Impuls zum Wochenlied EG 318 - 8. Sonntag nach Trinitatis
von Sylvia Bukowski
von Johannes Calvin
''… so wird hier deutlich, daß ohne offene, grobe Beleidigung Gottes der freie Wille nicht gepriesen werden kann; als ob seine Tugend die guten Werke ganz oder teilweise hervorbrächte. Andererseits ist zu beachten, wie wohlwollend Gott mit uns handelt: er nennt unsere Werke gut, wo doch von Rechts wegen alles Lob ihm gebührt.''
von Sylvia Bukowski
Lehre uns deine Gerechtigkeit, die in Bewegung hält ...
Lebt als Kinder des Lichts; die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. - Epheser 5, 8-9
von Sylvia Bukowski
Predigt zu Mt 5,13-16 (8. Sonntag nach Trinitatis)
Mit „Salz der Erde“ ist nicht nur eine Möglichkeit gemeint, sondern gelebte Wirklichkeit, durch die das Evangelium in Wort und Tat sichtbar wird. Im Laufe der Geschichte wurde dieses Selbstverständnis aber oft verklärt oder gar verfehlt.
Gebet zu Psalm 48 - Sonntag nach Trinitatis
Jerusalem ist die Stadt des Herrn Zebaoth, die Gott ewiglich erhält - so heißt es in Psam 48. Wenn wir heute an sie denken, sehnen wir uns nach einem Ort der Erlösung.
Predigt zu 1 Kor 6,12-14.19-20 - 8. Sonntag nach Trinitatis
Paulus warnt Christen davor, Glauben auf Wissen zu reduzieren. Auch der Körper ist Teil des Glaubens - ein Tempel des Heiligen Geistes, durch den Gott geehrt werden soll.