Aktuelles
www.wegweiser-gottesdienst freigeschaltet
Gemeinsames Wort der Kirchen zur Interkulturellen Woche 2012
Neuer Name für die Berliner Bibelwochen ab Sommer 2012
Pfingstsonntag, 27. Mai 2012
Kirchenpräsident Jann Schmidt sucht Unterstützung für eine finanzielle Konsolidierung der konfessionellen Bünde
Eine geistliche Heimat
Jörg Schmidt, Generalsekretär des Reformierten Bundes, als ''Gastautor'' bei evangelisch.de
Katholische Theologin bittet Protestanten um Unterstützung
Eine Initiative der Johannes a Lasco Bibliothek Emden
Sie entsetzten sich aber alle und wurden ratlos und sprachen einer zu dem anderen: Was will das werden? - Apostegeschichte 2,12
1 - 10 (333) > >>
Christen beten für die Opfer und ihre Angehörigen in Nigeria
EKD-Auslandsbischof zu den Anschlägen in Nigeria
EKD. Der Auslandsbischof der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Martin Schindehütte, hat in einem Schreiben an den Kirchenrat Nigerias seine Erschütterung und sein Mitgefühl angesichts der blutigen Anschläge am ersten Weihnachtstag zum Ausdruck gebracht.
„Wir fühlen mit unseren Geschwistern in Madalla und Jos und wir beten, dass Opfer und Angehörige in ihrem Schmerz und ihrer Trauer Gottes Trost erfahren“, so Schindehütte in seinem Brief an den Generalsekretär des Christian Council of Nigeria, Yusuf Wushishi.
Christinnen und Christen in Deutschland beteten auch darum, dass die Menschen in Nigeria in dieser schweren Stunde in Einheit zusammen stehen. Es dürfe fundamentalistischen Kräften nicht gelingen, den Glauben an Frieden und Gerechtigkeit zu zerstören. „Wir beten für die Kirchenführer in Nigeria – möge Gott Ihnen helfen, ein Beispiel für die Überwindung von Gewalt in ihrer Gesellschaft zu sein.“
Bei Anschlägen auf Kirchen in Nigeria waren am ersten Weihnachtstag mindestens 40 Menschen getötet worden.
Hannover, 28. Dezember 2011
Pressestelle der EKD
Silke Römhild
Gewalt zwischen Christen und Muslimen in Nigeria hält an - Meldung auf evangelisch.de vom 28. Dezember 2011
