Reformierte Welt zu Besuch

Stimmen und Fotos zu den Besuchen in Gemeinden rund um Hannover


Jerry Pillay, Präsident der WGRK, in Celle; Foto: J. Tanis/WCRC

Nach dem Umzug der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WGRK) von Genf nach Hannover tagte deren Leitungsgremium vom 11.-18. Mai zum ersten Mal an ihrem neuen Sitz.

Dazu kamen die 30 Mitglieder des Exekutivausschusses aus 26 Ländern und von allen Kontinenten in die niedersächsische Landeshauptstadt. Das „Excom“ tagt .
 
Vor dem Beginn der eigentlichen Tagung besuchen viele internationale Mitglieder des Excoms am Sonntag, dem 11. Mai, Gottesdienste in Kirchengemeinden in Deutschland und gestalten diese mit Predigten und Grußworten mit.

Stimmen zu den Besuchen

Najla Abusawan-Kassab, Theologin aus Beirut/Libanon, bei der Predigt in der Ev.-ref. Kirche Hannover:

„Eine wunderbare, bereichernde Erfahrung, die Menschen in der Gemeinde in Hannover kennenzulernen! Es macht mich froh, diese Gemeinschaft über all unsere Unterschiede hinweg zu erleben.“


Cheh Liang Mok (Bildmitte), Generalsekretär der Presbyterianischen Kirche Malaysias, über das Treffen des Exekutivausschusses in Hannover:

„Sehr gut organisiert, sehr effizient, sehr freundlich und eine sehr schöne Stadt!“


William Koopmans, Pastor der Christian Reformed Church in Kanada, auf der Kanzel in Loppersum, Krummhörn:

„Mir wurde gesagt, dass zum ersten Mal in der Geschichte der Gemeinde eine Predigt auf Englisch gehalten wurde. Und ich hatte die Ehre, sie zu überbringen! Die Leute waren überaus freundlich! Und das anschließende Teetrinken erinnerte mich sehr an meine holländischen Vorfahren und meine Verwandten in Groningen.“


Jerry Pillay, Präsident der WGRK und Pastor der Presbyterianischen Kirche Südafrikas (zweiter von links), in seiner Predigt in der reformierten Gemeinde Celle:

Die „eine“ Kirche erinnert uns daran, dass Gott uns zur Einheit berufen hat und dass Einheit ein Geschenk Gottes ist. Eines der letzten Gebete Jesu auf dem Weg ans Kreuz war das für die Einheit der Gläubigen, damit die Welt Glauben findet durch unser gemeinsames Zeugnis.
Unglücklicherweise geht die Zersplitterung weiter und die reformierten Kirchen scheinen eine besonderen Neigung dazu zu haben.... Ihre Situation hier (in Celle), im lutherischen Umfeld und weit entfernt von anderen reformierten Christen, ist eine besondere... und deshalb ist es wichtig zu fragen: Wie können wir gemeinsam die gute Botschaft vom Leben in Christus voranbringen? Als Christen müssen wir zusammenarbeiten, wenn wir den Herausforderungen der Welt begegnen wollen.“
(weiter auf dem Foto: Phil Tanis (Leiter der Kommunikation der WGRK), Jerry Pillay, Andreas Flick (Pastor der Gemeinde Celle), Chris Ferguson (neuer Generalsekretaät der WGRK)


Kobus Gerber, Generalsekretär der Nederduitse Gereformeerde Kerk in Südafrika, freut sich an der schönen restaurierten Großen Kirche in Leer – und darüber, dass dieser Besuch, zwanzig Jahre nach dem Ende der Apartheid, ein enweiteren Schritt auf dem Weg zur Versöhnung bedeutet.


Stephen und Alison Kendall, Principal Clerk der Presbyterian Church in Canada (vierte und fünfte von links), besuchten die Gemeinde in Braunschweig.


Clayton Leal da Silva, Pastor der Independent Presbyterian Church aus Sao Paul in Brasilien (rechts) und Helis Barraza Diaz, Vizepräsident der WGRK, von Independent Presbyterian Church in Kolumbien (links), mit Pastorin Ursel Rosenhäger und Claudia Hohrath, stell. Vorsitzende des Kirchenvorstandes in Blomberg, Lippische Landeskirche


 

 

 

 

 Salome Twum, Pastorin der Presbyterian Church Ghana (links), begeisterte die Gemeinde in Larrelt (Ostfriesland) mit ihrer Predigt und mit ihrem Gesang.

 


Pfarrerin Sabine Dressler, Reformierter Bund / Ulf Preuß, ErK, Mai 2014

WGRK: Ökumenedezernentin der Presbyterianischen Kirche der USA verstorben
Die Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WGRK) trauert um eine 'leidenschaftliche und tatkräftige Führungspersönlichkeit'.

Quelle: WCRC
WCRC-Präsidentin Najla Kassab forderte Kirchen auf Hoffnung zu machen
Bei ihrem Synodenbesuch der Presbyterianischen Kirche in Kuba (IPRC) sprach sich Kassab in einer sehr persönlichen Rede für den 'Kampf für ein besseres Leben für alle' aus.

Quelle: WCRC / ime
Die Weltgemeinschaft reagiert damit auf rassistische Ideologien
Eine Konsultation über den Widerstand gegen Kulturen der Diskriminierung, des Autoritarismus und des Nationalismus hat "diese Zeit als einen Kairos-Moment erkannt, in dem Gott zu entschlossenem Handeln auffordert."

Quelle: WCRC
WGRK: Dialog über die Wirkung der Eschatologie auf die Mission
Die fünfte Sitzung des laufenden Dialogs zwischen Reformierten und Pfingstlern fand in Legon, Accra, Ghana, unter dem Motto 'Ministering to the Needs of the World: Mission and Eschatology' statt.

Quelle: WGRK
Besuch der WGRK in Irak
Eine Delegation der Weltgemeinschaft der Reformierten Kirchen (WGRK) konnte feststellen, dass die Kraft der Hoffnung die wenigen verbliebenen presbyterianischen Kirchen im Irak weiterhin antreibt.

Quelle: WGRK
Neue Praktikantin der WCRC
Abigail Scarlett plant ihr einjähriges Praktikum bei der Weltgemeinschaft der Reformierten Kirchen (WCRC) zu absolvieren und möchte sich dabei auf Fragen zum Thema Gerechtigkeit konzentrieren.

Quelle: WCRC
Treffen der Internationalen Reformierten-Anglikanischen Dialogs (IRAD=
Kommunionsdialog zwischen der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WGKR) und der Anglikanischen Gemeinschaft wurde auch diesmal wieder stark durch den lokalen Kontext bestimmt.

Beobachter: Sandra Beardsall, Vereinte Kirche Kanadas; Lynne McNaughton, Anglikanische Kirche Kanadas.
GEM Schule 2018
Die Ökumenische Schule für Governance, Ökonomie und Management (GEM) für eine Wirtschaft des Lebens hat am 19. August 2018 in Mexiko City begonnen.

Quelle: WCRC
Versöhnungsbemühungen zwischen Nord- und Südkorea
Die WCRC ruft alle ihre Mitgliedskirchen dazu auf, sich am Sonntag, dem 12. August 2018, als Gebetstag für die friedliche Wiedervereinigung der koreanischen Halbinsel zu erinnern.

Quelle: WCRC/ime
WGRK: Besuch der entmilitarisierten Zone (DMZ) zwischen Nord- und Südkorea
In einem besonderen Gebetsgottesdienst in der Militärkirche innerhalb der DMZ brachten die Mitglieder ihre Anliegen und Sorgen um Konflikte in ihrer eigenen Region zum Ausdruck.

Quelle: WGRK
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