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Ökumenische Pfingstbotschaft 2012 - ''Was will das werden?''
Sie entsetzten sich aber alle und wurden ratlos und sprachen einer zu dem anderen: Was will das werden? - Apostegeschichte 2,12


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Reformierte Schweizer und Schweizerdörfer in der Mark Brandenburg

4. April 2012, 15 Uhr: Vortrag von Dr. Eberhard Gresch in Leipzig, Tröndlinring 7

Schweizer Haus in Klein-Glienicke; Foto: Manfred Brückels/Wikipedia

Die Schweiz war in früheren Jahrhunderten, anders als in heutiger Zeit, ein Abwanderungsland. Da Brandenburg-Preußen nach dem Dreißigjährigen Krieg stark entvölkert und verwüstet war, bemühte man sich zum Ende des 17. Jahrhunderts auch um ansiedlungswillige Schweizer. So entstanden im nahen und weiteren Umfeld von Berlin auch einige Schweizerdörfer. Ebenso ließen sich Schweizer in den Städten Berlin, Potsdam und Eberswalde nieder.

Einige Schweizer gingen auch als Soldaten in Dienst der brandenburgischen Hohenzollern. Alle diese Schweizer waren deutschsprachig und reformierten Bekenntnisses. Sie stammten aus den Kantonen Bern und Zürich. Noch heute gibt es in der Mark sehr gut erhaltene Kirchen dieser Schweizer Kolonisten, aber auch Grabsteine aus der Einwanderungszeit.

Über die Ansiedlung dieser Schweizer und was davon noch heute übriggeblieben ist, spricht Herr Dr. Eberhard Gresch, Dresden an dem Gemeindenachmittag der evangelisch-reformierten Gemeinde Leipzig, Tröndlinring 7.
Mittwoch, den 4. April 2012 ab 15 Uhr.

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