Aktuelle Termine


Fasten für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit
6. März, deutschlandweit
Elf Landeskirchen und drei Bistümer rufen zum Klimafasten auf.


Von Samtbrokat und Häutchengold
ab 19. Januar 2019, Lübeck
Im Lübecker St. Annen-Museum sind in einer Ausstellung ab sofort wieder Paramenten aus der Danziger Marienkirche zu sehen.


»... und damit Gott die Ehre geben« - Karl Barth und der christlich-islamische Dialog
21. und 22. März 2019 in Köln | Trinitatiskirche | Filzengraben 2
Gemeinsames und Irritierendes im Gespräch zwischen Christen und Muslimen heute.


'Auf dem Weg zu einer Kirche des gerechten Friedens'
22.-23. März, Bad Salzuflen
Öffentliche Konsultation der Lippischen Landeskirche zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr


'Die europäische Idee gemeinsam aufrecht halten'
24. März 2019, Berlin
Die Bischöfin der Church of England in London, Sarah Mullally, predigt im Berliner Dom.


Kirche in der digitalen Gesellschaft
27. März 2019, Lippe
Informationsabend im Innovationszentrum


AGDF: 50 Jahre christliche Friedensarbeit
Bonn, 28.-29. März 2019
Zeitgeschichtliche Tagung


Barth und die Ökumene - Tagung
3.-5. April 2019 | Universität Münster | Universitätsstraße 13-17
Die Ev.-Theol. Fakultät der Universität Münster führt diese mehrtägige Tagung durch.


Das Grundgesetz im Mittelpunkt
3. April 2019, Lippe
Frühjahrstreffen der Evangelischen Frauen in Lippe (EFiL) – Anmeldung bis zum 24. März


100 Jahre Bauhaus – Auf den Spuren der Moderne
12.-15. April 2019, Weimar / Dessau
Bildungsreise zu den historischen Bauhaus-Wirkstätten in Weimar und Dessau


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134 Millionen Menschen weltweit auf humanitäre Hilfe angewiesen

Jahresbericht 2017 der Diakonie Katastrophenhilfe

© Pixabay

Das Jahr war demnach geprägt von andauernden Krisen wie in Syrien und im Südsudan sowie der Hungerkrise in Ostafrika.

Insgesamt waren laut Jahresbericht der Diakonie Katastrophenhilfe im Jahr 2017 etwa 134 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Das sind etwa vier Millionen mehr als noch im Jahr zuvor. Zwar seien die Mittel für humanitäre Hilfe in den vergangenen Jahren gestiegen. Laut Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin Diakonie Katastrophenhilfe, entsprächen sie jedoch "bei Weitem nicht dem Bedarf". So seien 2017 von der UNO 21,8 Milliarden Euro als weltweiter Bedarf an humanitärer Hilfe ermittelt worden – von den Gebern wurden laut Diakonie allerdings nur elf Milliarden Euro bereitgestellt

Die Diakonie gab im Jahr 2017 etwa 37,8 Millionen Euro für 130 Hilfsprojekte weltweit aus. Ein größerer Teil der Ausgaben ging an Projekte in Trockengebieten von Ostafrika, zur Abwendung von Hungersnot. Außerdem nach Syrien: "Die Situation bleibt tragisch", so Füllkrug-Weitzel. "Der fehlende Zugang zu Menschen in umkämpften Gebieten stellt alle humanitären Helferinnen und Helfer vor gewaltige Herausforderungen." Die Diakonie Katastrophenhilfe plane deshalb, sich in der Zukunft noch stärker auf das Land zu konzentrieren.

Die Diakonie Katastrophenhilfe, humanitäres Hilfswerk der Evangelischen Kirchen in Deutschland, leistet seit 60 Jahren weltweit dort Hilfe, wo Menschen zu Opfern von Naturkatastrophen, Krieg und Vertreibung geworden sind. Ein Großteil der Einnahmen kommt aus Spenden.


Quelle: Diakonie Katastrophenhilfe / ime

Zum Jahresbericht der Diakonie Katastrophenhilfe (PDF)

 

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