je bloed op je hoofd,

want je mond getuigt tegen je, als je zegt:

Ik heb de gezalfde van jhwh gedood.’

* * * * *

1Er was iemand ziek, Lazarus van Betanië,

het dorp van Maria en haar zuster Marta.

6Toen Hij dan hoorde, dat hij ziek was,

bleef Hij daarop nog twee dagen waar Hij was;

7daarna echter zei Hij tegen zijn discipelen:

‘Laten wij weer naar Judea gaan.’

32Toen Maria kwam, waar Jezus was en Hem zag,

viel zij Hem te voet en zei tegen Hem:

‘Heer, als Gij hier geweest waart,

zou mijn broeder niet gestorven zijn.’

33Toen Jezus haar dan zag wenen

en ook de Joden, die met haar meegekomen waren, zag wenen,

werd Hij verbolgen in de geest en diep ontroerd,

34en Hij zei: ‘Waar hebt gij hem gelegd?’

Zij zeiden tegen Hem: ‘Heer, kom en zie.’

35Jezus weende.

36De Joden dan zeiden: ‘Zie, hoe lief Hij hem had!’

37Maar sommigen van hen zeiden:

‘Had Hij, die de ogen van de blinde heeft geopend,

niet kunnen maken, dat ook deze niet stierf?’

38Jezus, wederom verbolgen, ging naar het graf;

dit nu was een spelonk en er lag een steen tegen.

39Jezus zei: ‘Neem de steen weg!’

Marta, de zuster van de gestorvene, zei tegen Hem:

‘Heer, er is reeds een lijklucht,

want het is al de vierde dag.’

40Jezus zei tegen haar:

‘Heb Ik u niet gezegd, dat gij, indien gij vertrouwt,

de heerlijkheid van God zult zien?’

41Zij namen dan de steen weg.

En Jezus sloeg de ogen opwaarts en zei:

‘Vader, ik dank u, dat Gij mij verhoord hebt.

42Zelf wist ik, dat Gij mij altijd verhoort,

maar ter wille van de schare, die rondom mij staat,

heb ik gesproken, opdat zij erop vertrouwen,

dat Gij mij gezonden hebt.’

43Na dit gezegd te hebben, riep Hij met luide stem:

‘Lazarus, kom naar buiten!’

44De gestorvene kwam naar buiten,

de voeten en de handen gebonden met grafdoeken,

en er was een zweetdoek om zijn gelaat gebonden.

Jezus zei: ‘Maak hem los en laat hem heengaan.’

Het geweld! Zusters en broeders, het is ten hemel schreiend. Als je het allemaal leest, als je het allemaal hoort. Het geweld, in Somalië, in Soedan, in Irak. Je wordt er gek van.

En dan kom je naar de kerk; dan ga je de bijbel lezen – en dan is het niet anders. En zo is het ook met de tekst die we zojuist gehoord hebben, uit Samuël. Het is één en al bloedvergieten. En u weet, het is waarschijnlijk dé reden, zowel voor zogenaamde buitenkerkelijken als voor binnenkerkelijken, om de bijbel maar dicht te houden. Aan de kant te doen. Wat een onmogelijk boek! En dat is ergens nog waar ook. Je moet in ieder geval goed weten wat je doet, als je de bijbel gaat lezen. Als je de bijbel opendoet en dan verwacht dat het gaat over prachtige verheven, hemelse zaken, dan kom je bedrogen uit. Als je verwacht dat het in de bijbel gaat over (zoals je in het Duits zo mooi kunt zeggen) vrede, vreugde, eierkoeken. Dan kom je bedrogen uit.

En het is irritant. Het zit je dwars, als je het leest. Dat merk ik ook aan mezelf. Je wilt dat het anders is. Maar nee, de bijbel is een hard boek. Waarom? Omdat onze wereld een harde wereld is. In de bijbel hangt de geur van brand, van strijd, van dood. Omdat het in onze wereld zo is. Om het heel precies te zeggen: het gaat in deze schrift om ónze werkelijkheid, om ónze wereld, om óns leven. De bijbel zweeft daar niet boven, gaat daar niet aan voorbij. Nee, wat vandaag is, hier en nu – daar gaat het over. De bijbel gaat over jou.

Het is niet anders. Maar gemeente, tegelijk is het tóch – anders. Gemeente, érgens in deze lastige teksten licht tóch iets op van een alternatief, van iets wat anders is. Ergens in deze woorden is toch de schittering te zien van – nou ja, van de messias, de gezalfde van de Heer. Dat móet! Dat móet toch te zien zijn. Laten we gaan zoeken.

II

En het geschiedde, horen we, na de dood van Saul. En het geschiedde, en het geschiedde! Dat staat er drie keer in die eerste twee verzen. Nu, dat is zo overdreven dat meteen duidelijk is dat hier écht iets gaat gebéuren. En het geschiedt ook nog op de derde dag. De derde dag, dat is in de bijbel altijd de beslissende dag. De dag waarop er iets openbaar wordt. Er wordt verteld dat David eerst twee dagen blijft waar hij was. (Wat we gek genoeg ook van Jezus hoorden.) Twee dagen blijft hij waar hij was, zodat het de derde dag kan worden.

En waarom is dit dan de beslissende dag voor David? Nu, omdat Saul er niet meer is. Saul is dood. En dat betekent voor David dat hij nu de troon kan bestijgen. Nu is er plaats voor hem. Ja, en daarom wordt de spanning zo opgevoerd. Omdat nu de vraag is: hoe gaat David beginnen? Hoe gaat hij het koningschap aanvaarden? Gaat hij het waarmaken? Zal hij de koning zijn naar Gods hart? Zal hij dan eindelijk een koning zijn die vrede brengt, die recht en gerechtigheid doet?

Hoe gaat David beginnen? Hoe zal deze gezalfde, deze messias, het gaan doen? Dat is de vraag.

Het geschiedt op de derde dag dat er een man uit de legerplaats komt, bij Saul vandaan. Deze man komt het bericht van Sauls dood bij David brengen. Maar er is iets met die man aan de hand. Want in het hele hoofdstuk wordt er voortdurend gevraagd: wie ben je? waar kom je vandaan? Die vragen worden herhaald en herhaald. Kennelijk moeten we dat goed horen. Waar komt die jongen eigenlijk vandaan?

Hij is een Amalekiet. En dat is een signaal. Als je dat hoort, dan spits je je oren. Want Amalek is in heel de bijbel dé vijand van de God van Israël. Amalek is erop uit om de bevrijdingsgeschiedenis ongedaan te maken. Zo wordt het in de eerste boeken van de bijbel verteld (Exodus 17, Deuteronomium 25): als Israël met Mozes uit het angstland Egypte is uitgetrokken – dan valt Amalek de pelgrimsstoet aan. En wel in de achterhoede, daar waar de zwakken zijn, de kinderen, de ouderen. Juist diegenen waarvoor deze God in het bijzonder zorgt, worden door Amalek aangevallen.

Amalek is dé tegenstander. Dé tegenstander van alles wat deze God doet. Als deze God bevrijding wil, dan wil Amalek dat weer terugdraaien. Als deze God vrede wil, dan wil Amalek geweld. Als deze God het léven wil, dan is Amalek de dood. Amalek is de slang. En die slang komt hier het verhaal binnenkronkelen. Die komt nu op David af. Wie ben je? waar kom je vandaan? – Een Amalekiet ben ik. We zijn gewaarschuwd.

Wat wil hij, deze Amalekiet? Ja, hij komt het bericht van de dood van Saul bij David brengen. Maar hoe, en waarom? Je twijfelt nog even als je het hoort. Je tuint er bijna in, als je hem ziet aankomen met alle rouwbetoon, zoals dat gebruikelijk is in die dagen: met gescheurde kleren en aarde op zijn hoofd. Maar even later heb je het door: hij liegt! Het is helemaal niet waar! Zo is het niet gegaan. Zo is Saul niet aan zijn einde gekomen.

Maar wat wil hij dan, die Amalekiet? En dan dringt het tot je door, als je hem zo ziet staan met de kroon en de armband  van Saul: het is een lijkenpikker. Die kroon en die armband heeft hij gestolen op de een of andere manier. En nu staat hij tegenover David en denkt dat hij hem goed nieuws komt brengen! Hij denkt: ‘Ik ga David vertellen dat zijn vijand er niet meer is, en dat is natuurlijk fantastisch nieuws. De vijand verslaan is altijd goed. Ik ga hier beter van worden!’ Hij is er zo één die over de rug van een ander omhoog probeert te komen. Ja, die door de dood van een ander groot wil worden.

III

Daar staat hij, met zijn mooie verhaal, met de kroon en de armband van Saul in zijn handen. Maar dan gebeurt het. Dan het onverwachte. Kijk, het is toch logisch dat die man verwacht dat David blij zal zijn, en hem rijkelijk zal belonen. Er is geen machthebber op aarde die níet blij is, als zijn tegenstander uit de weg geruimd wordt. Je bent blij als je rivaal een nederlaag lijdt.

Maar David is geen machthebber. Hij is geen Poetin, geen Bush, geen Mugabe. David is de messias van Israël. En de messias van Israël behaalt hier geen triomf. Die lacht niet bij dit bericht. De messias van Israël weent. David greep zijn kleren en scheurde ze, en ook alle mannen die bij hem waren. Ze rouwden en weenden en vastten tot de avond over Saul en over Jonatan, zijn zoon.

Gemeente, de messias van Israël huilt. Want Saul was dan misschien zijn tegenstander, die zat dan misschien als een waanzinnige achter hem aan. Maar David is toch niet vergeten dat Saul zelf de eerdere gezalfde was. Door God gekozen, door de profeet Samuël gezalfd, door het volk gekroond als koning. Saul was de messias. En de messias (dat weet David) is toch Gods boodschapper, Gods gezondene, Gods mens-bij-uitstek. De mens die iets waar moet maken van vrede, van gerechtigheid, van léven voor alle mensen.

En goed, Saul heeft het niet waargemaakt. Dat werd in het hele voorafgaande verteld. Saul was verkeerd, hij was een slechte koning. Maar hij was de messias. En nu is hij gevallen.

En David weent.

Zoals ook Jezus weent. Ook Jezus geen machthebber. Ook hij geen koning zoals wij die kennen. Zijn weg is geen triomftocht. Nee, zijn weg is de weg van Lazarus. Hij kan niet anders dan de stervenden opzoeken, de gestorvenen. Hij kan niet anders dan bij hen zijn die rouwen. Bij hen die huilen. En hij huilt mét hen.

En gemeente, zo worden wij vandaag geconfronteerd met de tranen van de messias. Zoals wij wenen, zo weent ook hij. En waarom? Omdat we het onderspit delven. Omdat wij niet opgewassen zijn tegen de dood. Omdat de ondergang, omdat de dood zo sterk is, omdat die het laatste woord over ons lijkt te hebben. Daarom weent David om Saul. Daarom weent Jezus om Lazarus. En om ons, en om onze geliefden. Jezus weent onze tranen. Zoals wij wenen, zo weent ook hij.

Maar als dat zo is, dan mogen we het vandaag misschien ook zo zeggen: dat onze tranen in de verte ook messiaanse tranen zijn. Ik bedoel, als Jezus zo weent, dan mogen wij het toch ook. Dan móeten wij het misschien zelfs. Laten we ons er dan niet voor schamen! Ja, is het eigenlijk niet vreemd dat het bij ons een deugd is om flink te zijn, om niet (of in ieder geval niet teveel) te huilen. Vreemd dat wij tegen elkaar zeggen: ‘Je moet dapper zijn, je moet je vermannen’. (Dat is trouwens een heel gek woord: ‘je vermannen’, alsof mannen dus niet huilen.)

Nee, laten wij ons niet schamen voor onze tranen. Want als wij huilen, dan huilen we ergens, in de verte, met de messias mee. Dus, als je ziet wat er allemaal gebeurt in jouw leven of in het leven van wie je liefhebt, als je ziet hoe de kanker, of hoe de dood plotseling in een mensenleven inbreekt; of als je met de krant in je handen zit en leest wat er allemaal gebeurt in onze wereld – gemeente, ween dan! Want dan zijn je tranen ten diepste messiaanse tranen. Ik bedoel nu niet onze krokodillentranen, niet het beetje zelfmedelijden dat we allemaal wel eens hebben – en dat is helemaal niet erg –, maar ik bedoel ons échte wenen: om alles wat er gebeurt, om alles wat het goede leven verziekt, om de dood van een geliefde. Ons echte wenen. Dan zijn onze tranen messiaanse tranen. Tranen, die ergens – ja, getuigen van de messias. Die weent, om zijn vriend, en zelfs om zijn tegenstander.

IV

Maar gemeente, nu is er in allebei de teksten die we hebben gehoord, nog iets. En dat is kwaadheid. Van Jezus wordt er tot twee keer toe gezegd dat hij verbolgen is. Dat is een veel sterker woord dan dat hij iets van ‘geërgerd’ zou zijn. Nee, hij is verbolgen. Kwaad, nijdig. En waarom? Niet omdat omstanders dit-of-dat zeggen. Maar vanwege de dood zelf. Jezus is kwaad op de dood, op die laatste vijand. Die absolute tegenstander. Zoals David kwaad is op die Amalek-slang en hem slaat – zo is Jezus kwaad op de dood.

En dat is voor ons totaal vreemd. Want wij proberen de dood toch juist te accepteren. En hoe zouden wij ook anders? Je probeert ermee om te gaan, het een plek te geven. Maar van de messias horen we iets anders. Van Jezus horen we dat hij verbolgen is.

En dan klinkt er ook, tegen de dood in, een machtswoord van jewelste. Op deze derde dag klinkt er een onweerstaanbaar scheppingswoord, dat alleen hij, deze messias, kan spreken: Dode, sta op! Mens, leven zul je! De steen gaat aan de kant. Jezus slaat die laatste vijand. Ja, hij doodt de dood.

En zoals gezegd, dat is voor ons volkomen vreemd. En dat blijft het ook. Vreemd-onnavolgbaar. Maar lieve broeders en zusters, wij leven ervan.

Lof zij u, Christus!


Marco Visser, Heemskerk, Niederlande

2. Samuel 1 und Johannes 11. Predigt von Marco Visser.pdf

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Die Bibel erzählt … 1. und 2. Samuel
mit Beiträgen aus Judentum – Christentum – Islam – Literatur – Kunst

Zwei (neue) Bände einer Reihe „für Menschen, die an einer engagierten, weltoffenen Auslegung der Bibel interessiert sind“, herausgegeben von Klara Butting, Gerard Minnaard und Rainer Kessler, mit Beiträgen von weiteren Autoren und Autorinnen: Frank Crüsemann, Ulrike Bail, Luise Becker und Jonathan Magonet.