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Kurzmeldungen


'Toleranz heißt nicht Gleichgültigkeit'
Altbischof Huber warnt vor falscher Toleranz gegenüber Religionen


Reformationsjubiläum in Trier
Spitzenvertreter der Kirchen feiern Ökumene-Gottesdienst


EKD-Chef: Rassismus hat keinen Platz im Kirchenvorstand
Bedford-Strohm spricht sich gegen Antisemitismus aus


Neutralitätsgesetz Berlin
Kirche begrüßt Senatsschreiben


AfD will mit Kirchen reden
AfD-Politiker hatten zum massenhaften Kirchenaustritt aufgerufen


Prominente Kritik an Reformationsjubiläum
Friedrich Schorlemmer und Christian Wolff ziehen negative Bilanz


Aachener Friedenspreis verliehen
Der Preis ging an die Friedensinitiative „No MUOS“ und das Jugendnetzwerk JunepA


Kirchen feiern gemeinsam den 'Tag der Schöpfung'
Christliche Kirchen feierten am Freitag den ökumenischen


Ulrich Lilie fordert Einsatz für sozial Schwache
Diakonie-Präsident appelliert an Politiker


Dari-Bibel hilft beim Deutschlernen
Deutsche Bibelgesellschaft veröffentlicht zweisprachiges Lukas-Evangelium


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Eine Erinnerung an die Reformierte Friedenserklärung 1982. Von Prof. Dr. Rolf Wischnath
Das "Nein ohne jedes Ja" zu Massenvernichtungswaffen, zu dem sich das Moderamen des Reformierten Bundes 1982 bekannte, wurde zum Slogan der Friedensbewegung und als Aufdruck auf lila Kirchentagstüchern zum Zeichen für den Widerstand gegen die Nachrüstung mit atomaren Waffen in Deutschland. Im Rückblick wirkt die Friedenserklärung mit ihrem Ausruf eines Bekentnnisstandes (status confessionis) der Sprache nach "als ein Dokument von gestern", der "Sache" nach gelte, so Rolf Wischnath, nach wie vor: "Der Mensch sieht den Teufel nicht mehr. Er hat ihn geschluckt. Kriege werden um ihrer selbst willen geführt." (Elias Canetti)

Bekennen in der Friedensfrage. Von Rolf Wischnath (2016).pdf
Prof. Dr. Rolf Wischnath, Bielefeld 2016
Sondervikariat im Calvin-Zentrum - Projektarbeit: General Council 2017 in Leipzig
Nina Ciesielski hat am 1. April ihre Stelle beim Reformierten Bund angetreten. Im Anschluss an ihr reguläres Vikariat von 2 1/2 Jahren und an ihr 2. theologisches Examen absolviert sie dort ein Sondervikariat im Bereich der Ökumene.
Berichte, Stellungnahmen, Fotos, Videos aus dem Flüchtlingslager an der griechsich-mazedonischen Grenze
Von einer Reise zu den Zuflucht suchenden Menschen an der Grenze zu Mazedonien und zu der Griechischen Evangelischen Kirche in Thessaloniki berichten Präses Rekowski, EKiR, Kirchenpräsident Jung, EKHN, Moderator Martin Engels, RB.
Ein Video mit und ohne Worte
Erst spricht Martin Engels, dann sprechen die Bilder aus Idomeni
Martin Engels berichtet aus Idomeni. Teil III
"Als Kirchen werden wir nicht nur etwas von der Politik fordern, sondern auch konkrete Wege suchen, unsere Netzwerke einzusetzen und für eine europäische Solidarität zu werben und sie vorzumachen. Es gibt viel zu tun." - Martin Engels, Moderator des Reformierten Bundes
Martin Engels berichtet aus Idomeni (deutsch/englisch). Teil I
Auf dem Weg nach Idomeni landet ein Storch auf einer der Laternenmasten, der verlassenen Autobahn, die uns von Thessaloniki nach an das kleine Dörfchen der griechisch-mazedonischen Grenze bringt. Es ist die Zeit, wo sie wieder nach Norden ziehen und Griechenland durchqueren.
17. - 20. Februar 2016 in der Johannes a Lasco Bibliothek Emden
Eine Tagung des Europäischen Gebietes der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen und des Reformierten Bundes, in Kooperation mit der Ev.-reformierten Kirche und der Johannes a Lasco Bibliothek Emden

Migration und Aggression in Europa.pdf
Reformierter Bund fordert menschenwürdige Lösungen statt Aushöhlung des Asylrechts
Eine Aushöhlung des Rechts auf Asyl sieht der Reformierte Bund in dem von der Bundesregierung geplanten Gesetz ›Asylpaket II‹. Eine Abschiebung ohne Ankündigung sei eine Menschenrechtsverletzung, Asylschnellverfahren machten eine unabhängige Beratung fast unmöglich und die Aussetzung des Familiennachzugs verletzte den grundsätzlich garantierten Schutz der Familie, betont Moderator Martin Engels.

Stellungnahme des Moderators des Reformierten Bundes zum geplanten Gesetz ›Asylpaket II‹.pdf
Reformierter Bund und Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen besuchen Zürcher Landeskirche
zh.ref.ch Achim Detmers, Generalsekretär des Reformierten Bundes, und Ökumenereferentin Sabine Dressler besuchten am 22. und 23. Januar Zürich, gemeinsam mit Hanns Lessing von der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen.
Erklärung des Moderamens des Reformierten Bundes zum 70. Jahrestag der US-amerikanischen Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki am 6. und 9. August 2015
Zum 70. Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima und Nagasaki fordert das Moderamen des Reformierten Bundes die Bundesregierung auf, »sich für den vollständigen Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland stark zu machen«.
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