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Kurzmeldungen


Asylstreit spitzt sich zu
Vor weichenstellenden Sitzungen der Unionsparteien zeichnet sich keine Einigung im Asylstreit ab


Public Viewing in Kirchen
Gema-Lizenzen werden gut nachgefragt


'Es ist gut, eine Auswahl zu haben'
Stimmen zur Kandidatur von Rita Famos (CH)


Streit um '70 Jahre Staat Israel'
Präses Manfred Rekowski verteidigt Stuhlmanns Essay




Glaubensbiographie der Menschen geprägt
Rheinische Kirche trauert um Superintendent i. R. Friedhelm Polaschegg


Reformationstag wird in Hamburg Feiertag
Nach Schleswig-Holstein beschloss auch Hansestadt den 31. Oktober als Feiertag


Gemeinsames Abendmahl konfessionsverschiedener Ehepaare
Evangelische Kirche begrüßt katholisches Votum


65 Prozent der Bayern für Religionsunterricht
Bei Protestanten ist die Zahl noch höher


Kindersoldaten im Südsudan
Zahl auf traurigem Rekord


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Reformatorinnen seit 1517

Katalog mit Hörbuch zur Reformatorinnen-Ausstellung

"Reformatorinnen. Seit 1517" ist der Titel einer Ausstellung, die seit Anfang des Jahres in der rheinischen Kirche und darüber hinaus zu sehen ist. Dazu ist nun ein Katalog mit Hörbuch erschienen, das in der Gender- und Gleichstellungsstelle der rheinischen Kirche zu bestellen ist. Die Ausstellung „Reformatorinnen. Seit 1517“ ist auch auf dem Kirchentag in Berlin zu sehen.

Hier sind sie: Frauen, die die Reformation voranbrachten. In einer Wanderausstellung macht die Gender- und Gleichstellungsstelle die Rolle und Bedeutung von Frauen in und für die Reformation sichtbar und stellt Frauen vor, die als Schriftstellerinnen, Liederdichterinnen, Pfarrfrauen, Predigerinnen und Herrscherinnen unsere Kirche zu dem machten, was sie heute ist.

Durch Holzfiguren im öffentlichen Raum begegnen uns Persönlichkeiten wie Katharina von Bora oder Sibylle von Jülich auf Augenhöhe und laden ein zum Selfie. Roll-Ups und Audios führen in die Biographien von bedeutenden Frauen ein. Die weiteren Informationen auf dieser Internetseite zum Projekt "Reformatorinnen. Seit 1517." ermöglichen die multimediale Erschließung der Ausstellung (s.u.).

ecclesia semper reformanda: Die Kirche muss sich immer wieder erneuern. Von Anfang an tragen Frauen zu diesem Erneuerungsprozess Wesentliches bei, wie in der Ausstellung exemplarisch sichtbar wird. Durch die Jahrhunderte wandeln sich ihre Rollen. Waren Sie zunächst oftmals als „Ehefrau von…“ an reformatorischen Prozessen beteiligt, nahmen sie später aktivere Rollen wahr, zum Beispiel als Vorsteherin der Kaiserswerther Schwesternschaft wie Friederike Fliedner, als Pfarrerin wie Ilse Härter, als Theologin wie Dorothee Sölle, als Gestalterinnen einer weltweiten Ökumene.

Das Projekt wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

Katalog und Hörbuch zur Ausstellung

Zur Ausstellung ist ein Katalog mit Hörbuch erschienen.
Bestellungen unter gender@ekir.de, die Schutzgebühr beträgt 10,- € (ab 10 Exemplaren je 5,- €, ab 50 Exemplaren je 3,- €).

Ausstellungstermine und -orte

zum Kalender auf ekir.de

zur Landkarte auf ekir.de

Frauen der Ausstellung

Quelle: ekir.de / neu / 8.1.2017

 

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