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Kurzmeldungen


AfD will mit Kirchen reden
AfD-Politiker hatten zum massenhaften Kirchenaustritt aufgerufen


Prominente Kritik an Reformationsjubiläum
Friedrich Schorlemmer und Christian Wolff ziehen negative Bilanz


Aachener Friedenspreis verliehen
Der Preis ging an die Friedensinitiative „No MUOS“ und das Jugendnetzwerk JunepA


Kirchen feiern gemeinsam den 'Tag der Schöpfung'
Christliche Kirchen feierten am Freitag den ökumenischen


Ulrich Lilie fordert Einsatz für sozial Schwache
Diakonie-Präsident appelliert an Politiker


Dari-Bibel hilft beim Deutschlernen
Deutsche Bibelgesellschaft veröffentlicht zweisprachiges Lukas-Evangelium


Praktikumsprogramm des WCRC 2018
World Communion akzeptiert ab sofort Bewerbungen


'Neustart Demokratie'
Evangelische Akademie Frankfurt stellt neuen Programmschwerpunkt vor


Evangelischer Buchpreis 2017 geht an Jörn Klare
Für sein Sachbuch "Nach Hause gehen" erhielt er in Wittenberg die Auszeichnung


Vertrauen junger Leute in religiöse Einrichtungen?
Umfrage zeigt alarmierende Zahlen


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Den Willen zur Einheit von Reformierten und Lutheranern vorantreiben

Exekutivausschuss der Weltgemeinschaft reformierter Kirchen tagt in Havanna

Dr. Johann Weusmann mit Karen Georgia Thompson (United Church of Christ, USA) und Michael Blair (United Church of Canada, r.) in Havanna.

Den Schwerpunkt der Beratungen des Exekutivausschusses bildet die Vorbereitung der WGRK-Generalversammlung 2017 in Leipzig. Auf einer Reise nach Wittenberg, so die derzeitige Planung, soll die Generalversammlung mit ihren rund tausend Teilnehmenden am 5. Juli 2017 der Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre beizutreten. Dieses Dokument wurde ursprünglich zwischen dem Lutherischen Weltbund (LWB) und der römisch-katholischen Kirche vereinbart.

Den Willen zur Einheit vorantreiben

In Zusammenhang mit ihrem Beitritt wird die WGRK betonen, dass nach reformiertem Verständnis eine unauflösbare Beziehung zwischen Rechtfertigung und Gerechtigkeit besteht. Es wird auch an einer „Wittenberger Erklärung“ (Arbeitstitel) gearbeitet, in der die WGRK und der LWB unterstreichen, dass es zwischen beiden Bünden keine theologischen Differenzen mehr gibt. Der Wille zur Einheit soll vorangetrieben werden, ohne dass sich dies zu Lasten der Beziehung zu anderen ökumenischen Partnern auswirkt, so eine Pressemeldung auf ekir.de.

ungekürzter Artikel vom 11. Mai 2016 auf ekir.de

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