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Kurzmeldungen


'Reformation ist mehr als Luther'
Präses Kurschus sieht 500. Reformationsjubiläum als Quelle von Veränderung


'Potenzial für Ökumene nicht ausgeschöpft'
Steinmeier im Gespräch mit Papst Franziskus


Aktionswoche gegen Hunger
eltkirchenrat ruft zu fairer Verteilung von Nahrungsmitteln auf


'Toleranz heißt nicht Gleichgültigkeit'
Altbischof Huber warnt vor falscher Toleranz gegenüber Religionen


Reformationsjubiläum in Trier
Spitzenvertreter der Kirchen feiern Ökumene-Gottesdienst


EKD-Chef: Rassismus hat keinen Platz im Kirchenvorstand
Bedford-Strohm spricht sich gegen Antisemitismus aus


Neutralitätsgesetz Berlin
Kirche begrüßt Senatsschreiben


AfD will mit Kirchen reden
AfD-Politiker hatten zum massenhaften Kirchenaustritt aufgerufen


Prominente Kritik an Reformationsjubiläum
Friedrich Schorlemmer und Christian Wolff ziehen negative Bilanz


Aachener Friedenspreis verliehen
Der Preis ging an die Friedensinitiative „No MUOS“ und das Jugendnetzwerk JunepA


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Calvin 2009

500. Geburtstag Johannes Calvins

Johannes Calvin wurde 1509 geboren.

Was passiert im Jubiläumsjahr 2009?
Wie kann meine Gemeinde sich beteiligen?
Was muss ich über Calvin unbedingt noch wissen?

Nutzen Sie und Ihre Gemeinde das Jubiläumsjahr, um die Reformierten und ihre Theologie einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen.
Schreiben Sie uns Ideen, die Sie (und andere) 2009 umsetzen wollen. Wir geben auch gerne Wünsche nach Untertützung mit Material und Personal (Referenten) weiter.

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Per Mausklick in Calvins Dogmatik
Das "Hauptwerk" Johannes Calvins, die Institutio christianae religionis, auf Deutsch: Unterricht in der christlichen Religion, Fassung von 1559, übersetzt 1955 von Otto Weber.
10. bis 18. Oktober 2009, Gemeindefahrt von Düren nach Zürich, Bossey, Genf
Ihr 400jähriges Gemeindejubiläum und den 500. Geburtstag Johannes Calvins nimmt die Evangelische Gemeinde in Düren zum Anlass für eine Fahrt zu ihren Wurzeln in der Schweiz.

Gemeindefahrt von Düren nach Genf, Einladung und Anmeldebogen
Barbara Schenck
Calvin-Kongress in Siegen, 3. bis 5. September 2009
„Calvin heute. Die Relevanz der Theologie Calvins für Kirche und Gesellschaft“ – unter diesem Titel lädt Prof. Dr. Georg Plasger ein zu einem Calvin-Kongress in Siegen. Vorträge und Workshops werden neue Einsichten zu Person und Werk Johannes Calvins beleuchten. Der Blick auf die Theologie Calvins inspiriert die Theologie von morgen, ist Plasger überzeugt.
Wesen der Partnerschaft: Nachbarn in Europa haben
Kreis Lippe/Lage-Stapelage. Im Calvinjahr 2009 trafen jetzt (27.-30. August) Vertreter der Reformierten Kirche in Polen, der Reformierten Kirche in Litauen und der Lippischen Landeskirche zu einer viertägigen Theologischen Konsultation im Tagungshaus Stapelage zusammen. Besondere Bedeutung erhielt die Begegnung dadurch, dass sie am Vorabend des 1. September stattfand, des 70. Jahrestags des deutschen Überfalls auf Polen.

Lippische Landeskirche, Öffentlichkeitsarbeit
Einige vorläufige Überlegungen zu Barth als Schüler Calvins
Calvin war der Reformator, mit dem Barth am ehesten in Beziehung gesetzt werden wollte, allerdings mit „Abweichungen“. Diese sieht Klappert vor allem im Verständnis der Prädestination / Erwählungslehre. Gemeinsamkeiten der beiden Theologen finden sich in ihren Entwürfen einer „gesamtbiblischen Theologie“, ihrer Schülerschaft Martin Luthers und ihrem Wirken als „ökumenische Theologen“.

©Prof. Dr. Bertold Klappert
30. Oktober bis 1. November 2008, Calvin-Symposium in Apeldoorn, NL
Zum Auftakt des Calvinjahres 2009 veranstaltet das Institut für Reformationsforschung an der Theologischen Universität Apeldoorn ein Symposion.
Von Matthias Freudenberg
Mannigfache und glänzende Reichtümer entdeckt Calvin in den Psalmen. Die Lieder und Gebete Israels sind für den Reformator ein Schatz, der dem Aufbau der Kirche dient. Calvin selbst identifiziert sich mit König David, geht an seiner Seite der Gottesrede auf den Grund, blickt in die Abgründe menschlichen Lebens und findet in dem nachdenklichen Dichter ein Vorbild.

©Prof. Dr. Matthias Freudenberg
Calvins Predigtpraxis in Genf am Beispiel der Predigten zum Deuteronomium. Von Albrecht Thiel, Dortmund
"Lektor der Heiligen Schrift an der Genfer Kirche" nannte Calvin sich selbst. Eine seiner Haupttätigkeiten war das Predigen - sonntags und werktags. So wie Gott in seiner Majestät sich erniedrigt, um zu den Menschen zu sprechen, sollte nach Calvin auch die Sprache der Predigt einfach sein und Bilder aus dem menschlichen Alltag aufnehmen. Calvin erfand den "kurzen Satz" für die Predigt mit dem einen großen Ziel: "das Wort Gottes muss unser Leben erneuern".

©Dr. Albrecht Thiel, Dortmund
Von Eva-Maria Faber, Chur
Was ist Kirche? Calvin antwortet: Die Kirche „ist die Gemeinschaft aller Heiligen, welche, über den ganzen Erdkreis und durch alle Zeiten zerstreut, doch durch die eine Lehre Christi und den einen Geist verbunden ist und an der Einheit des Glaubens und brüderlicher Eintracht festhält und sie pflegt“.

Prof. Dr. Eva-Maria Faber, Chur
Homepage mit Agenda, Forum und Umfrage
zu der provozierenden Frage: Kann man Calvin besser vergessen?

URL der Homepage: http://www.calvijn2009.nl
Barbara Schenck
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