28. bis 30. September 2017 in Moers am Niederrhein
Die nächste Hauptversammlung des Reformierten Bundes findet statt vom 28. bis 30. September 2017 in Moers am Niederrhein.
von Anne Durrer und Matthias Krieg
ein Buchtipp
Von Hans-Georg Ulrichs (2016)
Als der Reformierte Bund 1884 gegründet wurde, geschah dies vor dem Hintergrund einer – jedenfalls so wahrgenommenen – fortschreitenden Marginalisierung der Reformierten im 19. Jahrhundert.
Rollups für Reformationsausstellungen in Gemeinderäumen und Kirchen
In den Jahren 2009 und 20013 haben sie sich bewährt: Die Auststellungen zu Johannes Calvin und dem Heidelberger Katechismus. Im Jahr 2017 sind die Wanderausstellungen zur reformierten Geschichte nicht weniger informativ und Zeugnisse der reformierten Reformation. Die Rollups können wieder ausgeliehen werden.
Migration und Aggression in Europa
Vorträge der internationalen Konferenz im Februar in Emden - herausgegeben von Achim Detmers und Sabine Dreßler
Heute in einem Jahr trifft sich die Weltgemeinschaft reformierter Kirchen (WGRK) in Leipzig.
Ein Interview mit WGRK-Präsident Dr. Jerry Pillay. Südafrika. Die Fragen stellte Sabine Dreßler, Referentin für reformierte Ökumene, Hannover
9.-11. Mai 2016, Stiftung Kloster Frenswegen - Anmeldung bis 20. März
Ein Workshop mit John Bell, Gemeinschaft von Iona, Schottland
Michael Weinrich: „Eine Kirche, die sich nicht von den bei uns ankommenden Flüchtlingen unmittelbar angesprochen findet, verfehlt ihre Berufung und Sendung.“
ref-info-Interview mit Prof Dr. Michael Weinrich
Impulse für eine theologische Vergewisserung - veröffentlicht vom Moderamen des Reformierten Bundes
Flüchtenden und Zuflucht Suchenden zu helfen gehört zum Wesen der evangelisch-reformierten Kirchen, das hat Ende April der Reformierte Bund in einem theologischen Impuls zu „Flucht und Exil“ erklärt. Für die Kirche stehe mit der Herausforderung, die Verantwortung den Flüchtenden gegenüber wahrzunehmen, ihr „eigenes Kirchesein auf dem Spiel“. Der Text im Wortlaut:

Flucht und Exil. Impulse für eine theologische Vergewisserung (April 2016).pdf
Eine Erinnerung an die Reformierte Friedenserklärung 1982. Von Prof. Dr. Rolf Wischnath
Das "Nein ohne jedes Ja" zu Massenvernichtungswaffen, zu dem sich das Moderamen des Reformierten Bundes 1982 bekannte, wurde zum Slogan der Friedensbewegung und als Aufdruck auf lila Kirchentagstüchern zum Zeichen für den Widerstand gegen die Nachrüstung mit atomaren Waffen in Deutschland. Im Rückblick wirkt die Friedenserklärung mit ihrem Ausruf eines Bekentnnisstandes (status confessionis) der Sprache nach "als ein Dokument von gestern", der "Sache" nach gelte, so Rolf Wischnath, nach wie vor: "Der Mensch sieht den Teufel nicht mehr. Er hat ihn geschluckt. Kriege werden um ihrer selbst willen geführt." (Elias Canetti)

Bekennen in der Friedensfrage. Von Rolf Wischnath (2016).pdf
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