Ausstellungen


eine STARKE FRAUENgeschichte - 500 Jahre Reformation
1. Mai 2013 bis 31. Oktober 2014: Ausstellung auf Schloss Rochlitz


Barmen: Reformatorische Impulse werden erlebbar
Ausstellungseröffnung am 30. Juni 2014
Was hat die Barmer Theologische Erklärung den Christinnen und Christen heute noch zu sagen? Eine interaktive Ausstellung in der Gemarker Kirche in Wuppertal-Barmen hilft bei Suche nach Antworten, sagt Pfarrer Martin Engels, der das Projekt leitet.


Die verpasste Reformation: das Konzil von Konstanz vor 600 Jahren
Fünf Jahre lang will die Stadt Konstanz des größten Kongresses des Mittelalters gedenken
ref.ch. Vor 600 Jahren kamen in Konstanz die Mächtigen Europas zusammen. Am Bodensee wurde ein Papst gewählt - der einzige nördlich der Alpen. Wo sich damals Geistliche, Politiker, Händler und Huren trafen, wird ab Sonntag gefeiert.


Westfälische Kirchengemeinden im Ersten Weltkrieg
bis 13. November 2014
Landeskirchliches Archiv zeigt Dokumente, Fotos und Plakate


Die Wahrheit ist untödlich – Martyrium und Protestantismus
25./26. Juli: internationales öffentliches Symposium; 26. Juli bis 31. Oktober: Ausstellung in Emden
Einblick in die Blutzeugenschaft verfolgter Christen und die Folterinstrumente der peinlichen Verhöre gibt ein neues Projekt in der Reformationsstadt Emden.


Frauen der Reformation
8. bis 24. Oktober in Leer: Ausstellung im Landeskirchenamt der Evangelisch-reformierten Kirche, Saarstr. 6
Die reformatorischen Bewegungen im 16. Jahrhundert wurden nicht nur von Männern geprägt. Viele Frauen haben sich als Autorinnen, Theologinnen, Predigerinnen oder als Regentinnen engagiert – oft im Widerspruch gegen das herrschende Frauenbild und die gängige Bibelauslegung.


Sonntag Reminiszere: Fürbitte für bedrängte und verfolgte Christen 2012 – Schwerpunkt Maghreb

Materialheft für den Sonntag Reminiszere (4. März) veröffentlicht

EKD. Wie in den vergangenen Jahren, so empfiehlt die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) auch 2012 allen evangelischen Kirchengemeinden, am zweiten Sonntag der Passionszeit (Reminiszere, in diesem Jahr am 4. März) für bedrängte und verfolgte Christen in der Welt zu beten.

Fürbitte für bedrängte und verfolgte Christen Reminiszere 2012 (1301,48 kB)
Länderbeispiel (Maghreb) Algerien – Marokko – Tunesien

Ein Materialheft, das jetzt in Hannover veröffentlicht wurde, stellt den Gemeinden Informationen über die Lage von christlichen Minderheiten und liturgische Bausteine zur Verfügung. Ein Schwerpunkt der Fürbitte liegt in diesem Jahr auf den Ländern des Maghreb – Tunesien, Marokko und Algerien.

"In den Umwälzungen des arabischen Frühlings droht vielen – häufig auch christlichen – Minderheiten ein menschenrechtlicher Winter", schreibt der Vorsitzende des Rates der EKD, Präses Nikolaus Schneider, in einem Grußwort für die Publikation. „Neben unserer politischen Unterstützung und dem menschenrechtlichen Einsatz für Religionsfreiheit brauchen diese Glaubensgeschwister vor allem unsere Solidarität, wie wir sie in der Fürbitte vor Gott zum Ausdruck bringen. Denn das Gebet ist ein besonderes und das vornehmste Mittel für uns Christenmenschen, mit dem wir unsere Verantwortung für diese Welt wahrnehmen“, so Schneider weiter.

Bestimmend für die Situation der christlichen Minderheit in Tunesien, Marokko und Algerien ist, dass der Islam weiterhin als Staatsreligion gilt. Entsprechend ist die Bekehrung von Muslimen unter Strafe gestellt. Auch wenn die historischen christlichen Kirchen im Maghreb offiziell anerkannt sind, bleiben sie doch abhängig vom Wohlwollen der staatlichen Autoritäten. So sind sie beispielsweise im Familienrecht behördlicher Willkür und Diskriminierungen ausgesetzt. Die Materialhilfe zur Gestaltung der Fürbitte mit Hintergrundinformationen zur Situation in den Maghreb-Ländern ist sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache erschienen und kann kostenlos heruntergeladen werden unter http://www.ekd.de/fuerbitte. In gedruckter Form kann die Broschüre bestellt werden beim Referat für Menschenrechte und Migration im Kirchenamt der EKD, Herrenhäuser Str. 12, 30419 Hannover, Email: menschenrechte@ekd.de

Den Sonntag Reminiszere in besonderer Weise der Fürbitte für bedrängte und verfolgte Christen zu widmen, geht auf einen Beschluss der EKD-Synode aus dem Jahr 2008 zurück, der 2010 bekräftigt wurde.

Hannover, 14. Februar 2012
Pressestelle der EKD
Silke Römhild

Fürbitte für bedrängte und verfolgte Christen Reminiszere 2012 (1301,48 kB)
Länderbeispiel (Maghreb) Algerien – Marokko – Tunesien

Fürbitte für bedrängte und verfolgte Christen

Beschluss der Synode 2010 zum Sonntag Reminiszere

Beschluss der EKD-Synode 2008, den Sonntag Reminiszere in besonderer Weise der Fürbitte für bedrängte und verfolgte Christen zu widmen

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Texte für die Sonntage Invokavit, Reminiscere, Okuli, Judica - von Sylvia Bukowski

 

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