Kurzmeldungen


Asylstreit spitzt sich zu
Vor weichenstellenden Sitzungen der Unionsparteien zeichnet sich keine Einigung im Asylstreit ab


Public Viewing in Kirchen
Gema-Lizenzen werden gut nachgefragt


'Es ist gut, eine Auswahl zu haben'
Stimmen zur Kandidatur von Rita Famos (CH)


Streit um '70 Jahre Staat Israel'
Präses Manfred Rekowski verteidigt Stuhlmanns Essay




Glaubensbiographie der Menschen geprägt
Rheinische Kirche trauert um Superintendent i. R. Friedhelm Polaschegg


Reformationstag wird in Hamburg Feiertag
Nach Schleswig-Holstein beschloss auch Hansestadt den 31. Oktober als Feiertag


Gemeinsames Abendmahl konfessionsverschiedener Ehepaare
Evangelische Kirche begrüßt katholisches Votum


65 Prozent der Bayern für Religionsunterricht
Bei Protestanten ist die Zahl noch höher


Kindersoldaten im Südsudan
Zahl auf traurigem Rekord


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Kooperieren in Zeiten des Nahostkonflikts

Netzwerk Palästina-Israel-Rheinland (PIR) gegründet

Foto: Sylvia Bukowski

Menschen aus Deutschland verspüren oft Gleichgültigkeit, Polarisierung oder Hilflosigkeit angesichts des Nahost Konflikts.

 Doch was kann von hier getan werden? Im Rheinland haben sich Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Gruppen Anfang November zu einem Netzwerk zusammengeschlossen, um dieser Frage nachzugehen. Beate Sträter, die Islambeauftragte des Reformierten Bundes, arbeitet auch mit im PIR-Netzwerk.

Weitere Infos auf ekir.de

 

 


bs, 5. November 2014
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