Akte Zwingli - Ein Oratorium

Reformationsbotschafter Christoph Sigrist und Hans-J├╝rgen Hufeisen stellen ihr Oratorium vor

Akte Zwingli - Ein Oratorium

Von Christoph Sigrist und Hans-Jürgen Hufeisen

«Akte Zwingli – ein Oratorium» basiert auf dem Wirken eines Mannes, der bis heute als puritanischer, lustfeindlicher und streitbarer Theologe und Reformator in der Schweiz beschrieben wird. Höchste Zeit für eine Korrektur der Heroengeschichte Huldrych Zwinglis.
Im Mittelpunkt des Stücks steht nicht Zwingli selbst, sondern seine Frau Anna Reinhard. Mit ihr tritt eine starke Frau ins Licht der Gegenwart. 

Die Akte Zwingli bringt das Geheimnis der Botschaft Huldrych Zwingli, seine ambivalente Persönlichkeit sowie die Spannung zwischen Geschichte und Gegenwart zur Darstellung.

Ausgangspunkt bildet der Tod Zwinglis, genauer das Überbringen der Botschaft, dass es nichts mehr gibt von Zwingli: „Er ist verstreut“.

Dieser grundlegende Ansatz wird zum musikalischen und dramaturgischen Schlüssel des Werkes. Das Mysterium ereignet sich in dieser gefüllten Leere und öffnet den historischen Raum in überraschende Sphären.

Mitwirkende sind:

Erzähler: Pfr. Christoph Sigrist (Botschafter des Reformationsjubiläums) Regie und Blockflöte: Hans-Jürgen Hufeisen Solisten Mezzosopran und Tenor

Chor: Concerto Vocale Zürich

Musik-Ensemble: Violine, Blockflöte, Flügel, Cembalo, Percussion, Akkordeon Musikalische Leitung: Davide Fior

Produktionsleitung: Alexandra Steinegger

 

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