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Experten untersuchen Schäden


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Präses Kurschus sieht 500. Reformationsjubiläum als Quelle von Veränderung


'Potenzial für Ökumene nicht ausgeschöpft'
Steinmeier im Gespräch mit Papst Franziskus


Aktionswoche gegen Hunger
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'Toleranz heißt nicht Gleichgültigkeit'
Altbischof Huber warnt vor falscher Toleranz gegenüber Religionen


Reformationsjubiläum in Trier
Spitzenvertreter der Kirchen feiern Ökumene-Gottesdienst


EKD-Chef: Rassismus hat keinen Platz im Kirchenvorstand
Bedford-Strohm spricht sich gegen Antisemitismus aus


Neutralitätsgesetz Berlin
Kirche begrüßt Senatsschreiben


AfD will mit Kirchen reden
AfD-Politiker hatten zum massenhaften Kirchenaustritt aufgerufen


Prominente Kritik an Reformationsjubiläum
Friedrich Schorlemmer und Christian Wolff ziehen negative Bilanz


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125. Geburtstag von Karl Barth

10. Mai 1886 - 10. Mai 2011

>>> Texte und Termine

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von Jochen Denker, Wuppertal-Ronsdorf

Am 10. Mai 2011 wäre Karl Barth 125 Jahre alt geworden. Jochen Denker erinnert an den "kritischen Zeitgenossen" und "freien Theologen".
, Karl
(1886-1968)

Ausgerechnet ein Reformierter prägte die protestantische Theologie des 20. Jahrhunderts entscheidend.
Samstag, 7. Mai 2011, 19.30 Uhr: Vortrag von Dr. Nikolaus Peter, Zürich, in Siegen, Evangelische Kirchengemeinde Martini, St. Johann-Str. 7

Zum 125. Geburtstag Karl Barths lädt die Karl Barth-Gesellschaft Mitglieder, Freunde und Interessenten zu einer Veranstaltungsreihe ein.
6. April 2011, 19.30 Uhr: Vortrag von Prof. Dr. Michael Weinrich in Wuppertal-Ronsdorf

Freitag, 6. Mai 2011 in Basel

Aus Anlass des 125. Geburtstags Karl Barths und der historisch-kritischen Neuedition des Römerbriefs (1922) veranlassen die Theologische Fakultät Basel, die Karl Barth-Stiftung und das Karl Barth-Archiv Basel ein Symposion.
18. bis 21. Juli 2011, Barth Tagung auf dem Leuenberg

Eine Nichtbeachtung Karl Barths war der Grund, dass die Freikirchen in Nazideutschland nicht zur Bekennender Kirche wurden

Auf der Frühjahrstagung des Vereins für Freikirchenforschung (VFF) vom 1. bis 2. April in Büsingen hat Pfarrer Dr. Walter Fleischmann-Bisten, der Freikirchliche Referent des Konfessionskundlichen Instituts in Bensheim, zum Thema “Die Rezeption der Theologie Karl Barths in den Freikirchen” gesprochen.
Ein Buchtipp

Seine Erlebnisse und Gespräche mit Karl Barth hat Eberhard Busch hat als Assistent in Basel im Tagebuch notiert. Die Aufzeichnungen aus den Jahren 1965 bis zum Tod Barths 1968 geben einen intimen Einblick in das, was Barth als Theologen und Menschen während seiner letzten Lebensjahre bewegte: die Erneuerung des Katholizismus nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, die Tauflehre, das eigene Altern.