Predigt zu Matthäus 6,13
Der Schluss des Vaterunsers trägt und begründet unser Beten. Er gibt Halt in unsicheren Zeiten, richtet Hoffnung aus und öffnet den Blick auf Gottes bleibende Herrschaft.
Matthäus 6, (9) 12
Schuld ist nicht nur ein Wort – sie entscheidet über unser Miteinander. Das Vaterunser lehrt: Nicht entschuldigen, sondern bitten, vergeben zu dürfen und Vergebung zu empfangen.
Matthäus 6, 10a
'Dein Reich komme!', ist die Bitte, die zugleich die Gewissheit, dass sie erhört wird, in sich trägt.
Eine Predigt aus der Kölner Reihe 'Der einfache Gottesdienst' von Johannes Voigtländer
Matthäus 6, 10
Mein Wille ist nicht gefragt, habe ich gelernt. Ich habe mich zu fügen. Und das Vaterunser zementierte diese Botschaft mit steter Beharrlichkeit. - Aus der Reihe 'Der einfache Gottesdienst' von Rainer Stuhlmann
Predigt zu Matthäus 6, 11
Brot und Krieg gehören sprachlich zusammen – und politisch auch. Die Brotbitte des Vaterunsers wird zur Umkehrfrage: Wie viel brauchen wir wirklich, damit alle genug haben?