EG 497 am 9. Sonntag nach Trinitatis
von Sylvia Bukowski
Predigt zu am 1.8.2021 zu Matthäus 7, 24-27
Der Predigttext aus Kohelet zeichnet ein nüchternes Bild menschlicher Arbeit, Weisheit und Vergänglichkeit: Zugleich öffnet er eine überraschende Perspektive: dass Essen, Trinken, Freude und Weisheit nicht menschliche Leistung sind, sondern als Gabe Gottes mitten in der Vergänglichkeit empfangen werden können.
von Sylvia Bukowski
Du Gott der Fülle, du hast die Erde reich gemacht an Gütern, du hast uns allen viele Gaben gegeben. Es ist genug da, um die Menschheit zu ernähren...
Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern. - Lukas 12,48
von Sylvia Bukowski
Gebet zu Psalm 40 - 9. Sonntag nach Trinitatis
Lug und Trug scheinen Überhand zu nehmen. Wie können wir hier von Wahrheit reden? Eine Bitte um den Beistand Gottes bei Zweifeln.
Predigt zu Jeremia 1, 4-10 - 9. Sonntag n. Trinitatis
Der Schulbeginn inmitten der Corona-Krise ist eine Zeit der Unsicherheit. Als Gott Jeremia zum Propheten berief, zweifelte der an seinen Fähigkeiten: "Ich bin zu jung."
Predigt zu Matthäus 7, 15-27 (9. Sonntag nach Trinitatis)
Das Fundament von Jesu Worten – Glaube, Liebe und Verantwortung – haben selbst in Krisen Bestand. Ein Leben ohne diese Orientierung ist dagegen wie ein Haus, das auf Sand gebaut wurde und schließlich einstürzt.
Predigt zu Jak 3,3-10 - 9. Sonntag nach Trinitatis
Die böse Zunge macht krank, sie verletzt nicht nur die, die ihr zum Opfer fallen. Sie vergiftet auch die Seele derer, die die hasserfüllte Sprache benutzen. Sie entwürdigt die, die sie anhören ohne zu widersprechen.