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Psalm der Woche

Beten mit den Worten Israels und in der Sprache unserer Zeit

Die seit Jahrtausenden erprobten Gebete sprechen Grundbedürfnisse des Menschen an. Sylvia Bukowski setzt die Psalmgebete mit Worten unserer Zeit fort und hilft so, Not und Dank vor Gott zu bringen.
Einleitung von Sylvia Bukowski zu "Gebetbuch ohne Titel"

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eine Predigt von Sylvia Bukowski
Calvin: ''Daher kann ein jeder seine Religion nicht nach seinem Gutdünken bilden, sondern die Regeln der Frömmigkeit sind dem Worte Gottes zu entnehmen.'' - ''Ach, Monsieur Calvin! würde ich da am liebsten sagen, das klingt ja, als hätten Sie geahnt, wie sehr das heute unsere Gefahr ist, vor allem seit es keine wirklich verbindliche Tradition mehr gibt!''
Letzter Sonntag im Kirchenjahr
Du rührst an unsere vergrabene Sehnsucht, dass sich Tränen in Lachen, Kummer in Freude und Tod in Leben verwandeln mögen.
Buß- und Bettag
Offen von unserer Sünde zu reden gelingt uns selten. Schuld einzugestehen fällt uns schwer, und die Bitte um Vergebung will kaum über die Lippen.
Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres
Gott, du bist ein Gott des Friedens, wir bitten dich: richte uns mit Barmherzigkeit. Lass Versöhnung wachsen, wo Feindschaft war und Trost einkehren, wo Menschen noch leiden.
Drittletzter Sonntag des Kirchenjahres
Halt uns fest, du starker Gott, wenn der Boden unter uns wankt und unsere Lebensentwürfe zerbrechen, wenn wir erkennen, wie hohl vieles ist, was wir darstellen und behaupten, oder wenn uns das Ziel unseres Daseins verschwimmt.
24. Sonntag nach Trinitatis
Wir reiben uns wund an den Grenzen unserer Kraft und unseres Daseins. Gott, lehre uns, unser Maß zu finden.
Reformationstag
Stärke die Gemeinden, wenn der Abbruch unserer Traditionen ihnen die Perspektive raubt.
23. Sonntag nach Trinitatis
Was wir erleben, läßt uns oft zweifeln an deinem Lenken und deinem Leiten, Wir sehen so viel Gewalt und Willkür, dass uns dein Retten verborgen bleibt.
22. Sonntag nach Trinitatis
Manchmal erscheint uns alles sinnlos. Dann liegen wir nachts oft lange wach und grübeln, warum alles so kommen mußte.
21. Sonntag nach Trinitaris
Wir wünschten, wir könnten dieses Glück selber auch so stark empfinden, könnten über unseren Schatten springen und dich genauso ausgelassen feiern.
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