Heidelberger Katechismus Frage ...
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Frage 86
Da wir nun aus unserm Elend ganz ohne unser Verdienst aus Gnade durch Christus erlöst sind, warum sollen wir gute Werke tun?
Wir sollen gute Werke tun,
weil Christus,
nachdem er uns mit seinem Blut erkauft hat,
uns auch durch seinen Heiligen Geist
erneuert zu seinem Ebenbild,
damit wir mit unserem ganzen Leben
uns dankbar gegen Gott
für seine Wohltat erweisen
und er durch uns gepriesen wird. 1. Kor 6, 20 / Röm 6, 13; 12, 1-2 / Mt 5, 16 / 1. Petr 2, 5.9-12
Danach auch,
dass wir bei uns selbst unsers Glaubens
aus seinen Früchten gewiss werden 2. Petr 1, 10 / Mt 7, 17-18 / Gal 5, 6.22
und mit einem Leben, das Gott gefällt,
unsern Nächsten auch für Christus gewinnen. 1. Petr 3, 1-2 / Röm 14, 19
Vermittlung gescheitert
Er war kein Bekenntnis zur Toleranz, aber wohl ein ernsthafter Versuch, zwischen Reformierten und Lutheranern zu vermitteln: Ein Rückblick auf 450 Jahre Heidelberger Katechismus
Von Michael Weinrich
Zeitliche und ewige Wohlfahrt!
Was wollte Kurfürst Friedrich III. von der Pfalz mit der Einführung eines neuen Katechismus erreichen?
Seine Vorrede zum Katechismus von 1563 gibt darüber Auskunft.
Einführung in die reformierte Lehre auf Grund des Heidelberger Katechismus
Bisher unveröffentlichte Vorlesung von Karl Barth erschienen
Was nützt uns die Herrschaft Christi?
Der Heidelberger Katechismus und seine Zukunftspotentiale
Von Michael Welker
Gerd Theißen: Der Heidelberger Katechismus - Erinnerungen und Erkenntnisse
Festvortrag von Prof. Dr. Gerd Theißen auf der Hauptversammlung des Reformierten Bundes am 7. Juni 2013 in Heidelberg
Theologische Engführung und biblische Weite
Ein Beitrag zum Bibelgebrauch des Heidelberger Katechismus
Von Frank Crüsemann
‘Neutralisierungssalz’? Wie kam der Heidelberger Katechismus in die Verfassung der Evangelisch-reformierten Kirche?
Eine spannende Frage! Und ein informativer Beitrag!
Unter dem Titel: "In Einigkeit des wahren Glaubens."– Der Heidelberger Katechismus als Medium der Etablierung und Konsolidierung der Evangelisch-reformierten Kirche in der Provinz Hannover, zeichnet Dr. Hans Georg Ulrichs, Heidelberg, den Weg nach, wie und warum der Heidelberger Katechismus Eingang in die Verfassung der heutigen Evangelisch-Reformierten Kirche (ERK) fand.
Glaubensbekenntnis in der jüdischen Religion
Der Heidelberger Katechismus wurde als Unterrichtsbuch entworfen und auch so benutzt. Bald bekam er aber auch die Funktion eines Bekenntnistextes. In reformierten und unierten Kirchen zählt er bis heute zu einer ihrer Bekenntnisgrundlagen.
Wie aber sieht es in anderen Konfessionen oder Religionen mit Glaubensbekenntnissen aus? Vom Judentum wird oft behauptet, dort gäbe es keine solchen Texte. Aber ist das so zutreffend? Michel Bollag vom Zürcher Lehrhaus hat dazu einen informativen Beitrag verfasst.
»Von der Dankbarkeyt«
Ein Beitrag des Heidelberger Katechismus zum christlich-jüdischen Gespräch?
Von Hans Maaß
Was will ich vom (christlichen) Glauben wissen? Fragen haben und Antworten finden!
Aleida Siller
Die Fragen (ohne die Antworten) des Heidelberger Katechismus als Anstoß
Eine Anregung für Gespräche, nicht nur in Kirchengemeinden
Aleida Siller


